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Stadt Nienburg (Saale)

Stadt Nienburg (Saale)

 

 

Überblick, Geschichte und derzeitige Situation

 

Nach Durchführung der Gemeindegebietsreform in Sachsen-Anhalt besteht die Stadt Nienburg (Saale) aus den Ortsteilen

 

Alle Ortsteile

 

Die Stadt Nienburg (Saale) liegt im Zentrum von Sachsen-Anhalt. Im Umkreis von weniger als hundert Kilometern erreicht man den Harz, den Wörlitzer Park, aber auch die Stadt Halle (Saale) sowie die Landeshauptstadt Magdeburg. In diesem Radius leben mehr als eine dreiviertel Million Menschen. Weite Felder, gepflegte Parkanlagen und Wanderwege prägen das Naturbild der Stadt. Wer unsere Stadt erkunden will, kann dies auch bestens mit dem Fahrrad tun.

 

Gemäß unserem Werbespruch "In Nienburg fließt´s zusammen" finden Sie nicht nur den Zusammenfluss von Bode und Saale, sondern auch die Deutsche Alleenstraße, den Europaradwanderweg, den Saaleradwanderweg, die Straße der Romanik und viel Interessantes mehr.

 

In Nienburg fließt´s zusammen

 

Die abwechslungsreiche Landschaft, die vielen herrlichen Aussichtspunkte oder ein Picknick auf einer Waldlichtung entschädigen für Ihre Mühe. Unsere Stadt ist aber auch gut mit dem Auto zu erreichen, u. a. durch die A 14 Halle (Saale) - Magdeburg sowie durch die Bundesstraßen B 185 Bernburg (Saale) - Köthen (Anhalt) und B 71 Bernburg (Saale) - Magdeburg.

 

Wir bieten Ihnen Radwanderungen zwischen Elbe und Saale sowie gastronomische Einrichtungen vom Bistro bis zum Hotel. Vertreten sind u. a. Geschäfte, Ärzte, Banken, Polizeistationen, Kirchen, Jugendeinrichtungen.

Marktplatz 1
06429 Nienburg (Saale)

Telefon (034721) 309-0
Telefax (034721) 309-110

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadt-nienburg-saale.de
Homepage: www.stadt-nienburg.eu


Veranstaltungen

18.11.​2017
09:00 Uhr
 
21.11.​2017
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
28.11.​2017
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
02.12.​2017
09:00 Uhr
Nikolauspokal
Luftgewehr + KK Gewehr[mehr]
 
02.12.​2017
12:00 Uhr
4. weihnachtliches Markttreiben
der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) am Sa., den 2. Dezember 2017 Stadt und Vereine ... [mehr]
 
02.12.​2017
19:00 Uhr
 
03.12.​2017
18:00 Uhr
Weihnachtliches Konzert mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie
Stadt Nienburg (Saale) richtet gemeinsam mit der Erdgas Mittelsachsen GmbH am 3. Dezember 2017 ein ... [mehr]
 
05.12.​2017
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
12.12.​2017
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
19.12.​2017
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
26.12.​2017
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
02.01.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
09.01.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
16.01.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
23.01.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
30.01.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
06.02.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
11.02.​2018
14:11 Uhr
 
13.02.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
20.02.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
27.02.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
06.03.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
13.03.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
20.03.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
27.03.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
03.04.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
10.04.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
17.04.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
24.04.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
01.05.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
08.05.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
15.05.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
22.05.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
29.05.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
05.06.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
12.06.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
19.06.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
26.06.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
03.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
10.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
17.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
24.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
31.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
07.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
14.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
21.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
28.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
04.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
11.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
18.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
25.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
02.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
09.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
16.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
23.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
30.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
06.11.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
13.11.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Änderung der Öffnungszeiten des Bürgerbüros ab 13.11.2017

(02.11.2017)

Ab 13.11.2017 ändern sich die Öffnungszeiten des Bürgerbüros der Stadtverwaltung Nienburg (Saale).

 

Montag

9.00 – 12.00 Uhr

Dienstag

9.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch

geschlossen

Donnerstag

9.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr

Freitag

9.00 - 12.00 Uhr

 

 Jeden 1. Samstag im Monat von 9.00 – 12.00 Uhr

 

Wegen zu geringer Inanspruchnahme werden die Außensprechstunden in den Ortschaften ab 01.01.2018 nicht mehr monatlich durchgeführt. Bei Bedarf ist eine Inanspruchnahme in den Ortschaften nach vorheriger Terminabsprache weiterhin möglich.

1. Tag der Vereine feiert gelungene Premiere

(26.10.2017)

50 Gäste aus der Partnerstadt Nienburg/Weser und viele Einheimische verbringen gemeinsam einen erlebnisreichen Tag

 

Einen Bus - früh um sechs - proppenvoll zu bekommen, zeuge von einer gelungenen Premiere. Kurz, aber allemal treffend formulierte Bürgermeister Henning Onkes seinen Eindruck vom 1. Tag der Vereine, zu dem er und weitere 50 interessierte Weseraner am Sonnabend, den 21. Oktober, nach Nienburg (Saale) gekommen waren.

„Wichtig sei hinzuschauen,“ so Onkes in seiner Grußrede, „was denn die Menschen motiviere zusammenzukommen.“ Denn jede Städtepartnerschaft habe ihre Besonderheiten und bei den beiden Nienburgs sei es von Vorteil, dass keinerlei Sprachbarrieren überwunden werden müssten.

Die nunmehr seit über 25 Jahren bestehende Städtepartnerschaft war es auch, die Anlass gab für die Ausrichtung des 1. Tags der Vereine, den Onkes und seine Amtskollegin Susan Falke ins Leben gerufen hatten. Um die inzwischen freundschaftliche Verbindung weiter mit Leben zu füllen und um die vielzähligen Vereine beider Städte miteinander zu vernetzen. Und das glückte auch, konnte man sich doch beim gemeinsamen Rundgang über das Festgelände und der Besichtigung der Nienburger Vereinsstände schon mal beschnuppern.

Und zwischendurch und klammheimlich nutzen Bürgermeisterin Falke und Stadtwehrleiter Waldeck die Gunst der Stunde, um den Latdorfer Feuerwehrleuten eine besondere Überraschung zu bereiten. Wohl wissend, dass es irgendwann ein neues Feuerwehrfahrzeug geben müsse, weil das bisherige aufgrund seines maroden Zustands verschrottet worden war, hatten sie dennoch nicht damit gerechnet, dass sie es heute und hier bekommen würden. Und so zeigte sich Ortswehrleiter Brauns sichtlich gerührt, machte sogar von der Tücherbox Gebrauch, die die umsichtige Bürgermeisterin rein zufällig dabei hatte.

Am Nachmittag kamen die Weseraner Gäste und alle Einheimischen in den Genuss eines liebevoll geplanten und mit Herzblut dargebotenen Kulturprogramms. Etwa von der Theatergruppe der Grundschule Nienburg (Saale), die ihre selbst entwickelte Fabel „Frau Meise und Frau Schwalbe“ über Freundschaft trotz oder gerade wegen Andersartigkeit auf die Bretter des Klubhauses brachte und dafür viel Beifall einheimste. Oder vom Bernburger Singkreis und dem Nienburger Schubertchor, die passend zur Jahreszeit herbstliche Lieder sangen.

Herbstlich zeigte sich das Wetter auch zur anschließenden Stadtführung. In Regenjacken gehüllt und von Schirmen geschützt hörten die Gäste von der Weser interessante Fakten zur Stadtgeschichte und den Gebäuden am Marktplatz, um anschließend vorm Regen in die Schloßkirche zu flüchten. Von deren Größe und Innenausstattung sie sichtlich beeindruckt waren.

Zurück im Klubhaus erwartete sie ein reichhaltiges Abendbuffet und die Partyband „Einzig und Artig“. Diese begeisterte Alt und Jung mit ihren Coverversionen bekannter Hits. Auch als der Bus mit den Gästen aus der Partnerstadt schon längst den Heimweg angetreten hatte, wurde noch lange getanzt und gefeiert.

Nun darf man gespannt sein auf den 2. Tag der Vereine, der im Jahr 2019 von den Nienburgern an der Weser ausgerichtet wird. Alle Saalestädter sind bereits jetzt eingeladen dabei zu sein.

 

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: 1. Tag der Vereine feiert gelungene Premiere

4. Weihnachtliches Markttreiben

(23.10.2017)

4. Weihnachtliches Markttreiben

der Einheitsgemeinde

Nienburg (Saale)

am Samstag, den 2. Dezember 2017

 

Stadt und Vereine laden erneut

zum Mitmachen und zum Besuch ein

 

Nunmehr zum vierten Mal wird die Stadt Nienburg (Saale) am Samstag, den 2. Dezember 2017, gemeinsam mit den Vereinen und Einrichtungen der Einheitsgemeinde und mit vielen ehrenamtlich Tätigen das traditionelle weihnachtliche Markttreiben ausrichten.

Die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) lädt schon jetzt alle Bürgerinnen und Bürger und ihre Gäste zum Besuch des Nienburger Weihnachtsmarktes ein. Alle interessierten Personen, alle Vereine und Institutionen, die sich einbringen und an der Durchführung beteiligen möchten, wenden sich bitte an:

Frau Monika Gäbe

Kultur und Tourismus

Tel.-Nr.: 034721/309-115

E-Mail: Monika.Gaebe@stadt-nienburg-saale.de.

 

 

 

 

 

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Foto zu Meldung: 4. Weihnachtliches Markttreiben

Seniorenweihnachtsfeier

(20.10.2017)

 

Seniorenweihnachtsfeier der Einheitsgemeinde

Nienburg (Saale)

Am Mittwoch, den 13.12.207 findet um 14 Uhr im Begegnungszentrum des

Senioren-Wohnkarrees, Marktplatz 4,

unsere alljährliche

Senioren-Weihnachtsfeier statt.

Für weihnachtliche Stimmung werden u. a. die Kinder des Hortes sorgen. Lassen Sie sich von weiteren weihnachtlichen Darbietungen und Angeboten überraschen.

Alle Seniorinnen und Senioren unserer Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) sind recht herzlich eingeladen,bei Kaffee und Christstollen die Weihnachtszeit einzuläuten. 

Susan Falke

Bürgermeisterin

 

 

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Foto zu Meldung: Seniorenweihnachtsfeier

Bunt, jung und aktiv gegen Frust und Gewalt - Nienburg (Saale) feiert den 10. Kultur- und Sporttag

(21.09.2017)

Innenminister Stahlknecht hebt Weltoffenheit und gelebte Heimat hervor

Fast auf den Tag genau vor 10 Jahren fand in Nienburg (Saale) der 1. Kultur- und Sporttag statt. Rechtsradikale Schmierereien in Nienburg (Saale) hatten den Ausschlag gegeben. Nun also im Jahr 2017, am 2. September, startete im Nienburger Sportpark der Freundschaft dessen 10. Auflage.

Als Hausherrin begrüßte Bürgermeisterin Susan Falke alle Beteiligten und insbesondere die Kinder und Jugendlichen als Hauptakteure des Tages. Und gleich zu Beginn dankte Sie allen, die mit ihrer Unterstützung, gleichwohl ob finanzieller Art oder durch ehrenamtliches Engagement, diesen Kultur- und Sporttag erst möglich gemacht hatten.

Klaus Roth, Vorsitzender der Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg, schaute zurück auf die Zeit, als die Idee des Kultur- und Sporttages geboren wurde. Mit dem Ziel deutlich zu machen, dass Rechtsradikalismus und Gewalt unerwünscht sind und deren Auswüchsen aktiv etwas entgegengesetzt werden muss, hatten Nienburgs ehemaliger Bürgermeister Markus Bauer und Stiftungsmitarbeiter Roland Kloß ihre Köpfe zusammengesteckt. Und so freute sich Roth, dass Markus Bauer, nunmehr Landrat, zugegen war und auch, dass Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, als Gast im Nienburger Sportpark der Freundschaft begrüßt werden konnte.

Extremismus, egal ob von rechts oder links, so der Landespolitiker anschließend in seinem Grußwort, schweiße am Ende alle Vernünftigen zusammen. Wir sind ein weltoffenes Land, so Stahlknecht weiter, mit liebenswerten und liebenswürdigen Menschen und das, was hier in Nienburg stattfinde, sei ein Stück gelebte Heimat. Heimat, die alle Menschen brauchen und die sie gemeinsam gestalten an einem solchen Tag. Wo alle zusammenfinden, ob Freiwillige Feuerwehr, THW, DRK, Verkehrswacht oder Sportvereine.

Einer der Höhepunkte des Tages war zweifelsohne wieder die Kleine Friedensfahrt. 28 junge Starter im Alter von 4 bis 11, die über verschiedene Distanzen antraten, wurden letztendlich gezählt. Erstmals dabei eine Gruppe Kindergartenkinder, hochmotiviert sogar mit Laufrad am Start.

Unterstützt vom 1. FSV Nienburg e.V. fand auch der Street-Soccer Arena Cup auf dem Kleinfeld erneut großen Anklang. Zehn Mannschaften, gestellt vom ansässigen Fußballverein und von den Einrichtungen der Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg nahmen teil.

Ausprobiert werden konnten zudem Sportarten wie Speedminton oder Minigolf und eine Bungeetrampolinanlage. Geschicklichkeit erforderten Wurfspiele und die Allerkleinsten konnten sich auf der Hüpfburg austoben.

Aber auch Gesundheitsförderung und Prävention spielten eine große Rolle. So wurden u. a. Seh- und Reaktionstests angeboten, das verkehrssichere Fahrrad oder die praktische Umweltbildung waren Themen an den Ständen der verschiedenen Institutionen und Vereine.

Umrahmt wurden die sportlichen Aktivitäten traditionell von einem bunten Kulturprogramm. Dass sie durchaus auch moderne Titel im Repertoire haben, zeigten die Mitglieder der Schalmeienkapelle Grimschleben e.V. Ebenso begeisterten die Sänger des NCC e.V. Nienburg (Saale) und verschiedene Darbietungen von Schülerinnen und Schülern der Musikschule Bernburg die zahlreichen Zuhörer.

Ihren großen Moment hatte die Schülerinnen und Schüler der AG Theater der Nienburger Grundschule, als sie Ausschnitte aus ihrem aktuellen Stück präsentierten. In passende Kostüme gekleidet erzählten sie von Meisen und Schwalben, von Vögeln, die unterschiedlicher nicht sein können und sich dennoch miteinander anfreunden. Anderssein, anders leben und trotzdem füreinander da sein und einander helfen, so die Botschaft des Stückes, für dessen Darbietung die jungen Mimen viel Beifall erhielten. Und auch die Vorschulgruppe der Kindertageseinrichtung „Little Crowheads“ der Happy Children gGmbH hatte gemeinsam mit ihrer Erzieherin ein kleines Programm einstudiert.

Sehnlichst erwartet erfolgten zwischen den künstlerischen Darbietungen die Siegerehrungen der Wettkämpfe in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen. Darüber hinaus ehrte Bürgermeisterin Susan Falke Sportlerinnen und Sportler der heimatlichen Vereine für ihre Erfolge bei nationalen und internationalen Turnieren sowie Platzierungen in Landesranglisten und auf Bundesebene. Auch Trainer und Übungsleiter wurden für ihre Arbeit im Nachwuchsbereich gewürdigt.

Im Namen aller Organisatoren bedanken sich die Stadt Nienburg (Saale) und die Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg recht herzlich bei allen Unternehmen, die die Ausrichtung des 10. Kultur- und Sporttages mit einer finanziellen Zuwendung gefördert haben, u. a. bei:

  • Schwenk Zement KG, Bernburg,
  • Erdgas Mittelsachsen GmbH,
  • envia Mitteldeutsche Energie AG,
  • Stadtwerke Bernburg GmbH,
  • Salzlandsparkasse,
  • Brennstoffhandel Sattler,
  • Pflanzenbau e.G. Bernburg Nord,
  • Baumeister Ingenieurbüro GmbH.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Bunt, jung und aktiv gegen Frust und Gewalt - Nienburg (Saale) feiert den 10. Kultur- und Sporttag

Partnerstadt Nienburg/Weser gründet Städtepartnerschaftsverein

(21.09.2017)

Vorbereitung des 1. Tags der Vereine erfolgt gemeinschaftlich

Weil er sich in seiner Heimatstadt Nienburg/Weser heimisch fühle, wolle er auch etwas für sie tun, so Jan Wendorf, allgemeiner Stellvertreter des Weseraner Bürgermeisters und Leiter der Inneren Verwaltung im Rathaus. Doch nicht als Fachbereichsleiter, sondern als Bürger der Stadt und Vorsitzender des im Dezember 2016 gegründeten Vereins „Nienburg – Freundschaften weltweit“. Dieser, so Wendorf, soll nunmehr als Dachorganisation fungieren, die Arbeit der bisher bestehenden Partnerschaftskreise bündeln und sich um die vielen Beziehungen und die fünf Städtepartnerschaften der Stadt Nienburg/Weser kümmern, zu denen bekanntermaßen auch Nienburg (Saale) gehört.

Und weil man, so wie im realen Leben, etwas für den Erhalt einer Partnerschaft tun muss, haben die Oberhäupter beider Städte den „Tag der Vereine“ ins Leben gerufen. Alle zwei Jahre soll er nun stattfinden, jeweils im Wechsel an der Saale bzw. an der Weser, erstmals am 21. Oktober dieses Jahres in Nienburg (Saale).

Eigens zu dessen Vorbereitung reiste Jan Wendorf Anfang September in die Partnerstadt an der Saale. Dort empfing ihn Bürgermeisterin Susan Falke zu einem Arbeitsgespräch. Erörtert wurde, wie man das gemeinsame Städtepartnerschaftsfest gestalten wolle, dessen Hauptakteure natürlich Mitglieder der Sportvereine, der Kindereinrichtungen, der Chöre und weiterer Institutionen beider Nienburgs sein werden. Die Menschen sollen sich austauschen können, so Jan Wendorf im Gespräch mit Bürgermeisterin Falke. Und dazu müsse man ihnen auch die Gelegenheit geben.

Erfreut berichtete Wendorf, dass die Gründung des Städtepartnerschaftsvereins in der Weserstadt Anklang zum einen im dortigen Stadtrat, aber auch bei der Bevölkerung gefunden hätte. Und für die Fahrt zum 1. Tag der Vereine am 21. Oktober nach Nienburg (Saale) lägen bereits jetzt schon etwa 40 Anmeldungen vor, ergänzte er. Ein oder zwei Busse wolle man organisieren, um die interessierten Menschen in die Partnerstadt zu bringen.

Organisation und Durchführung des 1. Tags der Vereine liegen in erster Linie bei der Stadt Nienburg (Saale). Hier ist es Monika Gäbe, die die Fäden in der Hand hält und im engen Kontakt zu Jan Wendorf und ihrer Kollegin bei der Stadt Nienburg/Weser, der Städtepartnerschaftsbeauftragten Conny Kramer steht. Damit man sich in beiden Nienburgs noch lange an den 1. Tag der Vereine als ein Fest freundschaftlicher Treffen, netter Kontakte und guter Gespräche erinnern wird. Denn Freundschaften fangen mit Begegnungen an.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Partnerstadt Nienburg/Weser gründet Städtepartnerschaftsverein

Stadtverwaltung Nienburg (Saale) beteiligt sich am enviaM-Programm „Elektromobilität erfahren“

(07.09.2017)

Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

beteiligt sich am enviaM-Programm

„Elektromobilität erfahren“

 

15-tägiger Test eines Elektrofahrzeugs

auf Alltagstauglichkeit

 

Die enviaM E-Mobility Testwochen sind Bestandteil des Programms ‚Elektromobilität erfahren‘, das Kommunen u. a. ermöglicht, für 14 Tage ein Elektrofahrzeug auf Alltagstauglichkeit zu testen.

Ende Juli bekam Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke den Schlüssel für einen BMW i3 aus den Händen von enviaM-Mitarbeiterin Julia Schübbe übergeben. Zusammen mit weiteren Mitarbeitern der Verwaltung erhielt sie im Anschluss eine Einweisung zum Betrieb des Fahrzeuges. Und eine Probefahrt wurde ebenfalls absolviert.

150 Kilometer, so Hartmut Brand, Kommunalbetreuer bei der enviaM, könne man bedenkenlos mit dem Fahrzeug fahren. Danach sollte es an die Ladestation. Allerdings gibt es auch einen Benzintank – für Notfälle.

Der Nutzen, so Brand weiter, bestehe in den geringen laufenden Kosten. Ein Ladevorgang koste ca. 4,00 EUR. Verglichen mit einer Benziner-Tankfüllung für die gleiche Reichweite sei das nur etwa die Hälfte. Zudem sei das Fahrzeug 10 Jahre steuerfrei.

14 Tage hieß es im Praxisbetrieb mit dem elektrisch betriebenen Fahrzeug Erfahrungen zu sammeln. Für eine Dienstfahrt nach Magdeburg nutzte Bürgermeisterin Falke es sogleich am Tag nach der Übergabe.

Für kürzere Dienstfahrten, so Falke, sei so ein Fahrzeug durchaus geeignet. Schadstoffarm und somit umweltschonend, noch dazu kostengünstig unterwegs zu sein, seien weitere Pluspunkte, die für dessen Einsatz sprechen. Auch sei es ein sehr angenehmes, geräuscharmes Fahren. Dagegen stehen die nicht unerhebliche Anfangsinvestition und die Tatsache, dass die Verwaltung gerade neue Dienstfahrzeuge beschafft hat. Und für längere Fahrten müsse man zum jetzigen Zeitpunkt zumindest immer noch eine Alternative haben.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Stadtverwaltung Nienburg (Saale) beteiligt sich am enviaM-Programm „Elektromobilität erfahren“

1. Tag der Vereine am 21. Oktober 2017

(28.08.2017)

Eine Veranstaltung im Rahmen der seit 1990

zwischen Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser

bestehenden Städtepartnerschaft

 

 

 

 

 

im Programm u. a.:

ab 11:00 Uhr Eröffnung und buntes Markttreiben

ab 13:30 Uhr Kulturprogramm, gestaltet von den Einrichtungen und Vereinen beider Nienburgs

ab 18:00 Uhr Abendveranstaltung mit Abendessen und der Partyband „Einzig & Artig“

 

Ort der Veranstaltung: Klubhaus „Maxim Gorki“, Calbesche Straße 67, Nienburg (Saale)

 

Karten für die Abendveranstaltung können zum Preis von je 5,00 EUR,

ausschließlich im Vorverkauf im Zeitraum vom 25.09. bis 11.10.2017,

im Rathaus der Stadt Nienburg (Saale), Marktplatz 1,

im Bürgerbüro, Tel. 034721/309-117 oder 118 oder

bei Frau Gäbe, Tel. 034721/309-115,

erworben werden.

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„Auch Indianer gehen baden“ - Nienburger Grundschüler feiern Kinderfest

(25.08.2017)

Organisiert und durchgeführt von der Stadt Nienburg (Saale) und vom Förderverein für Bildung und Arbeit e. V. Bernburg fand am 15. August dieses Jahres das jährliche Kinderfest statt. Dazu hatten sich ca. 160 Grundschüler (ohne Erstklässler) mit ihren Lehrern ins Schwimmbad am Blauen Berg aufgemacht.

Nach der Eröffnung des Festes durch Bürgermeisterin Susan Falke startete Dr. Frank Larisch, Geschäftsführer des Bernburger Vereins, mit seiner Zaubershow. Dass die Beschwörung des Großen Manitu hierbei eine tragende Rolle spielte, versteht sich beim Motto des Festes von selbst. Viele Tricks gab es zu sehen, Mitmachen und Ausprobieren war angesagt und am Ende quittierten die kleinen Zuschauer die Show des Künstlers mit einem starken Applaus.

Larisch war es auch, der den Hut für die Veranstaltung aufhatte. Unter seiner Leitung betreute das Team des Vereins die ca. 160 Kinder. Und die hatten ihren Spaß, konnten nach Herzenslust, so oft und so lange sie wollten, die vielfältigen Angebote ausprobieren und sich austoben.

Ohne Zweifel größter Anziehungspunkt war die große Bungee-Sprunganlage. Immer wieder bildeten sich lange Schlangen vor den vier Sprungfeldern. Aber auch alle anderen Attraktionen waren stark frequentiert. Getreu dem indianischen Motto des Festes konnten Mutige mit einer Laserschießanlage Büffel jagen, in einem großen Ball durch die „Prärie“ rollen und Äxte und Messer aus Holz gestalten. Und ganz Beherzte konnten sich einer Neptuntaufe unterziehen, bei der eine Partyschaumanlage und natürlich eiskaltes Wasser zum Einsatz kamen. Ruhiger indes ging es dagegen beim Traumfänger basteln, Körbe flechten und Gipsfiguren bemalen zu.

Leckereien wie Zuckerwatte und selbstgemachte Crepes versüßten den Kindern den ohnehin schon tollen Tag. Und für den bedankten sich die begeisterten Kinder einige Tage später mit einem eigens hierfür angefertigten Plakat persönlich bei Bürgermeisterin Falke.

[Pressemitteilung]

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Umleitungsstrecke für Baumaßnahme "Brückenstraße"

(17.08.2017)

Nach intensiven Diskussionen mit allen Beteiligten und Prüfung möglicher Alternativen teilt die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) mit, dass nunmehr eine verkehrsrechtliche Anordnung für eine Einbahnstraßenregelung für den Wirtschaftsweg zwischen der Brückenstraße und dem Altenburger Damm (aus Richtung Wedlitz/Gerbitz/Pobzig und Latdorf) für PKW vorliegt.

Der Bauhof der Stadt Nienburg (Saale) ist informiert und wird heute noch die erforderliche Beschilderung anbringen.

Somit ist es möglich, dass die derzeit von der Stadt Nienburg (Saale) abgeschnittenen Einwohner der Ortsteile diese ohne Inkaufnahme umfangreicher Umleitungen erreichen können.

Das Herausfahren aus der Stadt über die Bodebrücke wird laut Bauablaufplan voraussichtlich bis zu den Herbstferien möglich sein.

Die bisherige Sonderregelung für Schulbusse bleibt bestehen.

Straßenreinigung

(08.08.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

in Anbetracht der zunehmenden Diskussionen zum Thema Straßenreinigung möchte ich an dieser Stelle ein paar Dinge klarstellen und erläutern.

 

Tatsächlich haben die Stadt Nienburg (Saale) und auch die ehemaligen Gemeinden und jetzigen Ortsteile seit dem Jahr 2001 jeweils eine Straßenreinigungssatzung.

 

Darin ist geregelt, dass „innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile den Eigentümern der an öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen angrenzenden bebauten und unbebauten Grundstücke die Reinigung der Geh- und Radwege, sowie der Gossen auferlegt wird, ganz gleich, ob und wie diese befestigt sind.“

 

Zur Straßenreinigungspflicht gehören insbesondere die Beseitigung von Schmutz, Unkraut, Laub und Unrat, die Schneeräumung auf den Gehwegen und bei Glätte das Bestreuen der Gehwege.

 

Noch im Laufe dieses Jahres soll dem Stadtrat eine Neufassung dieser Straßenreinigungssatzung, welche dann für alle Bürger der Einheitsgemeinde einheitliche Maßstäbe ansetzt, zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes derzeit verstärkt Hinweiszettel an einzelne Grundstückseigentümer verteilen, resultiert aus den in letzter Zeit häufiger eingehenden Hinweisen und Beschwerden.

 

Diese Tätigkeit gehört zum regulären Aufgabengebiet und zu den Arbeitspflichten dieser Mitarbeiter.

 

Wenn jeder Einzelne für sein Grundstück dieser per Satzung auferlegten Pflicht nachkommt, ist dem Erscheinungsbild der Stadt Nienburg (Saale) schon in großen Teilen sehr geholfen.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofes sind ebenfalls angehalten und bemüht, das diesbezüglich vorhandene Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Allerdings reden wir hier bei einem Mitarbeiterbestand von 9 Kräften über ca. 70 kommunale Grundstücke, die sauber zu halten sind. Darin sind die zu mähenden Flächen im gesamten öffentlichen Bereich noch nicht enthalten. Darin sind auch noch keine eventuellen weiteren Unterhaltungsmaßnahmen an Gebäuden, Straßen, Wegen oder Plätzen etc. enthalten.

 

Nun könnte man sagen, dann müssen halt mehr Leute eingestellt werden, um die Arbeiten zu bewältigen.

Das würden wir als Stadt (Stadtrat und Verwaltung) sehr gerne tun, dürfen es aber nicht!

Für Kommunen in der Haushaltskonsolidierung gibt es einen Richtwert vom Land, der besagt, dass pro 1.000 Einwohner ein Bauhofmitarbeiter beschäftigt werden darf. Das heißt für die Zukunft, dass wir eher Personal abbauen müssen, als aufstocken zu können.

 

Da die anfallenden Arbeiten von den eigenen Kräften jetzt schon nur schwer zu bewältigen sind, hat sich die Stadt entschieden, einen Teil der Arbeiten fremd zu vergeben. Allerdings muss man sich immer bewusst sein, dass dadurch dann zusätzlich finanzielle Mittel an dieser Stelle gebunden werden, die dann anderweitig gekürzt werden müssen. Dies wollen wir natürlich möglichst gering halten, wenn es denn nicht gänzlich vermeidbar ist.

 

Die Stadt ist nicht bestrebt, ihren Bürgerinnen und Bürgern zusätzliche Kosten aufzuerlegen!

 

Deshalb meine Bitte an Sie, lassen Sie uns zusammen für ein sauberes und sicheres Ortsbild sorgen.

 

Haben Sie bitte Verständnis für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofes, die sich bemühen, ihrer Arbeit ordnungsgemäß nachzukommen und das im Vergleich zum einzelnen Grundstückseigentümer in einem sehr viel höheren Ausmaß.

 

Sollten weiterhin Probleme auftreten, Beschwerden oder Hinweise nötig sein, sprechen Sie uns einfach an.

 

 

Ihre Bürgermeisterin

 

 

Susan Falke

Ausbildungsbeginn bei der Stadt Nienburg (Saale)

(04.08.2017)

Bürgermeisterin Susan Falke begrüßt

erneut jungen Mann im Rathaus

 

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres hat Bürgermeisterin Susan Falke im Namen der Stadt Nienburg (Saale) am Montag, den 01.08.2017, mit Oswald Scholz erneut einen jungen Mann begrüßt, der in diesem Jahr seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter bei der Stadtverwaltung beginnt.

Mit dem Beruf des Verwaltungsfachangestellten kam Herr Scholz während seines letzten Schuljahres das erste Mal in Berührung. Im Rahmen eines Projektes zur Berufsfindung analysierten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Berufsfelder. Intensive Gespräche mit seinem damaligen Klassenlehrer ließen in ihm den Wunsch reifen, einen Beruf in der öffentlichen Verwaltung zu erlernen. Praktisch bekannt machte er sich mit der Tätigkeit im Rathaus während eines einwöchigen Schülerpraktikums bei der Gemeinde Bördeland.

Herr Scholz freut sich auf die Tätigkeit in den Bereichen mit Publikumsverkehr, kann aber auch im „stillen Kämmerlein“ konzentriert an die Lösung von Aufgaben herangehen.

Bürgermeisterin Falke indes freut sich, dass ihr Team wieder männliche Verstärkung erhält. Wichtig sei ihr, so Falke an seinem ersten Tag zu dem jungen Berufsstarter, dass er eine fundierte Ausbildung erhalte und gern ins Rathaus käme.

Bevor der frischgebackene Auszubildende in den nächsten Wochen und Monaten entsprechend seines Ausbildungsplanes die Berufsschule besuchen und alle Fachbereiche und Sachgebiete der Verwaltung durchlaufen wird, stand sein erster Tag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die beiden Häuser der Stadtverwaltung stellte ihm Bürgermeisterin Falke alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung vor.

Nach einer kurzen Einweisung in den Aufgabenbereich des Vorzimmers der Bürgermeisterin stand eine Kennenlernrunde mit den Auszubildenden des 2. und 3. Ausbildungsjahres auf dem Programm. Lukas Bönecke und Max Heinrich, die ihre Ausbildung genau vor einem Jahr begonnen hatten, und Jasmin Kaiser, die inzwischen ihr 3. Ausbildungsjahr absolviert, informierten den Neuling über die praktische Arbeit im Rathaus und die Ausbildung an der Berufsschule.

Bürgermeisterin Falke und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung wünschen Herrn Scholz viel Erfolg für seine dreijährige Ausbildung und vor allem immer viel Freude an der Arbeit im Rathaus.

[Pressemitteilung]

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Gründung einer Wasserwehr - Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren?

(03.08.2017)

Die Stadt Nienburg (Saale) beabsichtigt, eine Wasserwehr zu gründen und sucht dafür engagierte Bürger, die sich ehrenamtlich betätigen möchten.

 

Eine Wasserwehr besteht aus einem Wachdienst und einem Hilfedienst.

 

Unter Wachdienst versteht man die Beobachtung und Beurteilungen der Wasserstandsentwicklung, Eisführungen, Einrichtungen, die Wasser- und Eisgefahr abwenden sollen, bedrohter Objekte, sowie Bedrohung der Bevölkerung und deren Hab und Gut.

 

Der Hilfedienst erstreckt sich über die Bekämpfung bei Hochwasser- und Eisgefahren, sowie der Sicherung und Reparaturen von Schäden an Deichen, Sicherung von Brücken, Sicherung bei Räumung gefährdeter Gebäude, Sicherung der Funktionstüchtigkeit von wasserwirtschaftlichen Anlagen, sowie Pflege und Vervollständigung der Hochwasserschutzanlagen.

 

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte beim Ordnungsamt der Stadt Nienburg (Saale).

 

Ein großer Dank gilt den Freiwilligen, die sich bereits bei uns gemeldet haben, um sich ehrenamtlich in der Wasserwehr zu engagieren. Dennoch suchen wir weiterhin freiwillige Bürger, die sich ebenfalls beteiligen möchten.

Ausstellungseröffnung im Nienburger Rathaus

(15.06.2017)

Schüler der Kurse "Kunst" und "Kunst und Kultur"

der Sekundarschule "Happy Children"

präsentieren ihre Arbeiten

erstmals der Öffentlichkeit

 

Aufgeregt waren sie alle, die Schülerinnen und Schüler der Kurse "Kunst" und "Kunst und Kultur" der Sekundarschule "Happy Children", die am Dienstag, den 13. Juni 2017, gemeinsam mit ihrem Kursleiter Jens Luhn ins Nienburger Rathaus gekommen waren. Hier eröffnete Bürgermeisterin Susan Falke feierlich die erste öffentliche Ausstellung aktueller Arbeiten der jungen Künstler.

„Inzwischen haben wir mit unserer kleinen, aber feinen städtischen Galerie unterschiedlichsten Künstlern der Region ein Podium zur Präsentation ihres Schaffens bieten können“, so die Bürgermeisterin. Dass Kinder und Jugendliche nun ebenfalls die Chance bekommen, ihre Werke der Öffentlichkeit zu zeigen, freut sie besonders.

„Beide Kurse stecken zwar noch in den Kinderschuhen", so Kursleiter Jens Luhn, „arbeiten aber bereits an der Umsetzung gemeinsamer Projekte.“ Beispiele hierfür sind die Aufarbeitung der Historie Nienburgs und die geschichtlicher Hintergründe stadtbekannter Sehenswürdigkeiten. So trugen die Kursteilnehmer u. a. Fakten über den Nienburger Marktplatz, das Rathaus, die Villa Hallström und die 1000jährige Klosterkirche zusammen. Auch eine Turmbesteigung stand auf dem Plan. Im Rahmen der Recherchen zum Nienburger Glockenspiel sahen sich die jungen Historiker dessen Technik an.

In ihrem Tun unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler von der Stadtverwaltung und vom Verein zur Förderung der Kultur und Denkmalpflege sowie Heimatpflege der Stadt Nienburg (Saale) e.V. So konnten sie Chroniken einsehen und Besichtigungen durchführen.

Die Kursteilnehmer teilten sich die Arbeit gezielt auf. So zeichnet der Kulturkurs (Kl. 7) für die Fakten und Theorieanteile, der Kunstkurs (Kl. 5 bis 9) hingegen für die bildliche Umsetzung verantwortlich. Auszüge aus dieser Gemeinschaftsarbeit sind, neben anderen, in unterschiedlichsten Techniken ausgeführten Themen wie z. B. Landschaftszeichnungen, Stillleben und Comics, erstmals im Nienburger Rathaus zu sehen.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule "Happy Children" laden alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Einheitsgemeinde recht herzlich zum Besuch der Ausstellung ein und wünschen jedem interessierten Besucher viel Freude an ihren kleinen Kunstwerken.

[Pressemitteilung]

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Berufsbilder im Rathaus der Stadt Nienburg (Saale) kennenlernen

(03.05.2017)

Stadtverwaltung beteiligt sich erneut

am bundesweiten Zukunftstag

für Mädchen und Jungen

 

Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen findet bundesweit am vierten Donnerstag im April jeden Jahres statt. Auch die Stadt Nienburg (Saale) bot in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schülern an, sich einen Überblick über die Berufe zu verschaffen, die in einer kommunalen Verwaltung erlernt und ausgeübt werden können.

Fünf Mädchen und Jungen nahmen die Chance war, unterschiedliche Sachgebiete und Berufsbilder im Rathaus kennenzulernen. Nach ihrer Begrüßung wurden sie von Fachbereichsleiterin Christel Patz in die Hände von Lukas Bönecke und Max Heinrich übergeben. Am 1. August 2016 hatten die beiden jungen Herren ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadtverwaltung begonnen. Warum sich die Beiden für diesen Beruf entschieden haben, erfuhren die Jugendlichen nach einer kurzen Vorstellungsrunde. Und oben drauf gab es interessante Informationen zur Ausbildung im Rathaus und während der Schulzeit aus erster Hand.

Anschließend begab man sich auf eine kleine Tour durch das Rathaus und das Gebäude am Marktplatz 9. Vorher gehörte Fakten zur Struktur der Stadtverwaltung wurden mit der Vorstellung der Mitarbeiter nun praktisch untermauert. Und jeder gelangte so gleich an seinen „Arbeitsplatz für einen Tag“.

Antonia Patz hatte bereits im vergangenen Jahr ihren Zukunftstag im Standesamt verbracht. So konnte sie damals erworbene Kenntnisse auffrischen, aber auch Neues lernen. Gemeinsam mit Christel Patz erfasste sie Personenstandseinträge nach und trug Randvermerke in Personenstandsbücher ein. Die Bearbeitung und Beantwortung der aktuellen Post gehörte an diesem Tag ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Im Sachgebiet Hauptverwaltung, Zentrale Dienste/IT, lernte Maike Westphal verschiedene Aufgabenbereiche kennen. Nach näheren Erläuterungen unterstütze sie Sabine Jännert beim Ausfüllen von Formularen, bei der Bearbeitung der Endfassung der aktuellen Ausgabe des Amts- und Informationsblattes der Stadt Nienburg (Saale) sowie bei der Pflege der stadteigenen Webseite.

Vom Sachgebiet Ordnungswesen zeigte sich Andy Wohlers begeistert. Zusammen mit Jörg Richter im Außendienst kontrollierte er u. a. die Beseitigung der Rückstände der Osterfeuer, fertigte Fotos und dokumentierte Verstöße.

Kein Unbekannter ist auch Erik Schöbe, der bereits ein Schülerpraktikum in der Stadtverwaltung absolviert hat. Am Zukunftstag lernte er die erforderlichen Tätigkeiten im Bereich Vollstreckung kennen.

Im Bürgerbüro war Moritz Scholz eingesetzt. Von Angela Müller erfuhr er zunächst, welches Aufgabenspektrum im Bürgerbüro bearbeitet wird und welche Rechtsgrundlagen dabei verbindlich und anzuwenden sind. Anschließend erhielt er eine Kurzeinweisung in die im Bürgerbüro eingesetzte Softwareanwendung. So konnte er anschließend selbständig Eingaben tätigen. Sich dessen bewusst, dass die hier verarbeiteten Daten absolut sensibel und daher vertraulich zu behandeln sind, brachte er sein Erstaunen über den Umfang der gespeicherten Informationen zum Ausdruck. Und weil zum Zukunftstag auch Sprechtag war, erfuhr Moritz zudem, mit welchen Anliegen die Bürger ins Bürgerbüro kommen und wie diese bearbeitet werden.

Alle fünf Schülerinnen bzw. Schüler konnten sich auf unterschiedlichste Weise einen ersten Eindruck von den Aufgaben eines Verwaltungsfachangestellten verschaffen. Den zu vertiefen ist im Rahmen eines Schülerpraktikums möglich. Moritz hat sein Zukunftstag im Rathaus sehr gefallen. Zum Praktikum wiederzukommen, kann er sich deshalb durchaus vorstellen.

[Pressemitteilung]

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Mal über den Tellerrand geschaut

(18.04.2017)

Einladung zur Informationsveranstaltung

zur Gründung eines Netzwerks für

Hilfeleistungen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

dass sich die Menschen in unserer Einheitsgemeinde wieder mehr umeinander kümmern, liegt mir als Bürgermeisterin außerordentlich am Herzen. Seit geraumer Zeit vermisse ich, dass sich unterstützt wird, ohne zu fragen, was eventuell dabei herausspringt. Stattdessen beobachte ich, dass neidvoll aufeinander gesehen wird. Dabei ist es etwas sehr Schönes, jemandem zu helfen und dessen Freude und Dankbarkeit zu erfahren.

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb nicht nur ältere Menschen plötzlich in Situationen geraten, in denen sie auf Hilfe angewiesen sind. Und nicht immer können Angehörige einspringen. Dabei geht es nicht um Hilfeleistungen, die fachlich versiertes Personal erbringen muss, vielmehr um die vielzähligen, selbstverständlichen Kleinigkeiten des alltäglichen Lebens, die auf einmal nicht mehr allein bewerkstelligt werden können. Manchmal nur über einen absehbaren Zeitraum, oftmals für immer.

Hier möchte ich gemeinsam mit Ihnen ansetzen und Sie fragen, ob Sie Ihre Mitmenschen unterstützen wollen. Ihnen beim Einkauf helfen, vielleicht die Treppe wischen, Gartenarbeit verrichten, Besorgungen erledigen – es gibt so viele Beispiele, wo Kleinigkeiten Großes bewirken können. Als Bürgermeisterin werde ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln die Organisation unseres Netzwerks für Hilfeleistungen übernehmen. Damit Hilfesuchende einen Anlaufpunkt haben, wo sie Bedarf anmelden können und anschließend koordiniert wird, wer wie hilft.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

wieder mehr miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Ideen entwickeln, wie man das Leben in unserer Einheitsgemeinde für alle einfacher und angenehmer gestalten kann, ist mein Ziel. Deshalb lade ich Sie zu einer ersten Informationsveranstaltung recht herzlich am 30. Mai 2017, um 17:00 Uhr, in den Sitzungssaal unseres Rathauses ein.

U. a. werden unsere Soziallotsen über ihre Arbeit berichten. Inzwischen seit fast eineinhalb Jahren ehrenamtlich für die in Nienburg (Saale) lebenden Flüchtlingsfamilien tätig, haben sie auch erfahren, wo alteingesessenen Nienburgern der Schuh drückt und Hilfe vonnöten ist.

Ich wünsche mir Ihr Interesse und freue mich, Sie am 30. Mai persönlich begrüßen zu können.

Ihre Bürgermeisterin

[Pressemitteilung]

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Mitteilung des Ordnungsamtes - Anleinpflicht von Hunden

(06.04.2017)

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die Regelungen des Waldgesetzes (Gesetz zur Erhaltung und Bewirtschaftung des Waldes, zur Förderung der Forstwirtschaft sowie zum Betreten und Nutzen der freien Landschaft im Land Sachsen-Anhalt -Landeswaldgesetz Sachsen-Anhalt - LWaldG vom 25. Februar 2016) hin.

Nach § 28 Abs. 2 ist es verboten, Hunde in der freien Landschaft einschließlich angrenzender öffentlicher Straßen unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Hunde sind in der Zeit vom 1. März bis 15. Juli anzuleinen. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Jagd-, Hüte-,

Blinden-, Polizei- oder sonstige Diensthunde während ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes. Der betreffende Erlass zur Leinenpflicht besagt, dass in der sogenannten Brut- und Setzzeit der Vögel, weder im Wald noch in der freien Landschaft Hunde ohne Leine geführt werden dürfen. Sinn dieser Maßnahme ist der Schutz der Brut- und Rückzugsgebiete der Tierwelt. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere bodenbrütende Vögel. Da kann ein freilaufender Hund großen Schaden anrichten, wenn sein Jagdtrieb erwacht und die Rufe von Herrchen oder Frauchen unbeachtet bleiben. Wiederholt wurde beobachtet, dass Hundehalter und Hundehalterinnen ihre Hunde nicht angeleint frei umherlaufen lassen. Verstöße stellen nach § 37 Abs. 2 Nr. 16 i.V. m. § 38 LWaldG eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Bitte lassen Sie Ihre Hunde nicht frei umherlaufen.

Die „Grundschul-Klinik“

(20.03.2017)

In Nienburg werden Zweitklässler zu jungen Sanitätern ausgebildet.

Im Mittelpunkt steht aber nicht nur das Medizinische.

 

VON ANJA FÖRTSCH, Mitteldeutsche Zeitung

NIENBURG/MZ - Einmal den Rettungswagen nicht nur von außen, sondern auch von innen sehen – bei dieser Ankündigung leuchteten die Augen der Kinder aus der Grundschule Nienburg ganz besonders. Das versprach ihnen am Donnerstag, den 02. März 2017, Ronny Beier, Koordinator Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) des Salzlandkreises. An diesem Tag unterzeichneten der DRK-Kreisverband Bernburg und die Grundschule Nienburg einen Kooperationsvertrag über die Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Junge Sanitäter“ an der Schule.

Aber es gab nicht nur eine Unterschrift auf dem Vertrag, sondern auch ein Starterpaket: Informationsmaterial, Verbandszeug, Binden, Pflaster, Warnwesten und eine Decke steckten in dem Koffer, den Ronny Beier der Schule übergab. Und diese Materialien werden die Kinder in Zukunft brauchen. Sie werden nämlich ab sofort zu Juniorsanitätern ausgebildet.

„In den nächsten zwölf Wochen erhalten die Schüler eine Grundausbildung“, sagt Roland Kloß. Der 59-jährige Nienburger arbeitet seit 1996 für die Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis Bernburg und wird die AG leiten. Unterstützt wird er dabei von Gunther Seyffert vom Jugendrotkreuz. „Danach wird es eine kleine Prüfung geben. Wenn sie die bestehen, können die Kinder anschließend den Schulsanitätsdienst übernehmen.“

In den kommenden Wochen sollen die Kinder „pädagogisch und auf kindliche Weise lernen, was für den Schulsanitätsdienst wichtig ist“, so Kloß. Und das heißt: kleinere Wunden versorgen, Verletzte betreuen und trösten. „Und bei größeren Problemen Ruhe bewahren und wissen, wo man Hilfe holt“, erklärt der Schulsozialarbeiter. Diese Kenntnisse könnten die Kinder dann nicht nur auf dem Pausenhof, sondern auch bei Sportfesten oder in Vereinen anwenden. Der reine Sanitätsdienst sei aber nicht alles: „Die Kinder lernen auch Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein und Fürsorge“, sagt Roland Kloß. Das betont auch Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke: „Die Schüler haben eine Aufgabe und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Das kann man nicht früh genug fördern.“

21 Kinder aus der zweiten Klassenstufe haben sich bislang für die AG gemeldet - etwas mehr Mädchen als Jungs. Sie sollen später mit Warnweste und Sanitätskoffer auf dem Pausenhof für die Sicherheit der insgesamt über 160 Schüler sorgen. Nach der vierten Klasse muss damit nicht Schluss sein: „An vielen weiterführenden Schulen gibt es auch Schulsanitätsdienste, in denen sich die Kinder dann einbringen können“, so Falke.

Die erste große Aufgabe für die kleinen Sanitäter steht schon in der kommenden Woche an: Sie sollen einen Namen für das Maskottchen der AG finden - eine Puppe mit Mundschutz. Ganz Sanitätsdienst eben.

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Erklärung Kita-Standort

(06.10.2016)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

sicherlich haben Sie in den letzten Wochen und Monaten die Berichterstattung der lokalen Presse zum Standortfindungsprozess, eine weitere Kindertagesstätte in kommunaler Trägerschaft im Einzugsgebiet der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) betreffend, den Fördermitteleinsatz hierzu und dem in diesem Zusammenhang initiierten Bürgerbegehren verfolgt.

 

Die beiden, derzeit noch von der Stadt Nienburg (Saale) in den Ortsteilen Wedlitz und Gerbitz betriebenen,  kommunalen Kindertagesstätten entsprechen seit Langem nicht mehr den heutigen, für die Kinderbetreuung geforderten,  Standards und unterliegen nur noch einem Bestandsschutz. Das bedeutet, dass deren Betrieb durch die zuständige Prüfbehörde, den Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises, lediglich gebilligt wird.

 

Diese beiden Einrichtungen sollten ursprünglich zu einer im Objekt „Altes Kino“ in Nienburg (Saale) mit einer Kapazität von 40 Plätzen zusammengeführt werden. Hierüber hatte der Stadtrat bereits vor einigen Jahren beraten und entschieden.

 

Mit Blick auf die Entwicklungen im vergangenen Jahr (Flüchtlingszuzug, leicht höhere Geburtenzahlen, als prognostiziert) und in Abstimmung mit dem Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises gingen die Planungen der Stadt Nienburg (Saale) nunmehr von einem weiteren Betreuungsbedarf von insgesamt 80 Plätzen aus.

 

Ergebnis der im November/Dezember 2015 stattgefundenen Beratungen im Bauausschuss und im Stadtrat war, STARK III-Fördermittel für den gewählten Standort in Nienburg (Saale) mit einer Kapazität von 40 Plätzen zu beantragen und die Sanierung einer dörflichen Einrichtung, ebenfalls mit einer Kapazität von 40 Plätzen, mit STARK V-Mitteln in Erwägung zu ziehen.

 

STARK III ist ein Förderprogramm des Landes Sachsen-Anhalt zur energetischen Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen, das jede Kommune mit den entsprechenden Voraussetzungen in Anspruch nehmen kann. Hier muss die Kommune einen Eigenanteil leisten und im Haushalt zur Verfügung stellen. STARK V hingegen ist eine spezielle Förderung für finanzschwache Kommunen, um zwingend notwendige Investitionen in kommunale Einrichtungen ermöglichen zu können. Ein kommunaler Eigenanteil ist nicht aufzubringen.

 

Zu Beginn dieses Jahres prüfte die Stadtverwaltung, welche der beiden Einrichtungen in den Ortsteilen unter Verwendung der STARK V-Mittel saniert werden könnte. Da die derzeitige Bestandseinrichtung in Gerbitz von vornherein aufgrund baulicher Gegebenheiten nicht in Frage kam, wurde für den Ortsteil Gerbitz zusätzlich ein Umbau des Gemeindehauses in die Prüfung einbezogen.

 

Das mit dem Vergleich der möglichen Standorte beauftragte Architekturbüro betrieb umfangreiche Untersuchungen und kam zu dem Ergebnis, dass die Verwendung der zur Verfügung stehenden STARK V-Mittel mit dem Ziel, eine Einrichtung für den Betrieb mit 40 Plätzen zu sanieren, lediglich am Standort der bestehenden Einrichtung in Wedlitz möglich wäre. Das Gemeindehaus in Gerbitz könnte für diese, erforderliche Kapazität nur mit einem Anbau hergerichtet werden. Die Realisierung würde jedoch den vorhandenen Kostenrahmen sprengen.

 

Dieses Ergebnis wurde sowohl den Ortschaftsräten, als auch den Fachausschüssen des Stadtrates und dem Stadtrat Ende April/Anfang Mai 2016 präsentiert. Aus einem der Ortschaftsräte kam daraufhin die Empfehlung, in Bezug auf die entstehenden Folgekosten der nächsten Jahre auch zu prüfen, ob eine Einrichtung mit einer Gesamtkapazität von 80 Plätzen wirtschaftlicher wäre.

 

Für die zweite Beratungsrunde der Fachausschüsse und des Stadtrates im Juni 2016 wurden alle Möglichkeiten nochmals einer eingehenden Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse wurden durch die Fachausschüsse und den Stadtrat kontrovers diskutiert. Letztendlich hat der Stadtrat, unter Berücksichtigung der möglichen Investitionsfinanzierung und der in den Folgejahren entstehenden laufenden Personal-, Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten, einer Einrichtung mit 80 Plätzen am Standort „Altes Kino“ in Nienburg (Saale) den Vorrang gegeben. Dabei wurden im Vorfeld die möglichen Vor- und Nachteile aller vorgeschlagenen Varianten intensiv gegeneinander abgewogen und in jeder Sitzung, sowohl in den Ausschüssen, als auch im Stadtrat ausgiebig besprochen.

 

Gegen diesen, am 21.06.2016 im Stadtrat gefassten, Beschluss wurde mit der Fragestellung „Sind Sie dafür, dass eine Kindertageseinrichtung in den Ortsteilen der Einheitsgemeinde Nienburg in kommunaler Trägerschaft erhalten bleibt?“ ein Bürgerbegehren initiiert. Das ist nach § 26 des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt ausdrücklich möglich und legitim. Die Initiatoren haben innerhalb kurzer Zeit eine ausreichende Anzahl von Unterschriften gesammelt.

 

Allerdings erforderte die Fragestellung, so gesetzlich geregelt, einen Kostendeckungsvorschlag für die angestrebte Maßnahme. An genau diesem wäre das laufende Bürgerbegehren gescheitert, so dass die Fragestellung von den Initiatoren nochmals in „Sind Sie dagegen, dass eine kommunale Kindertageseinrichtung im ehemaligen Kino errichtet wird?“ geändert wurde, um erneut Unterschriften zu sammeln.

 

Aller Voraussicht nach, wird der Stadtrat in seiner Oktobersitzung das Bürgerbegehren für zulässig erklären und den Standortbeschluss für das alte Kino aufheben.

 

Damit bliebe jedoch die Bereitstellung der erforderlichen 80 Kindergartenplätze ungeklärt.  Zudem wäre auch die Frist für die Fördermittelbeantragung verstrichen.

 

Eine Verwendung der Fördermittel für eine Ortsteileinrichtung scheitert letztendlich an der Nachhaltigkeitsprüfung. Nachhaltigkeit heißt insbesondere, dass die geförderte Einrichtung über mindestens 15 Jahre zu 75% ausgelastet sein muss. Dabei werden nicht nur die Geburtenzahlen im Einzelnen und in der Gesamtkommune betrachtet, sondern auch Verkehrsbeziehungen, wahrscheinliche Akzeptanzen der möglichen Nutzer, Nahverkehrsverbindungen und ähnliche Aspekte. Hinzu kommt, dass die derzeitige Förderpolitik des Landes größtenteils auf die zentralen Orte ausgerichtet ist.

 

Um zu verhindern, dass die STARK V-Fördermittel ungenutzt bleiben, hat der Stadtrat am 06.09.2016 beschlossen, diese fristgerecht für die Sanierung der Kindertagesstätte in der Burgstraße zu beantragen und den Umbau des Gemeindehauses in Gerbitz zur Kindertageseinrichtung für 27 Kinder im Haushalt 2017 einzustellen. Letzteres setzt allerdings eine Kreditgenehmigung durch die Kommunalaufsichtsbehörde voraus.

 

Um die Kreditgenehmigung zu erlangen, muss die Stadt Nienburg (Saale) die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung nachweisen. Im Zweifelsfall bedeutet dies eine nicht unerhebliche Steigerung der Elternbeiträge, weil diese sogenannten Kleinsteinrichtungen im Vergleich unverhältnismäßig kostenintensiv sind.

 

Möglich wäre, diese Kosten natürlich auch über den Haushalt der Stadt Nienburg (Saale) zu finanzieren. Da sich die Stadt aber seit Langem schon in der Haushaltskonsolidierung befindet, bedeuten zusätzliche Kosten, dass zusätzliche Mittel zu deren Deckung zu erwirtschaften sind. Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuerhebesätze, Gebührenerhöhungen oder Einsparungen in anderen Bereichen wären die Konsequenz!

 

Ich persönlich finde es sehr unglücklich, im Bezug auf unsere Kinder über Kosten und zur Verfügung stehende Finanzmittel diskutieren zu müssen. Allerdings gibt es rechtliche Vorgaben, an die wir uns, wie alle kommunalen Verwaltungen, halten müssen. Die Mitglieder des Stadtrates und die Verwaltungsmitarbeiter sind sich dieser Verantwortung stets bewusst und haben sich ihre Entscheidungen nicht leichtgemacht.

 

Erklärtes Ziel bleibt, durch einen effektiven und effizienten Einsatz der wenigen, zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel, bestmögliche Ergebnisse für alle Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) zu erreichen. Dafür bin ich im Dezember 2014 als Ihre Bürgermeisterin angetreten und dafür werde ich weiter meine ganze Kraft einsetzen. Für eine lebens- und liebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder!

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

Ihre Mitarbeit und Ihr Vertrauen bilden die Basis für eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik mit Weitblick. Ich hoffe, dass ich Ihnen einen kurzen, aber informativen Einblick in die Entscheidungsprozesse der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) geben konnte. Gern stehe ich auch für persönliche Gespräche bereit.

 

Ihre Bürgermeisterin

 

Susan Falke

Foto zu Meldung: Erklärung Kita-Standort

Sprechzeiten des mobilen Bürgerbüros

(02.09.2016)

 

Es ist Sprechstunde

 

jeden 1. Montag im Monat 

 

im OT Pobzig                  von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

im OT Wedlitz                 von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

 

jeden 2. Montag im Monat        

 

im OT Gerbitz                 von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

im OT Latdorf                  von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

 

jeden 3. Montag im Monat        

 

im OT Neugattersleben    von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

Die Sprechstunden  finden jeweils in den ehemaligen Gemeindebüros statt. In Latdorf wird die Sprechstunde im Dorfgemeinschaftshaus, Bernburger Straße 8, abgehalten.

Fundsachen

(01.09.2016)

Sie haben Ihren Schlüssel oder etwas anderes verloren?

 

Dann kommen Sie ins Ordnungsamt! Vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen. 

In letzter Zeit wurden wieder einige verschiedene Gegenstände wie zum Beispiel ein Fahrrad, eine Uhr, viele verschiedene Schlüssel, unter anderem auch ein Autoschlüssel im Fundbüro durch ehrliche Finder abgegeben. Gerne würden wir diese wieder an die Eigentümer zurückgeben.

 

Erhalt der Bahnverbindung zwischen Bernburg (Saale) und Magdeburg erfordert stabile Fahrgastzahlen

(10.08.2016)

Entspannt ankommen, ganz ohne Stau, Baustellen oder Parkplatzsorgen, das sind die Vorzüge des Bahnfahrens, die auch Landrat Bauer aufzählt. Im gleichen Atemzug hatte Bauer auf der letzten Zusammenkunft mit den Hauptverwaltungsbeamten des Salzlandkreises seine Amtskolleginnen und –kollegen aufgefordert, sich immer wieder für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs einzusetzen. Dass das bestehende Angebot jeder Einwohner und Gast im Salzlandkreis kennt, ist sein Ziel. 

Das gewonnene Maß an Attraktivität muss für die gesamte Region erhalten werden. Deshalb bitten wir Sie, liebe Nienburgerinnen und Nienburger erneut, die direkte Bahnverbindung zwischen Bernburg (Saale) und Magdeburg intensiv zu nutzen. Denn sinkende Fahrgastzahlen bedeuten letztendlich den Wegfall der Verbindung. Und dies wäre ein herber Verlust für Nienburg (Saale), den Salzlandkreis und die gesamte Region.

Die Fahrpläne des gesamten Nahverkehrs im Salzlandkreis finden Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung.

 

 

[Pressemitteilung]

[Fahrpläne Internetportal Stadt Nienburg (Saale)]

[Fahrpläne Internetprotal Salzlandkreis]

Foto zu Meldung: Erhalt der Bahnverbindung zwischen Bernburg (Saale) und Magdeburg erfordert stabile Fahrgastzahlen

Historisches Stadtfest in Nienburg (Saale) am 11. Juni 2016

(26.04.2016)

Verlegung des Markt- und Münzrechtes

 des Klosters Nienburg

an den Marktflecken Nienburg

vor über 980 Jahren wird gefeiert

 

Gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Kultur und Denkmalpflege sowie der Heimatpflege der Stadt Nienburg (Saale) und dem Verein zur Förderung kultureller Projekte organisiert die Stadt Nienburg (Saale) am Samstag, den 11. Juni 2016 ein historisches Stadtfest in Nienburg (Saale).

Anlass und Inhalt der Veranstaltung sind die Verlegung des Markt- und Münzrechtes des Klosters Nienburg an den Marktflecken Nienburg durch Kaiser Konrad II am 17. Oktober des Jahres 1035 und die Einweihung des erweiterten Glockenspiels auf dem Gebäude der Wohlfahrtsstiftung in Nienburg, Marktplatz 9.

Ort der Veranstaltung sind die Schlosskirche und der Marktplatz der Stadt Nienburg (Saale). Stattfinden werden u. a. eine regional-geschichtliche Tagung sowie eine literarisch-musikalische Matinee. Letztere stellt das historische Ereignis der Verlegung des Markt- und Münzrechtes nach Nienburg nach. Protagonisten werden Laiendarsteller der Einheitsgemeinde sein.

Auf dem Marktplatz wird ein historischer Markt gestaltet, der sich aus drei Themenbereichen zusammensetzt: ein in sich geschlossener historischer Markt, gestaltet vom Hallischen Hanseverein e. V., dem Lager der Landsknechte des Nienburger Carnevals Club e.V. und den Marktständen der Vereine der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale).

Beginn in der Schlosskirche ist 9.30 Uhr. Der Markt öffnet bereits um 10.00 Uhr seine Pforten, offiziell übergeben wird er im Rahmen der literarisch–musikalischen Matinee um 13.30 Uhr. Unter Mitwirkung der Chöre der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) findet um 15:00 Uhr die Einweihung des erweiterten Glockenspiels auf dem Markt statt.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir die Bürger der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) und ihre Gäste mit der reichen  Geschichte unserer Stadt bekannt machen. Gezeigt wird Geschichte mit hoher Authentizität, am Originalschauplatz und zum Anfassen für die ganze Familie. Insbesondere auch junge Menschen sollen angesprochen werden, sich für die Ortsgeschichte und bestehende Traditionen zu interessieren. Es soll eine Veranstaltung werden, an die sich alle gern erinnern.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und wünschen uns allen einen erlebnisreichen Tag.

Ihre Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

und die beiden Fördervereine

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Historisches Stadtfest in Nienburg (Saale) am 11. Juni 2016

Änderung bei Anmeldung eines Hundes ab dem 01.01.2016!

(03.12.2015)

Aufgrund einiger Änderungen, bitten wir Sie, Ihren Hund nicht mehr beim Steueramt, sondern zukünftig beim Ordnungsamt der Stadt Nienburg (Saale) anzumelden. Neben den persönlichen Angaben des Hundehalters, sind folgende Angaben über den Hund mitzubringen: Herkunft, Geburtsdatum und Geschlecht des Hundes, die genaue Rassenbezeichnung (auch bei Mischlingshunden!) und der Nachweis über eine abgeschlossene Haftpflichtversicherung für den Hund. Damit die Kennnummer des Transponders gelesen und ein Bild des Hundes gemacht werden kann, ist es erforderlich, den Hund mitzubringen! Nach Vorlage aller Unterlagen, wird Ihr Hund im Hundezentralregister eingetragen. Eine Bescheinigung darüber wird Ihnen dann kostenpflichtig ausgehändigt.

Aufruf zur Kleiderspende für Flüchtlinge

(18.11.2015)

Jugendliche Flüchtlinge benötigen Wintersachen! Zudem fehlt es an Bettzeug!

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

wir benötigen Ihre Unterstützung und rufen Sie auf, Kleider und Bettzeug (Bezüge und Decken) für unsere in Nienburg (Saale) und den Ortschaften untergebrachten Flüchtlinge zu spenden!

Gebraucht werden warme Schuhe und Winterjacken, Schals, Handschuhe, Mützen, warme Hosen oder Pullover. Gut erhaltene Kleidung, insbesondere für Jungen im Alter von 6 bis 10 Jahren sowie Bettzeug können ab sofort abgegeben werden bei der:

Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

Marktplatz 1

Frau Monika Gäbe

Tel.-Nr.: 034721/309-115

E-Mail Monika.Gaebe@stadt-nienburg-saale.de.

 

und dem

Hort „Am alten Schloß“

Frau Christine Latzel

Schloßstr. 16

Tel.-Nr.: 034721/24009

Allen Helferinnen und Helfern sowie allen Spendern gilt unser besonderer Dank!

Ihre Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

[Pressemitteilung]

Instandsetzung des Schlossparkes in Nienburg (Saale)/ OT Neugattersleben

(05.11.2015)

Zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013 beabsichtigt die Stadt Nienburg (Saale) den Schlosspark im Ortsteil Neugattersleben zu sanieren. Die Sanierungsarbeiten werden sich voraussichtlich über die Jahre 2015 bis 2020 erstrecken und umfassen den gesamten Schlosspark bis an die Bodeuferseite im unteren Bereich des Weinberges sowie die Gartenlandschaftsstruktur bis an die westliche Grenze der Gemarkung Neugattersleben in Richtung Hohenerxleben.

 

Für die Beseitigung der Hochwasserschäden im Schlosspark Neugattersleben wurde eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 6.072.529,96 € beantragt. Mit dem 1. Teilbewilligungsbescheid vom 21.09.2014 wurde nach Maßgabe der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013 (RL Hochwasserschäden Sachsen-Anhalt 2013) eine nicht rückzahlbare Zuwendung im Rahmen der Projektförderung bis zu einer Höhe von 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.143.313,38 €, bewilligt, die der Durchführung von Planungsleistungen und zur Erstellung von benötigten Gutachten dient. Diese Bewilligung wird mit Mitteln des Bundes aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe“ unterstützt.

 

Nienburg (Saale), 12.10.2015

 

 

 

 

gez. Falke

Bürgermeisterin

 

Wer ist für die Laubentsorgung auf den Gehwegen verantwortlich?

(29.10.2015)

Grundsätzlich muss jeder Grundstückseigentümer der Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Das gilt besonders für die Reinigung der Geh- und Radwege. Die Stadt Nienburg (Saale) hat durch Satzung die Reinigung der Geh- und Radwege den Eigentümern der an öffentliche Straßen, Wege und Plätze angrenzenden bebauten und unbebauten Grundstücke auferlegt. Die Straßenreinigungspflicht umfasst insbesondere die Beseitigung von Schmutz, Unkraut, Laub und Unrat. Diese Regelung gilt das ganze Jahr über.  Grundstücksbesitzer müssen den Gehweg vor ihrem Haus im Herbst von herabgefallenen Blättern befreien. Das gilt auch dann, wenn das Laub von Bäumen stammt, die eigentlich der Gemeinde gehören. Mit Hilfe der Biotonne kann das Laub entsprechend entsorgt werden. Weiterhin können auch im Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) Papiersäcke zum Stückpreis 0,70 € käuflich erworben werden und nach dem Terminplan zur Abfallentsorgung (in der Regel 14-tägig) zur Abholung bereitgestellt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Information vom Bürgerbüro

(29.10.2015)

Gratulationen von Ehejubiläen im Amtsblatt der Stadt Nienburg (Saale)

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

damit auch Ihr Ehejubiläum im Amtsblatt 2016 erscheinen kann, ist es notwendig, dass uns die Daten Ihrer Eheschließung auch vorliegen. Dann können wir, wenn Sie keine  Übermittlungssperre eingerichtet haben, auch die Gratulation im Amtsblatt veröffentlichen.

Hiermit rufen wir Sie auf, im Bürgerbüro mit der Eheurkunde vorzusprechen, um bereits vorhandene Daten zu überprüfen oder erstmals zu erfassen.

Aufruf an alle!

(20.10.2015)

Wer (verkehrstüchtigte) Fahrräder und Kinderanhänger nicht mehr benötigt und kostenlos abgeben kann, melde sich bitte im Sekretariat der Stadtverwaltung Nienburg (Saale).

 

telefonisch: (034721) 309-103 oder 309-115
E-Mail: sekretariat@stadt-nienburg-saale.de

 

Vielen Dank im Voraus.

Neues Bundesmeldegesetz - Informationen für Wohnungsgeber und Mieter

(12.10.2015)

Mit dem 01. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft, welches das bisherige Melderechtsrahmengesetz sowie die Landesmeldegesetze ablöst.

 

Aus diesem Grund gibt es mit Inkrafttreten des neuen Bundesmeldegesetzes (BMG) folgende wichtige Information an alle Bürger und Wohnungsgeber bzw. Vermieter.

 

Alle Mieter und Eigentümer, die eine neue Wohnung beziehen oder einen Wohnungswechsel vollziehen, sind dazu verpflichtet sich innerhalb von zwei Wochen bei der zuständigen Meldebehörde zu melden.

 

Ab dem 01. November 2015 muss mit der Anmeldung des Wohnsitzes die meldepflichtige Person dann unter anderem die Wohnungsgeberbescheinigung  (§ 19 Bundesmeldegesetz) vorlegen.

 

Die Bescheinigung ist vom Wohnungsgeber im Rahmen der zwei Wochen auszufüllen und der meldepflichtigen Person auszuhändigen. Sie ist beim Einwohnermeldeamt (Bürgerbüro) bei der An- bzw. Ummeldung abzugeben. Mit Hilfe dieses Verfahrens sollen Scheinanmeldungen vorgebeugt und gar verhindert werden.

 

Wohnungsgeber sind Vermieter oder von ihnen Beauftragte, wie z.B. Wohnungsverwaltungen. Wohnungsgeber können jedoch auch Wohnungseigentümer sein oder auch Hauptmieter, die Wohnungen oder Zimmer untervermieten. Sie haben nach § 19 Bundesmeldegesetz eine Mitwirkungspflicht bei Meldevorgängen.

 

Kommen Wohnungsgeber Ihrer Mitwirkungspflicht nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nach, kann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden.

 

Folgende Angaben muss eine Wohnungsgeberbescheinigung enthalten:

 

  • Art des Meldevorganges (Einzug oder Auszug)
  • Datum des Einzuges oder Auszuges
  • Angabe zur Wohnung des Mieters (Anschrift, Wohnungsnummer, Stock)
  • Namen aller der in der Mietwohnung lebenden Personen
  • Angaben zum Wohnungsgeber bzw. Vermieter (Name und Anschrift)
  • Angaben zum Eigentümer der vermieteten Wohnung (falls der Wohnungsgeber bzw. Vermieter nicht gleichzeig Eigentümer ist.
  • Richtigkeitserklärung
  • Datum und Unterschrift des Wohnungsgebers bzw. des Vermieters

 

Die Vorlage des Mietvertrages erfüllt die Voraussetzung nicht und reicht allein nicht aus.

 

Den Vordruck zur Wohnungsgeberbescheinigung erhalten Sie

 

Ihr Bürgerbüro

[Vordruck Wohnungsgeberbescheinigung]

Partnerschaftsjubiläum frischt übergreifende Vereinsarbeit auf

(18.08.2015)

Fahrradgruppen beider Nienburgs

treffen sich an der Saale

 

Hatte sich im Wonnemonat Mai eine Truppe fahrradbegeisterter Frauen aufgemacht, so waren es dieses Mal überwiegend Männer, die von der Partnerstadt an der Weser nach Nienburg (Saale) aufgebrochen waren, um sich hier mit der hiesigen Fahrradgruppe der Männer zu einer gemeinsamen Radtour zu treffen.

Initiiert hatten dieses Treffen die Herren Guillaume und Beyer aus Nienburg/Weser. Gemeinsam mit Alfred Mularczyk, dem Leiter der Fahrradgruppe aus Nienburg (Saale), wurde der gemeinsame Tag geplant. Er war es auch, der alle teilnehmenden Radlerinnen und Radler auf dem Nienburger Marktplatz herzlich begrüßte und der Stadtverwaltung sowie der Bürgermeisterin seiner Heimatstadt seinen Dank für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit aussprach. Mit – wohlgemerkt alkoholfreiem – Sekt stieß man anschließend gemeinsam auf die Partnerschaft der beiden Städte und das Treffen der beiden Radgruppen an. Sodann konnten sich alle Aktiven vor ihrem Start mit dem von Monika Gäbe, verantwortliche Mitarbeiterin für Kultur und Tourismus im Nienburger Rathaus,  gereichten Obst stärken.

Erste Station der sich anschließenden Fahrradtour war der im Stil des Klassizismus von Bandhauer errichtete Schafstall im  Nienburger Ortsteil Grimschleben. Hier angekommen, wurden die Radlerinnen und Radler von den Mitgliedern des Vereins der Freunde und Förderer des Lebenswerkes von Gottfried Bandhauer in Empfang genommen. Wieder einmal waren die Vereinsmitglieder bestens vorbereitet und so konnte sich die interessierte Gruppe mit dem Wirken Bandhauers vertraut machen und viel Wissenswertes um den Bau des Schafstalls und seine architektonische Bedeutung erfahren. Herzlichen Dank den tatkräftigen Helfern des Vereins für ihre Unterstützung.

Weiteres Ziel war die ca. 10 Kilometer von der Kreisstadt des Salzlandkreises Bernburg gelegene Gemeinde Plötzkau. Deren Schloss und die reizvolle Landschaft inmitten des wunderschönen Saaletals begeisterten die Gäste von der Weser. Gutbürgerliche Küche und die eine oder andere regionaltypische Spezialität konnten sie in der Landgaststätte „Zur Laube“ genießen. Gestärkt machten sie sich sodann auf den Rückweg nach Nienburg (Saale).

Gegen 15:30 Uhr wurden die beiden Fahrradgruppen zum zweiten Mal von Monika Gäbe in Empfang genommen. Im Eiscafé „Eiszeit“ begrüßte sie die Gäste aus Nienburg/Weser noch einmal offiziell im Namen der Stadtverwaltung Nienburg (Saale) und übergab an jeden der sechs Gäste aus der Weserstadt eine von der Bürgermeisterin Susan Falke gewidmete Publikation über Nienburg (Saale).

Bei Kaffee und Kuchen lauschte man anschließend den Ausführungen Hans Löfflers vom Verein zur Förderung der Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege e.V. Er berichtete Interessantes aus der Nienburger Geschichte und brachte zwischendurch auch die eine oder andere Anekdote zu Gehör. Schifffahrt und Industrialisierung spielten eine Rolle, ebenso wieder das Schaffen Bandhauers und die von ihm in den Jahren 1824 und 1825 in Nienburg (Saale) erbaute Schrägkettenbrücke. Anschließend begab sich die Gruppe in die Schloßkirche St. Marien und St. Cyprian. Hier schilderte Löffler eindrucksvoll deren tausendjährige Geschichte.

Zu einem gemütlichen Beisammensein trafen sich alle Aktiven zum Abend in Nienburgs traditioneller Biergaststätte „Zum Bierpott“. Hier informierte Horst Beyer in einem interessanten Vortrag über die Begründung der Städtepartnerschaft beider Nienburgs und den am 31. März dieses Jahres anlässlich des 25jährigen Jubiläums stattgefundenen Festakt in Nienburg/Weser. Bei interessanten Gesprächen klang in angenehmer Atmosphäre der rundum gelungene Tag aus.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Partnerschaftsjubiläum frischt übergreifende Vereinsarbeit auf

Telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

(11.08.2015)

Sehr geehrte Einwohner, Bürger und Gäste,

wenn Sie in der Stadtverwaltung anrufen, kann es vorkommen, dass Sie einen Rufton hören, aber niemanden erreichen. Das liegt an einem technischen Problem, dessen Ursache derzeit ermittelt wird.

 

Da noch nicht vorhersehbar ist, wie und in welcher Zeit das Problem zu lösen ist, nutzen Sie bitte auch nachfolgende Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:

 

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Nienburger Grundschüler erobern sich ihre Stadt auf spielerische Art

(08.06.2015)

Stadtrallye erlebt als Gemeinschaftsprojekt gelungene Premiere

 

Das in Nienburg (Saale) zur Umsetzung mancher Projekte oft alle verfügbaren Kräfte gebündelt und Schulen, Vereine und Freiwillige mit ins Boot geholt werden, ist hinlänglich bekannt. Ebenso, dass, wie Bürgermeisterin Susan Falke unlängst bekräftigte, diese mitunter ohne die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements gar nicht möglich wären.

Und so hatte man sich in der Kleinstadt erneut Gedanken gemacht, auf die Früchte der Zusammenarbeit vieler kreativer Köpfe gesetzt und als ein Gemeinschaftsprojekt der Grundschule Nienburg (Saale), der Stadtverwaltung, des Vereins zur Förderung der Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege e.V., der Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis GmbH und des Rückenwind e.V. erstmals eine Stadtrallye ins Leben gerufen.

Bestritten wurde diese am Donnerstag, den 04. Juni 2015 von den Zweitklässlern der Nienburger Grundschule. Bevor es losging, trafen sich alle Aktiven in der Aula der Schule. Hier erfolgte die Begrüßung, die Einteilung in vier Arbeitsgruppen und die Übergabe eines Arbeitsrucksackes. Enthalten waren darin, neben einer Kamera, ein Aufgabenzettel und eine Spielanleitung.

Dreh- und Angelpunkt der Stadtrallye waren die vom Verein zur Förderung der Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege e.V. und der Stadtverwaltung erarbeiteten und aufgestellten Informationsstelen, die entlang der Route des historischen Stadtrundganges prägnante Stellen im Stadtbild markieren. Diese fungierten als Stationen der Rallye. Betreut von Mitgliedern des Fördervereins und einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung musste jede Arbeitsgruppe vor Ort ihre Aufgaben lösen und gleichzeitig auch ein wenig Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Wichtige Meilensteile der Nienburger Geschichte spielten hier eine wesentliche Rolle.

Abschließende Station war für alle Arbeitsgruppen die Schloßkirche St. Marien und St. Cyprian. Dort wurden die Schüler von Pfarrer Aniol erwartet. Doch so einfach war es mit dem Eintritt in die Kirche nicht. Auch hier waren noch einmal Ausdauer und Geschicklichkeit gefragt, um bei einem traditionellen Ballspiel möglichst gut abzuschneiden.

 

Angelehnt an eine historische Überlieferung zur Geschichte der Schloßkirche, in der eine Goldene Gans eine wesentliche Rolle spielt, mussten sich die Kinder im Kircheninneren erst einmal auf die Suche nach einer solchen begeben. Sodann konnten sie in deren Nest ihre goldenen Eier platzieren, die sie für die korrekte Lösung ihrer Aufgaben an den Stationen erhalten hatten. Von Pfarrer Stephan Aniol hörten die Kinder anschließend Interessantes zur Kirche.

Kein Halten mehr gab es für die Kinder, als sie im Anschluss ihre Medaillen überreicht bekamen. Und eine kleine Überraschung gab es für jeden noch obendrauf. Bürgermeisterin Falke ließ es sich nicht nehmen, diese persönlich an die Kinder zu verteilen.

So klang bei bestem Wetter ein erlebnisreicher und lehrreicher Tag für die Zweitklässler aus. Dabei waren nicht nur die Kinder mit großer Begeisterung dabei. Auch den Veranstaltern stand die Freude über den Spaß, den die Kinder hatten und deren Ehrgeiz sichtlich ins Gesicht geschrieben. Am Ende waren sich alle Organisatoren und Betreuer einig. Die Premiere hätte besser nicht gelingen können und diese Stadtrallye war mit Sicherheit nicht die letzte in Nienburg (Saale).

[Pressemitteilung]

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Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

(04.06.2015)

Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

 

Wer ein Führungszeugnis benötigt, kann sich künftig den Behördengang sparen. Mit dem elektronischen Personalausweis können Führungszeugnisse ab sofort online im Internet beantragen und bezahlt werden.

Dieses einfache Verfahren steht ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Und die müssen in verschiedensten Lebenslagen ein Führungszeugnis vorlegen, sei es bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz, für die ehrenamtliche Jugendarbeit oder vor der Aufnahme eines Gewerbes.

Vorteile des Online –Antrags: „Keine Warteschlage, keine Beschränkung durch Öffnungszeiten, das Internetportal ist an allen Wochentagen rund um die Uhr verfügbar. Damit wurde ein System geschaffen, das für alle flexibel zu nutzen, ob am heimischen PC, mobil unterwegs oder sogar aus dem Ausland."

Voraussetzung für den Online-Antrag sind der neue elektronische Personalausweis, der für die Online-Ausweisfunktion freigeschaltet sein muss, und ein passendes Kartenlesegerät. Auf diese Weise kann eindeutig identifiziert werden, wer den Antrag stellt. Ausländische Mitbürger, die keinen deutschen Personalausweis besitzen, können in gleicher Weise die entsprechende Funktion ihres elektronischen Aufenthaltstitels nutzen.

Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das neue Online-Portal des Bundesamtes für Justiz (BfJ) beantragt werden. Solche Auskünfte benötigen Unternehmen, die sich in Ausschreibungsverfahren um öffentliche Aufträge bewerben, recht häufig. Auch hier kann das Online-Verfahren den Aufwand erheblich senken.

Aus dem Führungszeugnis sind etwaige strafrechtliche Verurteilungen zu ersehen, soweit sie nach dem Bundeszentralregistergesetz in ein Führungszeugnis aufzunehmen sind. Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die Zuverlässigkeit von Gewerbetreibenden einschätzen zu können.

Allerdings soll das Online-Portal die klassische Antragstellung nicht gänzlich ersetzen: Die Anträge können auch weiterhin persönlich vor Ort im Rathaus gestellt werden.

Wie bei der Antragstellung auf dem Amt wird auch beim Online-Antrag eine Gebühr von 13 EURO pro Führungszeugnis erhoben. Im Online-Portal kann sie mit einer gängigen Kreditkarte oder durch Überweisung per „giropay" beglichen werden. Die Führungszeugnisse werden auf grünem Spezialpapier gedruckt und mit der Post verschickt.

Das Online-Portal zur Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister ist über die Webseite des BfJ zu erreichen:

www.bundesjustizamt.de

[Flyer]

25-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser; Vorbereitungen für die Festlichkeiten im Jubiläumsjahr 2015 laufen auf Hochtouren

(02.02.2015)

Im Jahr 2015 feiern wir das 25-jährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft. Zu diesem würdigen Anlass wird es in beiden Städten umfangreiche Festivitäten geben, deren Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren laufen.

Erste Gespräche mit ihrem Amtskollegen Henning Onkes führte Bürgermeisterin Susan Falke Anfang Dezember des vergangenen Jahres. Vereinbart wurde bereits, dass eine erste gemeinsame Veranstaltung in Nienburg / Weser am Dienstag, den 31. März, stattfinden wird. Ersten Planungen zufolge werden eine Abordnung der Stadtverwaltung und einige Vertreter Nienburger Vereine teilnehmen.

Parallel dazu haben beide Städte in den vergangenen Wochen einen Aufruf gestartet und ihre Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, bei der Vorbereitung mitzuwirken. Erfreut und dankbar ist die im Rathaus für Kultur und Tourismus zuständige Mitarbeiterin Monika Gäbe über die vielen Interessensbekundungen seitens privater Personen und der Vereine der Einheitsgemeinde.

Thematisiert wurde das Partnerschaftsjubiläum bereits in der im Januar stattgefundenen öffentlichen Sitzung des Stadtseniorenrates. Zudem fanden erste Gespräche mit dem Motorsportclub Nienburg (Saale) e.V. und der Fahrradgruppe der Männer statt.

Um die im Jubiläumsjahr 2015 geplanten Aktivitäten mit Leben zu füllen, wird Monika Gäbe im Februar Ihren Arbeitsplatz für eine Woche in die Stadt an der Weser verlegen. Gemeinsam mit Cornelia Kramer vom Kulturbüro der Stadt Nienburg / Weser geht es dann daran, konkret zu planen und zu organisieren. Es gilt die zahlreichen Vorschläge zu diskutieren, Ideen einen Rahmen zu geben und Details abzustimmen. Anschließend werden alle Vereine, Institutionen und engagierte Bürgerinnen und Bürger zu weiterführenden Gesprächen in das Rathaus eingeladen. Abgestimmt werden soll u. a. die Teilnahme und Mitwirkung an den kommenden Festivitäten.

Intensiviert werden sollen aber auch bestehende Kontakte im privaten Bereich. Bekanntschaften, die vor 25 Jahren bei der Gründungsveranstaltung der Städtepartnerschaft geschlossen wurden, sollen wieder aufgefrischt werden. Dazu, so Monika Gäbe, bietet die Stadtverwaltung ausdrücklich ihre Unterstützung an.

Erneut sind alle Einwohnerinnen und Einwohner sowie alle Institutionen und Vereine aufgerufen, bei der Vorbereitung der Jubiläumsfeierlichkeiten mitzuwirken.  Zeitdokumente, persönliche Erinnerungen, Geschichten, Ideen und Anregungen sind sehr willkommen. Für Anfragen und Hinweise steht Monika Gäbe (Tel. 034721/309-115 oder monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de) gern zur Verfügung.

Die Stadt Nienburg (Saale) sieht den kommenden Festlichkeiten mit Freude entgegen und lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde schon jetzt recht herzlich zum gemeinsamen Feiern des Städtepartnerschaftsjubiläums ein.

 

Ihre Stadtverwaltung

 

25-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser

(10.12.2014)

Bürgermeisterin Susan Falke besucht Partnerstadt zur Vorbereitung der Jubiläums-Festlichkeiten

 

Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Nienburg (Saale) und des Rates der Stadt Nienburg/Weser wurde im Jahre 1990 mit dem Ziel, eine freundschaftliche Verbundenheit der Bevölkerung beider Städte zu schaffen und zur Verwirklichung der Europäischen Einheit beizutragen, eine Städtepartnerschaft vereinbart. Nunmehr, nach 25 Jahren, werden beide Städte im nächsten Jahr mit umfangreichen Festivitäten gemeinsam das Jubiläum ihrer Städtepartnerschaft feiern.

Mit dem Ziel, erste Absprachen in Vorbereitung der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr zu treffen, besuchte Bürgermeisterin Susan Falke, gemeinsam mit Monika Gäbe, zuständig für Kultur und Tourismus, Anfang Dezember die namensgleiche Stadt an der Weser.

Zugleich nutzte die neue Rathauschefin diesen Besuch, um sich bei ihrem Amtskollegen, Bürgermeister Henning Onkes, vorzustellen. Bei ihrem Eintrag in das Goldene Buch der Weserstadt berichtete Susan Falke, dass sie bereits vor 25 Jahren, damals als 15-Jährige und Mitwirkende des Nienburger Carnevals Club e.V., zur Begründung der Städtepartnerschaft schon einmal in Nienburg an der Weser war.

Seit dieser Zeit hatten Einwohner beider Städte zu vielfältigen Anlässen die jeweils andere Stadt besucht. Da diese Kontakte immer wieder neue Impulse in das Kultur- und Vereinsleben beider Städte brachten und bringen, liegt es beiden Stadtoberhäuptern sehr am Herzen, diese zu intensivieren und auszubauen. „Anstatt einer Großveranstaltung planen wir viele kleine Begegnungen, die auch für die Zukunft Bestand haben sollen“, erklärte Bürgermeister Onkes anlässlich des Treffens. Und Susan Falke ergänzte, dass sie sich für die weitere Entwicklung der Partnerschaft auch die Intensivierung der Beziehungen im Vereinsleben und im privaten Bereich wünscht. Darüber hinaus sollen Kontakte zwischen den Bildungseinrichtungen beider Städte geknüpft werden und Austauschprojekte ins Leben gerufen werden.

Erneut bitten wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, bei der Vorbereitung der Jubiläumsveranstaltungen zu unterstützen und  z. B. Zeitdokumente im Zusammenhang mit der Begründung der Städtepartnerschaft zur Verfügung zu stellen. Wer war damals dabei und welche Erinnerungen sind mit dem damaligen Ereignis verbunden? Von Interesse sind aber auch Begegnungen, die sich aufgrund der Städtepartnerschaft in den vergangenen 25 Jahren ergeben haben, so  z. B. persönliche Bindungen und Freundschaften. Vielleicht wurde sogar eine Hochzeit gefeiert? Die Stadtverwaltung freut sich auf Ihre Geschichten, Ideen und Anregungen. Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Festlichkeiten zum Städtepartnerschaftsjubiläum ist Monika Gäbe (Tel. 034721/309-115 oder monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de).

Die Stadtverwaltung sieht den kommenden Festlichkeiten mit Freude entgegen und lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde schon jetzt recht herzlich zum gemeinsamen Feiern im Jubiläumsjahr 2015 ein.

[Bürgermeisterin Susan Falke trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Nienburg/Weser ein]

Foto zu Meldung: 25-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser

Stadt Nienburg (Saale) präsentiert Herbstskizzen-Malerei des Künstlers Thomas Christians

(06.11.2014)

Empfangsbereich des Rathauses soll nach Umbau Heimstätte einer städtischen Galerie werden

 

Hell und freundlich, in völlig neuem Erscheinungsbild nach erfolgtem Umbau und nunmehr barrierefrei zugänglich, empfiehlt sich der Empfangsbereich des Nienburger Rathauses geradezu für die Präsentation künstlerischer Arbeiten.

„Kulturschaffende unterschiedlichster Couleur, passender Weise mit unserer Stadt, den Ortsteilen oder der Region verbunden, sollen hier ein Podium finden, um Ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, schwebt Kämmerin Susan Falke vor, deren Büro in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Ausstellungsbereiches liegt.

„Mit der Etablierung einer eigenen, städtischen Galerie wollen wir eine Tradition ins Leben rufen und unseren Einwohnerinnen und Einwohnern sowie den Gästen unserer Einheitsgemeinde neben kulturellen Veranstaltungen wie den Konzertreihen der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie ein weiteres Angebot in dieser Richtung unterbreiten“, so die künftige Bürgermeisterin weiter. „Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses werden hiervon profitieren, erhöht eine künstlerisch ausgewogene, entsprechend schöne Gestaltung doch die Attraktivität des Arbeitsplatzes“, ist sich Falke sicher.

Den Auftakt bietet die Ausstellung Herbstskizzen-Malerei des Künstlers Thomas Christians. 1971 geboren, ist Christians seit 1997 malerisch aktiv. Der Maler verbrachte viele Jahre in der Oberlausitz und lebt heute in Markkleeberg bei Leipzig und in Nienburg (Saale).

Die Arbeit an seinen Bildern, so sagt Christians über sich selbst, beginnt meist mit einem explosionsartigen, unbewussten Malausbruch. Die so entstandenen Konturen und Formen bilden das Gerüst, welches durch bewusstere Interpretation in kürzeren oder längeren Zeitabständen ausgebaut wird. Er benutzt Pinsel, greift zur Spraydose, zur Farbrolle, zu herumliegenden Gegenständen oder tropft auf das Bild. Manches Bild ist auch im unbewussteren Zustand belassen.

Seit 2005 kann Christians auf mehrere Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, so in Bautzen, Leipzig, Magdeburg, Rostock, Görlitz und eben Nienburg (Saale), verweisen.

Zur Ausstellungseröffnung im zentralen Empfangsbereich des Rathauses am Marktplatz 1 lädt die Stadt Nienburg (Saale) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde am Donnerstag, den 20. November 2014, 19:00 Uhr, recht herzlich ein und wünscht allen Gästen bereits jetzt einen schönen Abend und ein kulturelles Erlebnis der besonderen Art.

[Download]

Foto zu Meldung: Stadt Nienburg (Saale) präsentiert Herbstskizzen-Malerei des Künstlers Thomas Christians

25-jähriges Jubiläum unserer Städtepartnerschaft mit Nienburg / Weser

(24.10.2014)

Aufruf zur Mithilfe bei der Vorbereitung der Festlichkeiten

 

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Nienburg (Saale) und des Rates der Stadt Nienburg / Weser wurde im Jahre 1990 mit dem Ziel, eine freundschaftliche Verbundenheit der Bevölkerung beider Städte zu schaffen und zur Verwirklichung der Europäischen Einheit beizutragen, eine Städtepartnerschaft vereinbart.

Seit 1989 besuchten Einwohner beider Städte zu vielfältigen Anlässen die jeweils andere Stadt. Diese Kontakte brachten und bringen immer wieder neue Impulse in unser Kultur-, Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben.

Im Jahr 2015 feiern wir das 25-jährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft. Zu diesem würdigen Anlass wird es in beiden Städten umfangreiche Festivitäten geben, deren Vorbereitungen bereits jetzt anlaufen.

Die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) ruft daher alle Einwohnerinnen und Einwohner, die über Zeitdokumente und andere Erinnerungen im Zusammenhang mit der Begründung der Städtepartnerschaft verfügen, auf, sich in Vorbereitung auf die Jubiläumsfeierlichkeiten im Rathaus zu melden. Wer unterstützen möchte und Ideen, Hinweise oder Anregungen hat, findet offene Ohren bei Frau Monika Gäbe (Tel. 034721/309-115 oder monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de).

Die Stadt Nienburg (Saale) sieht den kommenden Festlichkeiten mit Freude entgegen und lädt alle Einwohner der Einheitsgemeinde schon jetzt recht herzlich zum gemeinsamen Feiern des Städtepartnerschaftsjubiläums ein.

 

"Machbarkeit zur einer energetischen Versorgung und Sanierung der Stadt Nienburg (Saale)"

(30.09.2014)

Auftaktveranstaltung

„Machbarkeit zur energetischen

 Versorgung und Sanierung

der Stadt Nienburg (Saale)“

 

Stadtverwaltung bittet um

Rücklauf der Datenerhebungsbögen

 

Mit Zuwendungsbescheid vom 22.04.2014 erhielt die Stadt Nienburg (Saale) aus dem Programm Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen des Klimaschutzes und der erneuerbaren Energien des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Zuwendungen in Höhe von 74.400,00 Euro bewilligt, die für die Erstellung verschiedener energetischer Machbarkeitsstudien für die Stadt Nienburg (Saale) genutzt werden sollen.

Drei Unternehmen, die über die entsprechende Sachkunde verfügen, wurden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Anschließend wurde, nach der Prüfung der eingegangenen Angebote, in der Sitzung des Stadtrates der Stadt Nienburg (Saale) am 08.07.2014 der Beschluss gefasst, den Auftrag an die Werkstatt für energieeffiziente Gebäude-sanierung mit Sitz in Halle (Saale) zu vergeben.

In Kooperation mit dem Landesheimatbund und der Landesenergieagentur wird nun an einem Konzept für zukunftsträchtige Innovationen zur Energieversorgung für die Stadt Nienburg (Saale) gearbeitet. Ein Team von Experten ist damit beauftragt, die Energieversorgung der Stadt CO2 neutral, klimaschonend und möglichst effizient mittels einer Machbarkeitsstudie zu planen. Untersucht werden das energetische Einsparpotential der öffentlichen Gebäude und der zukünftige verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien in Bürgerhand.

Im ersten Schritt wurden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, einen Datenerhebungsbogen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude zum Gebäudebestand und zu vorhandenen energetischen Anlagen auszufüllen. Insbesondere Auskünfte zur Bauart, zu vorhandenen Heizungsanlagen, zum derzeitigen Heizmittelverbrauch, zur Warmwasserbereitung und zu erfolgten Sanierungen sind wichtige Fakten für die Fachleute.

Anliegen der Akteure ist es, von Anbeginn interessierte Bürgerinnen und Bürger, regionale Netzwerke, Vereine und Verbände sowie Wirtschaftstreibende aktiv in den Prozess der Entwicklung des Planungsvorhabens einzubeziehen. Und so waren am Mittwoch, den 24. September 2014, etwa 30 interessierte Zuhörer der Einladung der Stadtverwaltung gefolgt und zur Auftaktveranstaltung in die Aula der Grundschule gekommen.

Landrat Markus Bauer, der nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Frau Dr. Annette Schneider-Reinhardt, der Geschäftsführerin des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V. das Wort ergriff, hob hervor, dass kommunalpolitische Bemühungen immer darauf hinauslaufen, Bürgerinnen und Bürgern attraktive Lebensbedingungen und Investoren lukrative Standortbedingungen, insbesondere im ländlichen Raum, zu bieten. Für Chancengleichheit statt Schlechterstellung der Grund- und Mittelzentren gegenüber den Oberzentren!

In Nienburg (Saale), so der Landrat, ist man bereits seit geraumer Zeit damit beschäftigt, entgegen Verfall und Verödung Ideen und Nutzungskonzepte, so z. B. für den Kloster- und Schloßkomplex, zu entwickeln. Ab einem bestimmten Punkt ist man natürlich auf die Hilfe von Experten angewiesen. Deshalb so Bauer, habe sich die Stadt Herrn Prof. Dr. Bernd Reuter, Vorstandsmitglied und Sprecher des Arbeitskreises Kulturlandschaften Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. und Herrn Peter Reinhardt (beide Firma BIONIK) ins Boot geholt.

Energieunabhängigkeit ist keine Utopie, so Dr. Annette Schneider-Reinhardt, im weiteren Verlauf. Nutzen entsteht dabei für alle Beteiligten: regionale Teilhabe und die Möglichkeit der Mitgestaltung der eigenen Lebensbedingungen, Wertschöpfung sowie kommunale Haushaltskonsolidierung. Ebenso werden Arbeitsplätze geschaffen und die hiesige Wirtschaft angekurbelt.

Nichts ist effizienter als Sonnenlicht – gespeichert im Naturstoff Holz, ist sich Prof. Dr. Reuter sicher. Mit dem Blick auf die Auswirkungen des Klimawandels sei die Energieerzeugung ohne den Einsatz technischer Anlagen zu fördern. Mehr Holz in die Landschaft, so sein Credo. Mit der Anlage von Kurzumtriebsplantagen auf städtischen Flächen soll Holz in ausreichender Menge zur Energieerzeugung produziert werden. Seine Ausführungen ergänzte der Geograph und Landschaftsplaner durch Rechenbeispiele unter Bezugnahme auf Flächen der Stadt, die seiner Ansicht nach für die Nutzholzgewinnung in Frage kämen.

Energieberater Peter Reinhardt indes sieht eine Kombination aus dem Einsatz erneuerbarer Energien als Erfolgsfaktor. Neben Möglichkeit, Energie aus der Verbrennung  nachwachsender Rohstoffe zu erzeugen, führt Reinhardt den zusätzlichen Einsatz von Photovoltaik-Anlagen als erfolgsversprechend an. Die Südseite des neuen Hortgebäudes z. B., so der Baubiologe, eigene sich absolut für die Energiegewinnung aus Sonnenlicht. Der komplette Bedarf an Energie dieser Einrichtung könnte so gedeckt werden. Und mit Blick auf die eingangs bereits erwähnte Klosteranlage und deren Erhaltung, so Reinhardt, steht fest, dass zunächst erst einmal wieder ein Dach über die offenen Gebäude müsste, um den weiteren Verfall zu stoppen. Dessen nicht unerhebliche Fläche könnte dann zukünftig ebenfalls mit Solaranlagen ausgerüstet  werden.

 

Letztendlich komme es nun darauf an, so viele wie mögliche engagierte Mitstreiter zu finden, die sich auch längerfristig einbringen. Deshalb richtet die Stadtverwaltung erneut die Bitte an alle Bürginnen und Bürger, Vereine und Institutionen sowie die Wirtschaftstreibenden, die mit der September-Ausgabe des Amtsblattes ausgegebenen Erhebungsbögen mit den abgefragten Daten zu füllen und zurückzugeben. Weitere Exemplare liegen in der Verwaltung zur Abholung bereit. Ebenso kann der Fragebogen auch von der Homepage der Stadtverwaltung (Rubrik Nachrichten) heruntergeladen werden.

Und wie soll es weiter gehen? Geplant ist die Einrichtung eines Bürgerbüros, in dem die Energieexperten regelmäßig Sprechstunden abhalten werden. Zudem sollen dem Auftakt weitere Veranstaltungen folgen, um Zwischenstände zu präsentieren und miteinander im Gespräch zu bleiben. Auf die Bereitschaft mitzumachen und zukünftig Aufgaben innerhalb gebildeter Arbeitsgruppen zu übernehmen komme es an. Ideen und Anregungen sind dabei immer willkommen.

 

Bildbeschreibung:

im Gespräch: Frau Susan Falke, Kämmerin und stellv. amt. Bürgermeisterin der Stadt Nienburg (Saale), Herr Prof. Dr. Bernd Reuter, Geograph und Landschaftsplaner, Vorstandsmitglied und Sprecher des Arbeitskreises Kulturlandschaften des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V., Herr Peter Reinhardt, Baubiologe und Energieberater, BIONIK – Werkstatt für ökologische Gebäudesanierung , Frau Dr. Annette Schneider-Reinhardt, Geschäftsführerin des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V.

 

[Datenerhebungsbogen]

Foto zu Meldung: "Machbarkeit zur einer energetischen Versorgung und Sanierung der Stadt Nienburg (Saale)"

Information zum neuen Fahrplan

(05.12.2013)

* Zum Heraustrennen * Information zum neuen Fahrplan * Aktuelle Fassung *

 

Mit Inkrafttreten des Winterfahrplanes ab 15.12.2013 wurde gemeinsam mit der Nahverkehrsservicegesellschaft Sachsen-Anhalt (NASA)  eine Direktverbindung zwischen Bernburg und Magdeburg geschaffen, die es ermöglicht, ohne Umzusteigen mit der Bahn in die Landeshauptstadt zu kommen.

Damit besteht für die Bürger der Einheitsgemeinde Stadt Nienburg (Saale) die Möglichkeit, direkt von Nienburg nach Magdeburg und zurück zu fahren:

Hier eine Übersicht aller Zugverbindungen (Nienburg-Magdeburg) – die Direktverbindung ist farblich markiert.

[Information zum neuen Fahrplan - zum Ausdrucken]

Hinweis der Friedhofsverwaltung

(05.12.2013)

Die Friedhofsverwaltung der Stadt Nienburg (Saale) weist darauf hin, dass vermehrt Verstöße gegen die Friedhofsordnung festgestellt wurden.

Nach wie vor ist das Radfahren auf dem Gelände des Friedhofes untersagt, ebenso das Mitbringen von Hunden. Des Weiteren sollten zur Verrichtung der Notdurft nicht die Anlagen und Hauswände benutzt werden.

Im Interesse aller Besucher und Nutzer des Friedhofes appellieren wir auch an die Benutzung der bereitgestellten  Boxen und Buchten, um Laub, Abfall u. ä. zu entsorgen und bitten vor allem darum, nicht, wie jetzt teilweise schon eingebürgert, das Laub an den nächsten Baum zu fegen o. zu harken. Diese Handlungsweise erschwert  den Mitarbeitern des Friedhofes ihre Arbeit.

An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass die Papierkörbe und Abfallbehälter nicht für die Entsorgung von Hausmüll gedacht sind!

Wir bitten um Beachtung und bedanken uns für Ihr Verständnis!

 

Die Friedhofsverwaltung

Ein Wort des Dankes!

(12.06.2013)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und liebe Helfer der Stadt Nienburg (Saale),

es ist ein unbeschreibliches Gefühl, während solch einer Katastrophe mitzuerleben, wie wir in unserer Einheitsgemeinde als Gemeinschaft zusammen stehen.

Unsere Stadt hat eine Welle der gegenseitigen Hilfe erlebt, die mich – gerade in der jetzigen Situation – als Bürgermeister sehr stolz macht. Alle, auch vom Hochwasser nicht unmittelbar Betroffenen, haben mit angepackt. Notstromversorgungen wurden errichtet, Bürger verpflegten ihre Nachbarn, deren Häuser von der Stromversorgung getrennt werden mussten, mit warmen Mahlzeiten und unterstützen sich so gegenseitig.

Menschen aller Generationen, ob jung ob alt, haben – nicht nur mit Sandsäcken - eine Brücke über das Hochwasser gebaut!

Dafür danke ich Ihnen allen!

Solidarität wird in diesen Tagen mit Leben gefüllt und der Dank für die Hilfe und das wiederkehrende Lächeln auf dem Gesicht derer, denen in diesen schweren Stunden geholfen wurde, ist unbezahlbar. Vielen Dank an alle Betroffenen, die – trotz der widrigen Umstände – unseren Einsatzkräften und freiwilligen Helfern stets höflich und respektvoll begegnet sind.

Im Namen der Stadtverwaltung und ganz persönlich auch in meinem Namen bedanke ich mich bei allen, die uns und anderen geholfen haben, die Gefahr einzudämmen und die Schäden am Eigentum der Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.

Unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Nienburg, Altenburg, Gerbitz, Latdorf, Neugattersleben, Pobzig und Wedlitz/Wispitz spreche ich hochachtungsvoll meinen besonderen Dank aus. Durch Eure Bereitschaft und Eurer gemeinsames Handeln zeigt Ihr, dass wir zusammen gehören!

Ebenso danke ich allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz.

Unser Dank geht auch an unsere Gewerbetreibenden und an überregionalen Firmen, die uns mit Arbeits- und Sachleistungen unterstützt haben sowie an auswärtige Freunde und an die Unterstützung leistenden Organisationen aus Bernburg, Staßfurt, Förderstedt und Atzendorf.

Und schlussendlich gilt unsere ganze Anerkennung unseren freiwilligen Helfern. Ihr Einsatz in ungezählten Stunden bei Tag und Nacht ist mit nichts aufzuwiegen.

In diesen Tagen wünsche ich uns allen weiterhin viel Mut, Kraft und Durchhaltevermögen, um diese, für uns alle sehr schwierige Lage des Katastrophenfalls gemeinsam durchzustehen.

 

Ihr Markus Bauer

Bürgermeister der Stadt Nienburg (Saale)

 

Die Stadt Nienburg (Saale) hat bei der Salzlandsparkasse ein Spendenkonto eingerichtet und bittet um Spenden für die Hochwasser-Hilfe 2013:

 

Kontonummer 201 013 363
Bankleitzahl 800 555 00

Nienburg (Saale) gewinnt als einzige Stadt in Sachsen-Anhalt den Sonderpreis!

(22.02.2013)

Bundesweiter Wettbewerb Mission Olympic:

Nienburg (Saale) gewinnt als einzige Stadt in Sachsen-Anhalt den Sonderpreis!

 

Das Projekt

„5. Kultur- und Sporttag 2012: Sport & Fun gegen Frust & Gewalt –

Nienburg (Saale) bewegt sich“

erhält den Mission Olympic Sonderpreis zum Thema

„Jugendliche in Bewegung“!

 

Coca-Cola Deutschland fördert die Initiative mit einer 1.000 Euro Siegprämie.

Der Sport und Kulturtag, der im Juni 2012 stattfand, hat allen Beteiligten sehr viel Freude und riesigen Spaß gemacht.

Die Stadt Nienburg (Saale) wurde 2012/2013 zur Kandidatenstadt nominiert.

Daraufhin hat sie sich mit einigen interessanten Projekten bei „Mission Olympic“ beworben, unter anderem auch mit dem Projekt

 

„5. Kultur- und Sporttag 2012“.

 

Am 31. Januar 2013 ist die Stadt Nienburg (Saale) mit diesem Projekt beim bundesweiten Wettbewerb „Mission Olympic“ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden, den sie am  20.02.2013 offiziell in Empfang nehmen durfte.

Diese Auszeichnung hat einen großen Stellenwert für die Kinder und Jugendlichen der Einheitsgemeinde, die durch dieses Projekt und die gemeinsamen Erlebnisse enger zusammengewachsen sind und gezeigt haben, dass ein freundschaftliches und gewaltfreies Miteinander möglich ist.

 

Bauer

Bürgermeister

Stadt Nienburg (Saale)

 

 

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Zusammenarbeit der Stadt Nienburg (Saale) bei der Aufnahme und Unterbringung von Fundtieren

(07.02.2013)

Die Stadt Nienburg (Saale) hat ihre Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Bernburg und Umgebung e.V. zum 31.12.2012 beendet.

Wir bedanken uns an dieser Stelle hiermit bei allen Mitarbeitern dieses Tierschutzvereins für die langjährige Zusammenarbeit.

 

Seit 01.01.2013 ist der Tierschutzverein Schönebeck und Umgebung e.V. für die Aufnahme und Unterbringung von Fundtieren auf dem Gebiet der Stadt Nienburg (Saale) zuständig.

Der Verein ist wie folgt erreichbar:

 

Anschrift   Tierschutzverein Schönebeck und Umgebung e.V.
    Barbyer Straße 9 c
    39218 Schönebeck
     
Telefon   (03928) 40 06 52
Internet  

http://www.tierheim-sbk.de/

Abriss der Alten Malzfabrik – live im Internet

(04.10.2012)

 

Mit dem „ersten Spatenstich“ am 19. September 2012 hat der Abriss der Alten Malzfabrik begonnen.

Zur Dokumentation des Abrisses nimmt eine Live-Webcam den Verlauf des Rückbaus auf.  Sie können den Abriss „miterleben“, wenn Sie auf der Website der Stadt Nienburg (Saale) www.stadt-nienburg-saale.de den entsprechenden Link anklicken oder die Website www.stadt-nienburg.eu besuchen.

Foto zu Meldung: Abriss der Alten Malzfabrik – live im Internet

Bearbeitung von Anfragen im Zusammenhang mit dem Informationszugangsgesetz (IZG LSA)

(03.10.2012)

Das in Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG verbürgte Recht auf Informationsfreiheit gibt jedermann das Recht, sich ungehindert aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten. Durch den Erlass des Informationszugangsgesetzes Sachsen-Anhalt sind grundsätzlich alle amtliche Informationen, die bei den Behörden, Gemeinden und anderen öffentlichen Stellen des Landes Sachsen-Anhalt vorhanden sind, zu allgemein zugänglichen Quellen geworden. Das IZG LSA setzt sich dabei zum Ziel, die Anliegen der Menschen nach mehr Mitsprache beim Handeln der Verwaltung, nach mehr Transparenz und stärkerer bürgerschaftlicher Kontrolle der Verwaltung durch eine Verbesserung der Informationszugangsrechte zu stärken (Gesetzentwurf LReg., LT-Drs. 5/748, S. 9). [Quelle: http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=30941#zu1]

 

 

Es besteht kein unbeschränkter Informationsanspruch. Insbesondere durch öffentliche oder private Belange (§§ 3 bis 6 IZG) kann der Informationsanspruch beschränkt sein.


Dem Informationszugang können entgegenstehen:

  • § 3: öffentliche Belange;
  • § 4: der behördliche Entscheidungsprozess;
  • § 5: der Schutz personenbezogener Daten Dritter;
  • § 6: Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sowie geistiges Eigentum Dritter.

 

Besondere Regelungen zum Informationszugang in Spezialgesetzen gehen dem Informationszugangsgesetz vor und sperren einen Anspruch nach dem Informationszugangsgesetz. Dies gilt unabhängig davon, ob die Spezialregelung enger oder weiter als das Informationszugangsgesetz ist. Der Anspruch des Verfahrensbeteiligten auf Akteneinsicht,    § 29 VwVfG, besteht neben einem Anspruch nach dem Informationszugangsgesetz.

Der Informationszugang muss unverzüglich gewährt werden, nach Möglichkeit binnen eines Monats. Überschreitungen der Frist sind von der Behörde zu begründen.

Hinweise zur fachlichen Bearbeitung der Informationsanträge geben die Anwendungshinweise des Landesbeauftragten für den Datenschutz in seiner Funktion als Landesbeauftragter für die Informationsfreiheit unter www.datenschutz.sachsen-anhalt.de.

 

Informationen können kostenpflichtig sein.

 

Einzelheiten regelt die Verordnung  über die Kosten nach dem Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt (IZG LSA Kost VO).

 

Antragstellung

 

Wenn Sie einen Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen stellen möchten, richten Sie iuhn bitte an die Stadt Nienburg (Saale), Marktplatz 1, 06429 Nienburg (Saale) oder elektronisch an .

Eine besondere Form der Antragstellung ist nicht vorgeschrieben. Sie können ihn mündlich, per Fax, E-Mail oder Brief stellen.

[Musterantrag]

[Landesbeauftragter für Informationsfreiheit]

"Mission Olympic" - Nienburg (Saale) ist Kandidatenstadt 2012/ 2013

(06.09.2012)

 

Die offizielle Jury hat Nienburg (Saale) im Wettbewerb 2012/ 2013 als Kandidatenstadt in der ersten Kategorie der Kleinstädte bis 25.000 Einwohner nominiert. Das umfangreiche Sportangebot und die von uns eingereichten Projekte haben die Jurymitglieder überzeugt.

Bundesweiter Wettbewerb „Mission Olympic“ läuft an.

 

Mission Olympic ist eine Initiative von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), die im Mai 2007 ins Leben gerufen wurde. Bei Mission Olympic werden Städte und Gemeinden gesucht, die ihre Bürgerinnen und Bürger in Bewegung bringen: durch attraktive und kreative Freizeitangebote, engagierte Sportvereine, kreative Sportobjekte oder das ehrenamtliche Engagement aktiver Mitmenschen. Daneben suchen die Initiatoren „Deutschlands beste Initiativen für Bewegung und Sport“. Am 28. März 2012 startete Mission Olympic bereits zum sechsten Mal.

 

Die Stadt Nienburg (Saale) beteiligte sich in diesem Jahr zum zweiten Mal, um Deutschlands aktivste Stadt 2013 zu werden. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Phasen. In der ersten Phase konnten sich alle Städte und Gemeinden in unterschiedlichen Größenkategorien bewerben.

 

Nienburg (Saale) wurde als Kandidaten 2012/2013 nominiert.

Dass dieses Ziel erreicht wurde, verdanken wir auch allen Aktionen der vergangenen Jahre, die durch Vereine, Interessengruppen und durch die Stadt Nienburg (Saale) organisiert wurden.

 

In der zweiten Wettbewerbsphase ist Nienburg (Saale) aufgefordert, möglichst viele und gute bürgerschaftliche Initiativen für Bewegung und Sport aus der Stadt und deren Ortsteile zu aktivieren.

 

  • Aktivierung sportlicher Initiativen aus Kandidatenstädten: bis 30. September 2012 und die Jurysitzung,

 

  • Auswahl der Finalstädten: Ende Oktober 2012
     

Die Bekanntgabe der Finalstädte ist am 27. November 2012.

 

Ziel soll sein, dass die Stadt Nienburg (Saale) als Deutschland aktivste Stadt 2013 ausgezeichnet wird.

 

Wir sind wieder dabei im Wettbewerb bei Mission Olympic 2012/ 2013.

 

Die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) ruft auf, alle Vereine, Gruppen, Teams und Organisationen, sich mit ihren Aktionen an der 2. Wettbewerbsphase zu beteiligen. Natürlich helfen wir auch gern bei der Erstellung der Darstellung.

 

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Gäbe, Hauptamt – für Kultur und Tourismus, zur Verfügung.

 

Telefon:   034721 309 115

E-Mail:     

 

 

Wichtige Reiseinformationen vor Antritt einer Urlaubsfahrt ins Ausland

(05.07.2012)

Mit dem 26.06.2012 haben sich Änderungen für Auslandsreisen mit Kindern ergeben. Ab diesem Datum benötigen alle Kinder in Deutschland schon von Geburt an ein eigenes Reisedokument für Auslandsreisen. Das kann zum Beispiel ein Kinderreisepass, ein Personalausweis oder ein Reisepass sein. Einträge im Reisepass der Eltern sind ungültig.

Daher ist es wichtig, vor Reiseantritt seine eigenen Reisedokumente und die der mitreisenden Kinder hinreichend zu prüfen.

Für Kinder bis zum 12. Geburtstag besteht die Möglichkeit einen Kinderreisepass zu beantragen. Der Kinderreisepass wird im Bürgerbüro beantragt und kostet 13,00 €. Für die Beantragung ist die Vorlage eines biometrischen Lichtbildes erforderlich, ebenso die Geburtsurkunde und die Zustimmung beider gesetzlicher Vertreter bzw. der Sorgeberechtigten. Dieser Kinderreisepass wird selbst im Bürgerbüro erstellt und steht innerhalb weniger Tage zur Abholung bereit. Vor Reiseantritt ist es wichtig sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Urlaublandes zu informieren. So kann es z.B. sein, dass für bestimmte Länder ein Kinderreisepass nicht ausreichend ist und deshalb ein Reisepass oder Personalausweis beantragt werden müssen. Die Lieferzeit dauert etwa ca. 3 bis 4 Wochen.

Die Kosten für einen Personalausweis belaufen sich für Personen unter 24 Jahre auf  22,80 € und für Personen über 24 Jahre auf 28,80 €.

Die Kosten für einen Reisepass belaufen sich für Personen unter 24 Jahre auf 37,50 € und für Personen über 24 Jahre auf 59,00 €. Für dringende Fälle besteht die Möglichkeit einen Express-Pass zu beantragen, dieser wird nach  3 Werktagen geliefert und kostet für Personen über 24 Jahr 91,00 € und für Personen unter 24 Jahre 69,50 €.

In ganz dringenden Fällen kann unter Vorlage des Flugtickets oder der Buchungsunterlagen ein vorläufiger Reisepass ausgestellt werden. Dieser ist in der Regel ein Jahr gültig und kostet 26,00 €.

Um entspannt in den Urlaub fahren zu können ist es ratsam rechtzeitig seine Reisedokumente zu kontrollieren und sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes zu informieren. Die Auskunft zu den Einreisebestimmungen Ihres Urlaubslandes können beim Auswertigen Amt oder im Internet unter : www.auswaertigesamt.de erfragt werden.

 

Einen guten Start in den Urlaub wünscht Ihnen

 

das Bürgerbüro

der Stadt Nienburg (Saale)

1050 Jahre Nienburg (Saale) - Prägendes aus der Geschichte

(26.10.2011)

Zum Stadtjubiläum erschien unter dem oben genannten Titel eine Festschrift, die von Werner Westphal geschrieben wurde. Die Broschüre umfasst 130 Seiten und wird durch historische Fotos bereichert. Einleitend wird die frühgeschichtliche Besiedlung dargestellt. Es schließt sich eine ausführliche Zeittafel an, in der wesentliche Ereignisse der Entwicklung der Stadt erfasst werden. Im Hauptteil werden die Entstehung der Nienburger Brücken, der Nienburger Schifffahrt, der Landwirtschaft und der Nienburger Zementindustrie ganzheitlich beschrieben, weil diese Schwerpunkte einen prägenden Einfluss auf die Stadt ausgeübt haben. Im Textteil der Nienburger Schifffahrt befindet sich ein Erlebnisbericht von Herrn Werner Conrad aus dem Jahr 1959, in dem er ausführlich das Leben der Nienburger Schiffer beschreibt. Die Landwirtschaft als wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens schildert die Entstehung bis in die Neuzeit. Viele Zitate aus den Akten des Archivs unterstützen den Inhalt.

 

Vom kürzlich verstorbenen Heimatchronisten, Dr. Erich Vogel, wurde die inhaltliche Gestaltung als sehr gelungen bewertet.

 

Die Broschüre ist zum Preis von 10 EURO im Bürgerbüro erhältlich.

Foto zu Meldung: 1050 Jahre Nienburg (Saale) - Prägendes aus der Geschichte

Wird Nienburg Deutschlands aktivste Stadt 2012?

(13.10.2011)

Nienburg ist Kandidatenstadt des bundesweiten Wettbewerbs Mission Olympic

 

  • Jury nominiert insgesamt 16 Städte aus ganz Deutschland für die zweite Stufe des Städtewettbewerbs
  • Ab sofort suchen die Initiatoren Coca-Cola Deutschland und der DOSB sportliche Initiativen aus Nienburg (Saale)

 

Berlin, 13. Oktober 2011 –Nienburg (Saale) wurde von der offiziellen Jury des bundesweiten Wettbewerbs Mission Olympic von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Kandidatenstadt nominiert. Im fünften Jahr des Wettbewerbs wird der Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ in zwei Größenkategorien vergeben. Nienburg (Saale) hat sich in der Kategorie der Kleinstädte bis 25.000 Einwohner beworben und tritt gemeinsam mit elf weiteren Städten in den sportlichen Wettstreit. In der zweiten Kategorie stellen vier mittelgroße Städte bis 75.000 Einwohner ihre Sportlichkeit unter Beweis. Mit dem Erreichen der zweiten Wettbewerbsstufe ist Nienburg (Saale) dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ und der Siegerprämie von 20.000 Euro einen großen Schritt näher gekommen.

Um sich für das Finale zu qualifizieren, ist nun das sportliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus Nienburg (Saale) gefragt. Ab sofort sind alle aktiven Gruppen, Teams, Treffs und Organisationen, die sich für mehr Bewegung im Alltag einsetzen, zur Teilnahme aufgerufen. Bis zum 23. Oktober 2011 können sich die sportlichen Initiativen über die Internetseite www.mission-olympic.de/bewegte-menschen/ bewerben. Damit unterstützen sie nicht nur ihre Stadt, sondern haben auch die Chance auf eine Fördersumme von 2.000 Euro, mit der Deutschlands beste Initiativen im nächsten Jahr ausgezeichnet werden.

Mit Spannung blicken die Initiatoren auf die kommenden Wochen, in denen die Kandidatenstädte aufgerufen sind, die positiven Eindrücke aus der ersten Wettbewerbsstufe auszubauen und ihre Bürgerinnen und Bürger für eine Mission Olympic Teilnahme zu motivieren.

„Nienburg hat eindrucksvoll bewiesen, dass sich die Stadt sowohl hinsichtlich der Infrastruktur als auch durch sportliche Projekte für ein Leben in Bewegung einsetzt. Dieses Engagement hat unsere größte Anerkennung und ist beispielhaft für viele andere Städte in Deutschland. Wir gratulieren Nienburg zur Nominierung als Kandidatenstadt und wünschen für den weiteren Mission Olympic Wettbewerb viel Erfolg“, so Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland.

Walter Schneeloch, Vizepräsident des DOSB und Jurymitglied von Mission Olympic betont:

„Wir sind gespannt, welche sportlichen Initiativen sich in diesem Jahr bei Mission Olympic bewerben werden.  Von der Sitztanzgruppe über den Lauftreff bis hin zur Betriebssportgruppe – in den vergangenen fünf Wettbewerbsjahren haben sich über 8.100 bürgerliche Gruppen, Teams und Treffs beteiligt. Eine beeindruckende Zahl, die belegt, dass privates Engagement für den Sport vielerorts ganz groß geschrieben wird.“

Ende November wird die offizielle Jury von Mission Olympic verkünden, welche zwei Städte aus der ersten und zweiten Größenkategorie im Sommer 2012 das Finale ausrichten. Dann zählt wieder jede erbrachte Aktivität der Bürgerinnen und Bürger. Die Sieger der beiden Kategorien werden Ende 2012 bekanntgegeben.

Eine Übersicht aller Kandidatenstädte finden Sie unter www.mission-olympic.de/bewegte-staedte/wettbewerb-20112012/.

Allgemeine Informationen zum Wettbewerb Mission Olympic sowie aktuelle Pressefotos erhalten Sie unter www.mission-olympic.de/presse.

Broschüre "EU-Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt"

(16.05.2011)

Die neue Broschüre "EU-Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt" wurde von der Staatskanzlei herausgegeben. Sie informiert in einer kompakten Übersicht zum jeweiligen Beratungsangebot der verschiedenen Einrichtungen und nennt Ansprechpartner für allgemeine Fragen zu Europa oder zu fördermöglichkeiten durch die EU. Mit Hilfe der Broschüre sollen die EU-Beratungsstellen im Land und ihre Angebote für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen noch stärker bekannt gemacht werden.

[Flyer]

[Broschüre zum Download]

Information zur Hochwassersituation im Bereich der Flüsse "Saale" und "Bode" in der Stadt Nienburg (Saale) und deren Ortsteile

(19.01.2011)

Hochwassergefahr besteht nicht mehr.

 

Der "Lindendamm" (L 73) bleibt weiterhin für LKW gesperrt. Die Verkehrsführung erfolgt einspurig mittels Ampelregelung.

[Bilder und Filmberichte von bbglive]

Foto zu Meldung: Information zur Hochwassersituation im Bereich der Flüsse "Saale" und "Bode" in der Stadt Nienburg (Saale) und deren Ortsteile

Bereitschaftsdienst der Stadt Nienburg (Saale)

(01.07.2010)

Bereitschaftsdienst der Stadt Nienburg (Saale)

 

Der Bereitschaftsdienst ist bei Notfällen unter der Rufnummer: 03925 / 299040 der Leitstelle des Landkreises Salzland zu erreichen.

 

Notfälle sind zum Beispiel:

  • wenn eine gegenwärtige Gefahr besteht, bei der das schädigende Ereignis bereits begonnen hat oder unmittelbar oder in allernächster Zeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bevorsteht,
  • wenn eine Gefahr für Leib und Leben besteht,
  • wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet sind.