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Stadt Nienburg (Saale)

Stadt Nienburg (Saale)

 

 

Überblick, Geschichte und derzeitige Situation

 

Nach Durchführung der Gemeindegebietsreform in Sachsen-Anhalt besteht die Stadt Nienburg (Saale) aus den Ortsteilen

 

Alle Ortsteile

 

Die Stadt Nienburg (Saale) liegt im Zentrum von Sachsen-Anhalt. Im Umkreis von weniger als hundert Kilometern erreicht man den Harz, den Wörlitzer Park, aber auch die Stadt Halle (Saale) sowie die Landeshauptstadt Magdeburg. In diesem Radius leben mehr als eine dreiviertel Million Menschen. Weite Felder, gepflegte Parkanlagen und Wanderwege prägen das Naturbild der Stadt. Wer unsere Stadt erkunden will, kann dies auch bestens mit dem Fahrrad tun.

 

Gemäß unserem Werbespruch "In Nienburg fließt´s zusammen" finden Sie nicht nur den Zusammenfluss von Bode und Saale, sondern auch die Deutsche Alleenstraße, den Europaradwanderweg, den Saaleradwanderweg, die Straße der Romanik und viel Interessantes mehr.

 

In Nienburg fließt´s zusammen

 

Die abwechslungsreiche Landschaft, die vielen herrlichen Aussichtspunkte oder ein Picknick auf einer Waldlichtung entschädigen für Ihre Mühe. Unsere Stadt ist aber auch gut mit dem Auto zu erreichen, u. a. durch die A 14 Halle (Saale) - Magdeburg sowie durch die Bundesstraßen B 185 Bernburg (Saale) - Köthen (Anhalt) und B 71 Bernburg (Saale) - Magdeburg.

 

Wir bieten Ihnen Radwanderungen zwischen Elbe und Saale sowie gastronomische Einrichtungen vom Bistro bis zum Hotel. Vertreten sind u. a. Geschäfte, Ärzte, Banken, Polizeistationen, Kirchen, Jugendeinrichtungen.

Marktplatz 1
06429 Nienburg (Saale)

Telefon (034721) 309-0
Telefax (034721) 309-110

E-Mail E-Mail:
E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadt-nienburg-saale.de
Homepage: www.stadt-nienburg.eu


Veranstaltungen

17.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
24.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
31.07.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
07.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
13.08.​2018
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
14.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
21.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
28.08.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
01.09.​2018
10:00 Uhr
 
04.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
10.09.​2018
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
11.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
18.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
25.09.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
02.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
08.10.​2018
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
09.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
16.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
23.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
30.10.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
06.11.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
12.11.​2018
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
13.11.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
20.11.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
27.11.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
04.12.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
10.12.​2018
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
11.12.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
18.12.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
25.12.​2018
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
01.01.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
08.01.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
14.01.​2019
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
15.01.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
22.01.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
29.01.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
05.02.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
11.02.​2019
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
12.02.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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19.02.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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26.02.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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05.03.​2019
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Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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11.03.​2019
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
12.03.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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19.03.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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26.03.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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02.04.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
08.04.​2019
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
09.04.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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16.04.​2019
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Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
23.04.​2019
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Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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30.04.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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07.05.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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13.05.​2019
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
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14.05.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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21.05.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
Jeden Dienstag trifft sich um 14:00 Uhr die Seniorengruppe der Stadt Nienburg (Saale) im ... [mehr]
 
28.05.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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04.06.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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10.06.​2019
16:00 Uhr
Das Mobile Bürgerbüro kommt...
Das Mobile Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) kommt in die Ortschaft Latdorf ab Juni ... [mehr]
 
11.06.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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18.06.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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25.06.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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02.07.​2019
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08.07.​2019
16:00 Uhr
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09.07.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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16.07.​2019
14:00 Uhr
Senioren-Treffen der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)
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Aktuelle Meldungen

2. Seniorentag der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) stößt auf großes Interesse

(21.06.2018)

Vielseitiges Programm hält Informatives und Kurzweiliges bereit

Im Alltag bei keinem willkommen, führte zum 2. Seniorentag der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) kein Weg vorbei an Gaunern und Ganoven, als Eckard Jahn und Lothar Schirmer, Polizeihauptkommissar bzw. Kriminalrat a. D., über Tricks und betrügerische Absichten dieser unangenehmen Zeitgenossen aufklärten. Den leicht verständlichen und humorvollen Ausführungen der beiden Seniorensicherheitsbeauftragten folgten weit mehr als 50 Seniorinnen und Senioren, die am Nachmittag des 16. Juni ins Seniorenwohnkarree des DRK in Nienburg (Saale) gekommen waren.

Bei Kaffee und Kuchen verbrachten die älteren Herrschaften angenehme Stunden in geselliger Runde. Ob es die kleinen Zirkuskunststücke, vorgeführt von den Kindern des Nienburger Grundschulhortes, die Vorführungen der Nienburger Freizeit Line Dancer oder die musikalischen Darbietungen des Bernburger Singkreises waren, das vielseitige Programm hielt für jeden Geschmack etwas bereit, so Bürgermeisterin Susan Falke.

Als Schirmherrin hatte sie die Veranstaltung eröffnet und langjährig im Ehrenamt tätige Seniorinnen ausgezeichnet, um sich sodann einen mit Augenzwinkern zu nehmenden verbalen Schlagabtausch mit Hella Friedrich, der Vorsitzenden des Stadtseniorenrates, zu liefern. Die nicht ganz ernst zu nehmende Erörterung von Fragen, wie der, woher denn bei einer sich in der Konsolidierung befindlichen Kommune das Geld für eine solche Veranstaltung käme bzw. ab welchem Zeitpunkt man denn zu den Seniorinnen oder Senioren gehöre, lösten viel Heiterkeit unter den Besuchern aus. Und auch die zwischendurch von einer ortsansässigen Physiotherapeutin angebotenen Bewegungsübungen fanden, ebenso wie der Vortrag von Prof. Dr. Bergmann, Hochschule Anhalt, zur Geschichte der Wassermühle in Neugattersleben, großen Anklang.

Fazit des Tages waren zufriedene Seniorinnen und Senioren und die einhellige Meinung der Organisatoren, einen solchen Seniorentag recht bald wieder durchzuführen.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: 2. Seniorentag der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) stößt auf großes Interesse

Stadtverwaltung Nienburg (Saale) hat als Träger der Kindertagesstätte „Gerbitzer Mäusenest“ außerordentliche Elternversammlung einberufen

(07.06.2018)

Ausgangspunkt ist eine anonyme Beschwerde über vermutlichen Schimmelbefall in der Gerbitzer Einrichtung, eingegangen beim Fachdienst Gesundheit des Salzlandkreises im März dieses Jahres.

Eine erste Vor-Ort-Besichtigung der Kindertageseinrichtung, durchgeführt ausschließlich vom Fachdienst Gesundheit des Salzlandkreises, erfolgte am 09.04.2018. An einer zweiten Besichtigung nahmen am 20.04.2018 neben dem Fachdienst Gesundheit, der Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises und die Verwaltungsleitung der Stadt Nienburg (Saale) teil. Augenscheinliche Mängel wurden nicht festgestellt.

Als für die Erteilung einer Betriebserlaubnis zuständige Behörde teilte der Fachdienst Jugend und Familie der Stadtverwaltung Nienburg (Saale) mit Schreiben vom 14.05.2018 mit, dass sie zur Sachverhaltsaufklärung in Betracht zieht, verantwortliche Fachämter wie das Bauamt, den Brandschutz, die Unfallkasse, das Gesundheitsamt und die Lebensmittelüberwachung hinzuzuziehen, insbesondere, wenn deren Zuständigkeit berührt ist.

Als Konsequenz aus der am 20.04.2018 durchgeführten Vor-Ort-Besichtigung und aus dem o. g. Schreiben des Fachdienstes Jugend und Familie und aufgrund des noch nicht widerlegten Anfangsverdachtes erfolgte am 15.05.2018 – nachdem alle Kinder die Einrichtung verlassen hatten - ein erneuter Vor-Ort-Termin. Zugegen waren der Fachdienst Jugend und Familie, die Stadt Nienburg (Saale), Mitglieder des Sozialausschusses der Stadt Nienburg (Saale) und der Ortsbürgermeister der Ortschaft Gerbitz. Auf Wunsch des Fachdienstes Jugend und Familie wurde eine Wandverkleidung in der Einrichtung geöffnet. Aufgrund dieser Inaugenscheinnahme ordnete der Fachdienst Jugend und Familie eine Probeentnahme an.

Diese erfolgte am 16.05.2018 an vier Stellen (1. Kratzprobe: Krippenraum von der Wand, 2. Kratzprobe: aus einem Eimer, mit bereits abgefallenem Putz, 3. Tapetenprobe: aus der Garderobe im Eingangsbereich, 4. Kratzprobe: vom bereits von der Wand entfernten Paneel). Mit deren Untersuchung wurde der Fachbereich Hygiene des Landesamtes für Verbraucherschutz beauftragt.

Mit Datum vom 05.06.2018 liegt der Befund der eingesandten Materialproben vor. Das Schreiben des Landesamtes für Verbraucherschutz listet zum einen die nachgewiesenen Schimmelpilzgattungen/-arten auf, erläutert zudem deren Potenzial, die gesundheitliche Gefährdung der Kinder und des Personals betreffend, und nimmt eine Gesamtbewertung vor. Diese verweist – sofern vorhandener Schimmelpilzbefall einem fortschreitenden Wachstum unterliegt - auf eine mögliche vermehrte Schimmelpilzporenabgabe in die Raumluft.

Zur vollständigen Klärung hat der Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises das Landesamt für Verbraucherschutz beauftragt, eine Untersuchung der Raumluft vorzunehmen. Diese erfolgt am 13.06.2018. Mit einem vorläufigen Ergebnis kann ca. nach einer Woche gerechnet werden, ein endgültiger Befund liegt nach ca. 3 Wochen vor.

Um eine Beeinträchtigung oder Gefährdung des Wohls der Kinder und des Personals der Einrichtung auszuschließen, erfolgt in Absprache mit dem Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises ab dem 07.06.2018 eine Beräumung der Kindertagesstätte. Sämtliche Einrichtungsgegenstände werden – entsprechend der Empfehlung des Landesamtes für Verbraucherschutz – einer intensiven Feuchtreinigung unterzogen. Sodann werden diese in die Einrichtung nach Wedlitz verbracht.

Am 05.06.2018 erfolgte durch den Fachdienst Jugend und Familie und die Stadtverwaltung eine Besichtigung der Wedlitzer Einrichtung. Festgestellt wurde, dass eine vorrübergehende Betreuung von mehr Kindern als in der aktuellen Betriebserlaubnis festgelegt, möglich ist. Der Fachdienst Jugend und Familie wird eine vorübergehende Betriebserlaubnis unter Berücksichtigung einer erhöhten Platzzahl erteilen.

Aufgrund dieser Entwicklung hat die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) als Träger der Kindertagesstätte „Gerbitzer Mäusenest“ am 06.06.2018 eine außerordentliche Elternversammlung in Gerbitz einberufen. Der Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises, ebenfalls vor Ort, übergab eine vorrübergehende Nutzungsuntersagung für die Kindertagesstätte „Gerbitzer Mäusenest“ bis einschließlich 06.07.2018.

Ab Montag, den 11.06.2018, besteht für die Eltern der in der Gerbitzer Einrichtung betreuten Kinder übergangsweise die Möglichkeit, diese in die Einrichtung nach Wedlitz zu bringen.

[Pressemitteilung]

Zukunftstag im Rathaus und den Einrichtungen der Stadt Nienburg (Saale)

(29.05.2018)

Stadtverwaltung gibt die Möglichkeit Berufsbilder im kommunalen Umfeld kennenzulernen

Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen findet bundesweit am vierten Donnerstag im April jeden Jahres statt. Auch bei der Stadt Nienburg (Saale) konnten sich Schülerinnen und Schüler, die sich für Berufe im kommunalen Umfeld interessieren, wieder umfassend informieren.

Sieben junge Leute nahmen die Chance war. Drei von ihnen hatten den Wunsch, ihren Zukunftstag in den Kindertagesstätten bzw. im Hort der Grundschule zu verbringen.

Vier Mädchen und Jungen wurden von Bürgermeisterin Susan Falke im Rathaus begrüßt. Anschließend übernahm Oswald Scholz, Auszubildender im ersten Ausbildungsjahr, die Gruppe. Am 1. August letzten Jahres hatte er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter bei der Stadtverwaltung begonnen. So konnte er Interessantes von der theoretischen Ausbildung in der Schule und vom praktischen Teil im Nienburger Rathaus berichten. Anschließend nahm er die jungen Leute mit auf eine Tour durch die beiden Rathäuser der Stadt. So lernten sie die Struktur und die Mitarbeiter der Verwaltung kennen und gelangten sogleich an ihre Wirkungsstätte.

Kein Unbekannter in der Verwaltung ist Andy Wohlers. Bereits im vergangenen Jahr verbrachte er seinen Zukunftstag im Nienburger Rathaus. Damals im Ordnungsamt eingesetzt und vornehmlich im Außendienst unterwegs, konnte er in diesem Jahr Frau Bauer im Fachbereich II über die Schulter schauen. So beschäftigte er sich u. a. mit der Auftragsverwaltung für den Bauhof, bearbeitete Arbeitsnachweise und prüfte Rechnungen.

Im Ordnungsamt war Nina Häntsch tätig. Unter Anleitung von Mandy Richter widmete sie sich dem Hundezentralregister und hier der Anmeldungen von Hunden. Dazu kontrollierte sie die vorliegenden Anträge auf Vollständigkeit und nahm anschließend die erforderlichen Eintragungen im Hundezentralregister vor. Dem Halter des Hundes stellte sie eine entsprechende Bescheinigung sowie einen Kostenbescheid aus. Dabei führte sie diese Tätigkeiten unter der Aufsicht von Frau Richter selbstständig durch.

Im Außendienst mit dem Vollzugsvollstreckungsbeamten Karsten Mädel war Fabian Leidel unterwegs. Er lernte u. a. kennen, welche Tätigkeiten zur Überwachung des ruhenden Verkehrs gehören.

Im Vorzimmer der Bürgermeisterin konnte sich Anna Falke zunächst einen Überblick über die Aufgaben des Sekretariats verschaffen. Von Monika Gäbe erfuhr sie anschließend, dass die Arbeit im Sachgebiet Kultur und Tourismus vielfach auch mit der eines Eventmanagers vergleichbar ist. So stand die Vorbereitung des 4. Salzland-Radeltages, dessen Gastgeber in diesem Jahr die Stadt Nienburg (Saale) war, auf der Aufgabenliste. Schriftverkehr mit teilnehmenden Vereinen wurde erledigt und eine mit dem Ordnungsamt erforderliche Vor-Ort-Begehung des Nienburger Marktplatzes als Veranstaltungsort absolviert.

Alle Schülerinnen bzw. Schüler konnten sich auf unterschiedlichste Weise einen ersten Überblick von den Aufgaben eines Verwaltungsfachangestellten verschaffen. Den zu vertiefen ist im Rahmen eines Schülerpraktikums möglich. Erste Eindrücke können vertieft werden und die Entscheidung, ob eine Ausbildung in einem Verwaltungsberuf die richtige ist, fällt hinterher leichter.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Zukunftstag im Rathaus und den Einrichtungen der Stadt Nienburg (Saale)

11. Kultur- und Sporttag der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)

(29.05.2018)

Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen

für die Sportlerehrung

Zum nunmehr 11. Mal findet in diesem Jahr der Kultur- und Sporttag, ausgerichtet von der Stadt Nienburg (Saale) und der Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg, statt. Als Fest der Lebensfreude für Jung und Alt unter dem Motto: “Fairplay - Sport & Fun gegen Frust und Gewalt" richtet sich der Kultur- und Sporttag eindeutig gegen jegliche Anfänge von Gewalt und Diskriminierung. Aktive und Zuschauer zeigen, dass wir in unserer Einheitsgemeinde für Demokratie und Toleranz stehen.

Die in unserer Einheitsgemeinde an sich schon traditionelle Ehrung von sportlich aktiven Vereinen, deren Mitgliedern, ehrenamtlich tätigen Gruppen und Einzelpersonen wurde im vergangenen Jahr erstmals im Rahmen des Kultur- und Sportages, zu dessen 10jährigen Jubiläum durchgeführt. Der Nienburger Sportpark der Freundschaft, Austragungsort aller traditionellen Wettkämpfe des Kultur- und Sporttages und zugleich Schauplatz dessen vielseitigen Kulturprogramms bot den anschließenden Ehrungen ein würdiges Podium. Daher soll auch in diesem Jahr die Sportlerehrung der Einheitsgemeinde wieder anlässlich des Kultur- und Sporttages durchgeführt werden.

Die Stadt Nienburg (Saale) ruft sportlich aktive Vereine, ehrenamtliche Gruppen oder Einzelpersonen auf, Vorschläge für die Sportlerehrung einzureichen. Dabei sollen nicht ausschließlich sportliche Höchstleistungen den Ausschlag geben. Ebenso sollen Engagement und Einsatzbereitschaft Grundlage einer Nominierung sein.

Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohner der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale). Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge schriftlich und bis spätestens einschließlich Mittwoch, den 20. Juni 2018, in den Kategorien

Jugend (Einzel) – männlich,

Jugend (Einzel) – weiblich,

Erwachsene (Einzel) – männlich,

Erwachsene (Einzel) – weiblich und

Mannschaften

bei der Stadtverwaltung Nienburg (Saale), Frau Gäbe (Tel. 034721/309-115, E-Mail: monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de), ein. Fügen Sie Ihrem Vorschlag bitte eine kurze Begründung bei. Diese sollte u. a. Angaben zu sportlichen Erfolgen, Platzierungen und weiteren Verdiensten enthalten.

Ihre Nominierungen werden in der Juli-Ausgabe des Saalekuriers (erscheint Anfang Juli 2018) veröffentlicht. Dort werden neben dem Stimmzettel weitere Hinweise zum Ablauf der Abstimmung zu finden sein.

Die Ehrungen der Sieger und Platzierten erfolgt, eingebettet in das Programm des 11. Kultur- und Sporttages, am 1. September 2018, ab 09:30 Uhr, im Sportpark der Freundschaft.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: 11. Kultur- und Sporttag der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale)

Stadt Nienburg (Saale) präsentiert Informationen der Verwaltung in neuer Dimension

(29.05.2018)

„Nienburger Infowagen“ ist ein Novum in der Region

Seit Anfang Mai steht er da und ist gespickt mit Informationen – der Nienburger Infowagen. Nicht zu übersehen, weil überdimensional groß, fällt er jedem, der am Nienburger Schillerplatz vorbeikommt, sofort ins Auge.

Am Mittwoch, den 09.05.2018, hat die Stadt Nienburg (Saale) gemeinsam mit ihren Partnern ihr neues Kommunikationskonzept auf dem Nienburger Marktplatz präsentiert. Allen voran die Bernburger Werbeagentur Reißmann.

Gert Reißmann ist es auch, der das Projekt für die Stadt Nienburg (Saale) ins Rollen gebracht hat. Und von Rollen kann durchaus die Rede sein, handelt es sich bei dem Infowagen doch um einen sogenannten „Rollenden Riesen“. Dieser ist ein 6 x 3 Meter großer Werbewagen, der beidseitig bedruckt und von innen beleuchtbar ist.

Er wird an markanten Plätzen der Stadt Nienburg (Saale) wie eben dem Schillerplatz oder dem Marktplatz stehen und den Bürgerinnen und Bürgern monatlich wechselnde Informationen der Stadtverwaltung präsentieren. Vornehmlich werden dies Veranstaltungstipps sein, aber auch andere wichtige Inhalte werden hier Platz finden. Flankierend werden diese Informationen auch auf der Videowand der Fa. Reißmann an der Bernburger Molkereikreuzung zu sehen sein, um die Aufmerksamkeit möglichst vieler Menschen zu erlangen.

Der „Nienburger Infowagen“ ist ein Novum in der Region. Der Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde besteht in den monatlich wechselnden, optisch optimal aufbereiteten Veranstaltungstipps, platziert auf dem Infowagen und der Videowand in Bernburg. Zudem ermöglicht die in der Region einmalige Kombination verschiedener Medien für Werbezwecke die jährliche Ausschüttung einer Spende an gemeinnützige Einrichtungen oder Vereine.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.riesen-region.de/projekt-nienburger-infowagen/

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Stadt Nienburg (Saale) präsentiert Informationen der Verwaltung in neuer Dimension

Information der Friedhofsverwaltung

(24.05.2018)

Auf dem Grünstreifen „Am blauen Berg“ werden auf Höhe des Seiteneingangs des Friedhofes 3 Parkplätze für Besucher hergestellt. Aufgrund der derzeitigen Wetterlage ist der Untergrund jedoch so hart, dass die Baumaßnahmen derzeit nicht weiter durchgeführt werden können. Sobald sich die Gegebenheiten geändert haben, werden diese schnellstmöglich weitergeführt.

Die Tür ist bereits geöffnet und kann von Besuchern des Friedhofes wieder genutzt werden.

Schaukel auf dem Spielplatz Goetheplatz / Thingplatz

(04.05.2018)

Auf dem Spielplatz Goetheplatz / Thingplatz wurde die Schaukel abgebaut.

Dies musste aus Gründen der Sicherheit geschehen, um Verletzungen auszuschließen.

RICHTIGSTELLUNG

(25.04.2018)

In der Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung vom Montag, 19.03.2018, wurde berichtet, dass das Verwaltungsgericht Magdeburg einen vorläufigen Stopp aller Aktivitäten, die im Zusammenhang mit dem Neubau der Kindertagesstätte an der Burgstraße in Nienburg stehen, ausgesprochen hat. Dem ist bisher nicht so.

Dem Verwaltungsgericht Magdeburg liegt ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung der Ortschaft Gerbitz vor, auf den die Stadt Nienburg (Saale) eine Erwiderung eingereicht hat. Eine Entscheidung über beide Anträge hat das Verwaltungsgericht Magdeburg noch nicht getroffen. Sie wird frühestens in der nächsten Woche erwartet.

Friedhofsangelegenheiten

(25.04.2018)

Hinweis der Friedhofsverwaltung

 

Aufgrund aktueller Ereignisse möchten wir darauf hinweisen, dass der Nebeneingang des Friedhofes in Nienburg - Am blauen Berg - ab sofort nicht mehr als Eingang genutzt werden kann. Bitte benutzen Sie die beiden Eingänge von der Gattersleber Straße und vom Wasserturm aus, um auf den Friedhof zu gehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei den Urnenfeldern mit Namenstafel um eine Urnengemeinschaftsanlage handelt und diese keine Urneneinzelgräber sind. Demzufolge sind an den Grabstätten keine Bepflanzungen und größere Blumentöpfe abzustellen. Wie bereits auf den Hinweisschildern an den jeweiligen Anlagen vermerkt, räumen wir ein, dass die Angehörigen einen Blumenstrauß oder ähnliches abstellen können. Alles andere wird von uns entsorgt!

Ebenso ist an den anonymen Urnen- und Gräbergemeinschaftsfeldern davon abzusehen, Kunstblumen, große Blumenschalen und sonstige Dekorationen abzustellen!

Bei Überprüfung der Friedhofsdaten wurde festgestellt, dass bei vielen Gräbern das Nutzungsrecht abgelaufen ist. Wir bitten die betroffenen Nutzungsberechtigten um Mitteilung, wie weiter verfahren werden soll. Sie haben die Möglichkeit, die Grabstätte einebnen zu lassen oder das Nutzungsrecht wieder zu kaufen. Die entsprechenden Anträge erhalten Sie im Rathaus.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir keine Namen veröffentlichen. Wenn Sie erfahren möchten, ob Ihr Grab davon betroffen ist, können Sie dies bei der Friedhofsverwaltung im Rathaus, bei Frau Richter, erfragen.

 

Ihre Friedhofsverwaltung

Finanzspritze für die Sanierung des Nienburger Friederich-Ebert-Platzes

(17.04.2018)

Förderverein übergibt bereits zum 4. Mal Erlös aus dem Kalenderverkauf als zweckgebundene Spende an die Stadt Nienburg (Saale)

 

Schon seit mehreren Jahren, so der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Kultur und Denkmalpflege sowie der Heimatpflege der Stadt Nienburg (Saale) e.V., Roland Kloß, legt der Verein einen Kalender auf, dessen Motive auf den Monatsblättern einen Bezug zur Stadt Nienburg (Saale) und ihren Ortsteilen haben. Jahr für Jahr folge man dieser Tradition und traditionell ist inzwischen auch, dass sich die Mitglieder des Fördervereins etwa zum Frühjahrsbeginn im Rathaus bei Bürgermeisterin Susan Falke einfinden. Nämlich genau dann, wenn möglichst alle Kalender verkauft, alle Kosten gegengerechnet sind und am Schluss ein Betrag unter dem Strich steht – der Erlös. Den bekommt die Stadt Nienburg (Saale) als zweckgebundene Spende. Insgesamt 4.450,00 EUR sind es in den vergangenen 3 Jahren gewesen.

Wurde bisher damit ein finanzieller Beitrag zur Rekonstruktion des Umkleide- und Sanitärtraktes des Schwimmbades geleistet, so soll der Erlös in diesem Jahr in die Sanierung und Umgestaltung des Ebertplatzes in eine Parkanlage sowie in einen neuen Spielplatz auf dem Gelände fließen, so Vereinsvorsitzender Roland Kloß. Wichtig, so Kloß weiter, sei dem Verein, das Engagement der vornehmlich jungen Leute zu unterstützen, die sich im Schwimmbadverein zusammengefunden haben. Andererseits sei vereinbart gewesen, auch andere Projekte zu unterstützen und somit zur Veränderung des Stadtbildes beizutragen. So sei man gemeinsam mit Bürgermeisterin Falke, auf die Idee gekommen, die Mittel für den Ebert-Platz einzusetzen.

Ein Ort zum Verweilen solle es werden und langfristig gesehen, wolle man auch den Austausch der Spielgeräte auf dem Platz in Angriff nehmen. Die momentan, so Bürgermeisterin Falke mit einem Augenzwinkern auf deren Alter anspielend, durchaus als Kulisse für einen DEFA-Film herhalten könnten. Einen Zeitplan, so die Rathauschefin weiter, gebe es noch nicht. Wichtig sei, dass sich der Platz nach seiner Umgestaltung in das historische Ambiente seines Umfeldes füge. Im Rahmen der Stadtsanierung werde sich ein Planer mit der Umsetzung beschäftigen.

Historische Ansichten in und um Nienburg (Saale), u. a. der Blick von der Bode auf das historische Ensemble der Schloßkirche, präsentiert der Nienburger Kalender 2018 auf 12 Monatsblättern. 450 Exemplare hat der Verein drucken lassen und zum Verkauf angeboten. Und auch in diesem Jahr blieb nicht ein Kalender unverkauft, wie Kloß bei der Spendenübergabe im Rathaus am Do., den 12. April, stolz berichtete.

1.300,00 EUR sind es, die Bürgermeisterin Falke in Form eines Schecks entgegennehmen konnte. 290,00 EUR hatte die Salzlandsparkasse dazu gegeben, um den Betrag rund zu machen. Dankbar, so Kloß, sei der Verein der Sparkasse und allen Gewerbetreibenden, die den Verkauf des Kalenders in ihren Geschäften übernommen haben. Und dies ohne eine Handelsspanne aufzuschlagen.

Und dann schlägt der Vereinsvorsitzende mit Hilfe von Georg Kemper, der bisher vor Kurzem im Verein noch den Hut aufhatte, einen Bogen und kommt auf das im kommenden Jahr anstehende 10jährige Jubiläum des Vereins zu sprechen. Aus einer Interessengruppe, die sich die Vorbereitung der 1050-Jahrfeier der Stadt Nienburg (Saale) auf die Fahnen geschrieben hatte, wurde am 16.04.2009 der Verein gegründet. Erstmals, so Kemper, gab es im Jahr 2010 einen Nienburger Kalender. Dessen Erlös, so der Grundgedanke, sollte die Jubiläumsfeier unterstützen. Später wurde dann die Idee geboren, Projekte in der Einheitsgemeinde zu unterstützen. Und so gab es, mit nur einer Ausnahme, jedes Jahr einen neuen Datumsanzeiger. An Motiven mangele es nicht, so Kemper. Sowohl für den Kalender 2019 und den für das Jahr 2020 gäbe es schon Ideen und Vorstellungen zur Umsetzung. Ersterer befindet sich bereits im Anfangsstadium der Bearbeitung. Wie dieser illustriert sein wird, soll indes noch nicht verraten werden.

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Weihnachtliches Markttreiben der Stadt Nienburg (Saale)

(12.12.2017)

„Größter Chor“ stimmt die Besucher auf die

bevorstehende Weihnachtszeit ein

 

Was passt wohl besser auf einen Weihnachtsmarkt, wenn der im Hof einer Grundschule stattfindet, als ein Weihnachtsbaum, der mit weihnachtlichen Basteleien der Kinder geschmückt ist, die diese Schule besuchen? Und wer ist, neben den Kindern, ganz besonders geeignet, diesen Baum zu schmücken? Natürlich die Lehrer, die an dieser Schule Unterricht geben. So geschehen beim nunmehr 4. Weihnachtlichen Markttreiben der Stadt Nienburg (Saale), welches Anfang Dezember Groß und Klein zum Schulgelände der Nienburger Grundschule und den Platz vor der Klosterkirche lockte.

Dicht umringt war auch in diesem Jahr wieder die Bühne im Schulhof. Traditionell nach dem ersten Weihnachtslied, in diesem Jahr von den Kindern des Grundschulhortes gesungen, eröffnete Bürgermeisterin Susan Falke den Nienburger Weihnachtsmarkt. Sie dankte allen Beteiligten und wünschte ihnen und den vielen Besuchern ein gemütliches Beisammensein mit viel vorweihnachtlicher Stimmung.

Muttis und Vatis, Omas und Opas, Tanten und Onkel – sie alle lauschten mit stolz geschwellter Brust den folgenden weihnachtlichen Darbietungen der Grundschüler, der Kinder aller Altersgruppen aus den Einrichtungen der Happy Children GmbH und der Allerkleinsten aus der Kindertageseinrichtung „Entdeckerkiste“. Und immer wieder zückten sie Handys und Fotoapparate, weil man solch schöne Augenblicke einfach festhalten muss. Viel Applaus erhielten die Kinder und Süßes und Obst bekamen sie als Dank von der Bürgermeisterin.

Süßes und Deftiges gab es auch wieder an den Ständen der Vereine und Institutionen. Fettbemmen, Pilzpfanne, Pommes, Flammlachs vom Grill, Crêpes, Zuckerwatte, Waffeln, Kuchen, Weihnachtsgebäck und vieles mehr – für jeden, ob groß oder klein, war etwas dabei. Und auch das Getränkeangebot konnte sich sehen lassen. Und während sich die Erwachsenen in geselligen Runden an den Ständen zusammenfanden, fuhren die Kinder Karussell, lauschten den Geschichten der Märchenerzählerinnen, betätigten sich in der Schulküche als Plätzchenbäcker und vertrieben sich so die Zeit des Wartens auf den Weihnachtsmann.

Gemütliche, vorweihnachtliche Atmosphäre zauberten indes die Sängerinnen und Sänger des NCC mit ihren Adaptionen bekannter Weihnachtslieder auf dem Schulhof. Und als sie die Kinder aufriefen, gemeinsam mit ihnen „Oh, du Fröhliche“ zu singen, da hieß es, der „größte Chor“ weit und breit würde nun auftreten. Eine festliche, familiäre Stimmung hielt Einzug, auch, weil Eltern und Großeltern mitsangen - genau richtig, um gemeinsam den Weihnachtsmann herbeizurufen. Sehnlichst, besonders von den Kleinsten erwartet, verteilte er seine süßen Gaben an die Kinder. Anschließend besuchte der Rauschebart alle Stände und die Klosterkirche. Deren weihnachtlich hergerichteten Innenraum schon vor dem Heiligen Abend in Augenschein zu nehmen und bei einem Glas Tee mit Pfarrer Aniol und seinen Helfern ins Gespräch zu kommen, ließen sich auch viele Besucher des Weihnachtsmarktes nicht nehmen.

Das Organisationsteam dankt allen Schaustellern, Gewerbetreibenden, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihrer Einrichtungen, ihren Soziallotsen, den vielen Ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern und natürlich den vielen Kindern, die mit ihren Darbietungen das diesjährige Weihnachtliche Markttreiben bereichert haben, ganz herzlich.

Erfreut zeigte sich Bürgermeisterin Falke auch über die Neulinge beim diesjährigen Weihnachtsmarkt. Neben den alten Hasen, die von Anbeginn dabei sind, konnte in diesem Jahr durch das Mitwirken weiterer Vereine das Angebot noch breiter gestaltet werden. „Es zeigt sich immer wieder“, so Bürgermeisterin Falke, „das man Hand in Hand, manche persönliche Befindlichkeit einmal zurückgestellt und den Blick auf das große Ganze gerichtet, tolle Veranstaltungen auf die Beine stellen kann. Mit den Nienburgern für die Nienburger!

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Foto zu Meldung: Weihnachtliches Markttreiben der Stadt Nienburg (Saale)

Weihnachtsgruß der Bürgermeisterin

(07.12.2017)

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Nienburg (Saale) und ihrer Ortsteile,

 

das heranrückende Weihnachtsfest gibt uns Anlass, in uns zu gehen und für kurze, besinnliche Momente innezuhalten. Oft stellen wir erstaunt fest, dass sich schon wieder ein Jahr dem Ende neigt. Schon wieder schauen wir gemeinsam auf die vergangenen Monate zurück, schon wieder wagen wir einen Ausblick auf das kommende Jahr.

 

Bereits im Januar des auslaufenden Jahres konnten wir – trotz einer äußerst angespannten Finanzsituation – auf einen unbeanstandeten Haushalt zurückgreifen und waren handlungsfähig, um unsere Einheitsgemeinde zum Wohle aller weiterentwickeln zu können.

 

Mit diesem Haushalt konnten wir 2017 viele Projekte realisieren.

 

So wurden zum Beispiel der Verbindungsweg zwischen Altenburg und Nienburg (Saale), die Umfahrung der Kleingartenanlage auf der Saalehalbinsel und der Saaleradweg mit Finanzmitteln aus der Hochwasserschadensbeseitigung saniert.

 

Im Ortsteil Gerbitz wurde die ruinöse „Gockelbar“ abgerissen. In Nienburg (Saale) konnte der Ruinenkomplex in der Johannistraße 7/8 beseitigt werden. Für dieses Areal laufen derzeit die Vorbereitungen zur Herrichtung einer begrünten Parkfläche.

 

Weitere Straßensanierungsmaßnahmen wurden begonnen oder befinden sich in der Planungsphase. Beispielhaft nenne ich hier die Straße „An der Mühle“ in Altenburg und den Bauernweg in Gerbitz.

 

In Altenburg erfolgt die Sanierung des ersten Abschnittes der Friedhofsmauer, in Nienburg (Saale) wird ein Teilstück der Schlossmauer im Bereich Schloßstraße saniert.

 

Eines der größten Investitionsprojekte im aktuellen Haushalt ist der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Nienburg (Saale), welches nach ca. zweijähriger Vorbereitungs- und Planungszeit endlich begonnen werden konnte. Dieses Großprojekt wird im nächsten Jahr einen großen Teil unserer Arbeit ausmachen. Umsetzen wollen wir aber auch die Maßnahmen zur Sanierung der Bodereihe und des unteren Teils der Holunderstraße/Werftstraße.

 

Im Ortsteil Latdorf werden, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Wasserzweckverband Saale-Fuhne-Ziethe, die Gehwege an der Bernburger Straße ausgebaut. In Jesar soll ein desolates Gebäude abgerissen und im Rathaus der letzte, kleine Abschnitt im Erdgeschoss saniert werden.

 

Für die nähere Zukunft laufen derzeit die Planungsarbeiten zum Ausbau der Dorfstraße und der Altenburger Hauptstraße als Ortsdurchfahrten. Hier muss im Vorfeld die Gipsböschung in der Altenburger Hauptstraße saniert werden - eine Maßnahme, die mit Fördermitteln realisiert werden kann.

 

Ebenfalls in Planung befinden sich der Ausbau der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße und der Rudolf-Breitscheid-Straße, beides Maßnahmen, die gemeinsam mit den örtlichen Medienträgern realisiert werden sollen.

 

Für die Sanierung des Freibadgebäudes können wir im Frühjahr des nächsten Jahres endlich einen Fördermittelantrag stellen, da diese Maßnahme im Herbst 2017 erstmals in die Prioritätenliste der Lokalen LEADER-Aktionsgruppe aufgenommen wurde.

 

Die Ortschaftsräte und der Stadtrat hatten sich in diesem Jahr mehrfach mit den planungsrechtlichen Grundlagen der zukünftigen Bauleitplanung, d. h., mit der Entwicklung unserer Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) zu befassen.

 

Im Rahmen der Aufstellung eines Flächennutzungsplanes standen des Öfteren auch Aufhebungen und Teilaufhebungen alter Bebauungspläne und Änderungen von Innenbereichssatzungen zur Debatte. Das Flächennutzungsplanverfahren wird uns auch im nächsten Jahr weiter beschäftigen. Eine große Herausforderung ist die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für die historisch bedeutungsvolle Kulturlandschaft Schloss Nienburg und Umgebung.

 

Die seit dem Jahr 2016 begonnene, aktive Mitarbeit in der gemeindeoffenen Arbeitsgruppe "Kommunalfinanzen 2022" wurde auch in diesem Jahr fortgeführt. Mit der immer noch vorhandenen, teilweise deutlichen Diskrepanz zwischen der per Gesetz vorgegebenen finanziellen Mindestausstattung der Kommunen durch das Land und den, in den letzten und auch zukünftigen Jahren von Sparzwängen geprägten kommunalen Haushalten können und wollen wir als Stadtrat und Verwaltung nicht zufrieden sein. Hier kommt es weiterhin darauf an, den Vertretern der Landesregierung durch fundierte und transparente Sachdarstellungen das „wahre Leben“ nahe zu bringen.

 

Die Stadt Nienburg (Saale) hat in diesem Jahr von vierzehn laufenden Darlehen drei vollständig getilgt. Ein weiteres Darlehen läuft in 2018 aus. Somit konnte der Schuldenstand von 4,01 Mio. EUR um 17 % auf 3,33 Mio. EUR verringert werden.

 

Ein großes Thema in diesem Jahr war von Beginn an die Bildungspolitik des Landes bzw. der akute Lehrermangel an den Schulen. Auch unsere Grundschule war hart betroffen, so dass sich der Stadtrat veranlasst sah, mit der vorgezogenen Öffnung des Hortes eine schnelle und pragmatische Lösung zur vollumfänglichen Betreuung der Kinder umzusetzen. Regelmäßige, kämpferische Briefe an das Bildungsministerium haben den zuständigen Minister Marco Tullner letztendlich veranlasst, sich ein persönliches Bild vor Ort zu machen und den Pädagogen, den Stadträten und der Stadt Nienburg (Saale) für das überdurchschnittliche Engagement in diesem Bereich zu danken.

 

Für unsere Kinder wurden in den Ortsteilen Wispitz, Pobzig, Neugattersleben und Latdorf und in der Grundschule Nienburg (Saale) die Spielplätze mit neuen Spielgeräten ausgestattet bzw. diese geordert, um sie zum Teil noch im Frühjahr 2018 aufstellen zu können. Dafür wurden ca. 22.000,00 EUR investiert, 5.000,00 EUR wurden über eine Spende der Salzlandsparkasse eingenommen.

 

Auch das kulturelle Leben in unserer Einheitsgemeinde war in diesem Jahr wieder von einigen Höhepunkten geprägt. Das 150-jährige Jubiläum der Feuerwehr Nienburg (Saale), das 50-jährige Jubiläum der Schalmeienkapelle Grimschleben, der 10. Kultur- und Sporttag mit Innenminister Holger Stahlknecht, die Aufführungen der AG Theater der Grundschule Nienburg (Saale), das Schwimmbadfest und die diversen Ausstellungen im Empfangsbereich des Rathauses sind nur einige davon.

 

Ein für mich persönlich sehr schöner Moment war die Übergabe des neuen Löschfahrzeuges an die Kameraden der Ortsfeuerwehr Latdorf im Rahmen des, mit Beteiligung unserer Partnerstadt Nienburg /Weser stattgefundenen, 1. Tages der Vereine.

 

Auch in der in diesem Jahr etwas kürzeren Adventszeit werden Veranstaltungen wie der „Advent im Höfchen“ in der Alten Bäckerei in Gramsdorf, der in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ausgerichtet wird, unser weihnachtliches Markttreiben in der Grundschule in Nienburg (Saale) und vor der Schlosskirche, das Weihnachtskonzert der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, das Chor-Konzert in der Nienburger Stadtkirche und weitere kleine und liebevoll vorbereitete Weihnachtsmärkte in Altenburg und Gerbitz sowie Senioren-Weihnachtsfeiern für weihnachtliche Stimmung sorgen.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Nienburg (Saale) und Ihrer Ortsteile,

liebe Leser und Inserenten unseres „Saalekuriers“,

liebe Ortschafts- und Stadträtinnen und –räte,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und unserer Einrichtungen,

 

herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und die konstruktive Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Ein besonderer Dank geht an die Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehren für ihre ständige und selbstlose Einsatzbereitschaft und an alle Vereine, deren Mitglieder und alle in sonstiger Art und Weise engagierten Bürger, die uns bei so vielen Gelegenheiten und Veranstaltungen tatkräftig und selbstverständlich zur Seite gestanden haben. Wir haben gemeinsam wieder viel erreicht und werden auch die Herausforderungen des nächsten Jahres meistern.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

 

 

Ihre Bürgermeisterin

Susan Falke

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Änderung der Öffnungszeiten des Bürgerbüros ab 13.11.2017

(02.11.2017)

Ab 13.11.2017 ändern sich die Öffnungszeiten des Bürgerbüros der Stadtverwaltung Nienburg (Saale).

 

Montag

9.00 – 12.00 Uhr

Dienstag

9.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch

geschlossen

Donnerstag

9.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr

Freitag

9.00 - 12.00 Uhr

 

 Jeden 1. Samstag im Monat von 9.00 – 12.00 Uhr

 

Wegen zu geringer Inanspruchnahme werden die Außensprechstunden in den Ortschaften ab 01.01.2018 nicht mehr monatlich durchgeführt. Bei Bedarf ist eine Inanspruchnahme in den Ortschaften nach vorheriger Terminabsprache weiterhin möglich.

1. Tag der Vereine feiert gelungene Premiere

(26.10.2017)

50 Gäste aus der Partnerstadt Nienburg/Weser und viele Einheimische verbringen gemeinsam einen erlebnisreichen Tag

 

Einen Bus - früh um sechs - proppenvoll zu bekommen, zeuge von einer gelungenen Premiere. Kurz, aber allemal treffend formulierte Bürgermeister Henning Onkes seinen Eindruck vom 1. Tag der Vereine, zu dem er und weitere 50 interessierte Weseraner am Sonnabend, den 21. Oktober, nach Nienburg (Saale) gekommen waren.

„Wichtig sei hinzuschauen,“ so Onkes in seiner Grußrede, „was denn die Menschen motiviere zusammenzukommen.“ Denn jede Städtepartnerschaft habe ihre Besonderheiten und bei den beiden Nienburgs sei es von Vorteil, dass keinerlei Sprachbarrieren überwunden werden müssten.

Die nunmehr seit über 25 Jahren bestehende Städtepartnerschaft war es auch, die Anlass gab für die Ausrichtung des 1. Tags der Vereine, den Onkes und seine Amtskollegin Susan Falke ins Leben gerufen hatten. Um die inzwischen freundschaftliche Verbindung weiter mit Leben zu füllen und um die vielzähligen Vereine beider Städte miteinander zu vernetzen. Und das glückte auch, konnte man sich doch beim gemeinsamen Rundgang über das Festgelände und der Besichtigung der Nienburger Vereinsstände schon mal beschnuppern.

Und zwischendurch und klammheimlich nutzen Bürgermeisterin Falke und Stadtwehrleiter Waldeck die Gunst der Stunde, um den Latdorfer Feuerwehrleuten eine besondere Überraschung zu bereiten. Wohl wissend, dass es irgendwann ein neues Feuerwehrfahrzeug geben müsse, weil das bisherige aufgrund seines maroden Zustands verschrottet worden war, hatten sie dennoch nicht damit gerechnet, dass sie es heute und hier bekommen würden. Und so zeigte sich Ortswehrleiter Brauns sichtlich gerührt, machte sogar von der Tücherbox Gebrauch, die die umsichtige Bürgermeisterin rein zufällig dabei hatte.

Am Nachmittag kamen die Weseraner Gäste und alle Einheimischen in den Genuss eines liebevoll geplanten und mit Herzblut dargebotenen Kulturprogramms. Etwa von der Theatergruppe der Grundschule Nienburg (Saale), die ihre selbst entwickelte Fabel „Frau Meise und Frau Schwalbe“ über Freundschaft trotz oder gerade wegen Andersartigkeit auf die Bretter des Klubhauses brachte und dafür viel Beifall einheimste. Oder vom Bernburger Singkreis und dem Nienburger Schubertchor, die passend zur Jahreszeit herbstliche Lieder sangen.

Herbstlich zeigte sich das Wetter auch zur anschließenden Stadtführung. In Regenjacken gehüllt und von Schirmen geschützt hörten die Gäste von der Weser interessante Fakten zur Stadtgeschichte und den Gebäuden am Marktplatz, um anschließend vorm Regen in die Schloßkirche zu flüchten. Von deren Größe und Innenausstattung sie sichtlich beeindruckt waren.

Zurück im Klubhaus erwartete sie ein reichhaltiges Abendbuffet und die Partyband „Einzig und Artig“. Diese begeisterte Alt und Jung mit ihren Coverversionen bekannter Hits. Auch als der Bus mit den Gästen aus der Partnerstadt schon längst den Heimweg angetreten hatte, wurde noch lange getanzt und gefeiert.

Nun darf man gespannt sein auf den 2. Tag der Vereine, der im Jahr 2019 von den Nienburgern an der Weser ausgerichtet wird. Alle Saalestädter sind bereits jetzt eingeladen dabei zu sein.

 

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: 1. Tag der Vereine feiert gelungene Premiere

1. Tag der Vereine am 21. Oktober 2017

(28.08.2017)

Eine Veranstaltung im Rahmen der seit 1990

zwischen Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser

bestehenden Städtepartnerschaft

 

 

 

 

 

im Programm u. a.:

ab 11:00 Uhr Eröffnung und buntes Markttreiben

ab 13:30 Uhr Kulturprogramm, gestaltet von den Einrichtungen und Vereinen beider Nienburgs

ab 18:00 Uhr Abendveranstaltung mit Abendessen und der Partyband „Einzig & Artig“

 

Ort der Veranstaltung: Klubhaus „Maxim Gorki“, Calbesche Straße 67, Nienburg (Saale)

 

Karten für die Abendveranstaltung können zum Preis von je 5,00 EUR,

ausschließlich im Vorverkauf im Zeitraum vom 25.09. bis 11.10.2017,

im Rathaus der Stadt Nienburg (Saale), Marktplatz 1,

im Bürgerbüro, Tel. 034721/309-117 oder 118 oder

bei Frau Gäbe, Tel. 034721/309-115,

erworben werden.

Foto zu Meldung: 1. Tag der Vereine am 21. Oktober 2017

Umleitungsstrecke für Baumaßnahme "Brückenstraße"

(17.08.2017)

Nach intensiven Diskussionen mit allen Beteiligten und Prüfung möglicher Alternativen teilt die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) mit, dass nunmehr eine verkehrsrechtliche Anordnung für eine Einbahnstraßenregelung für den Wirtschaftsweg zwischen der Brückenstraße und dem Altenburger Damm (aus Richtung Wedlitz/Gerbitz/Pobzig und Latdorf) für PKW vorliegt.

Der Bauhof der Stadt Nienburg (Saale) ist informiert und wird heute noch die erforderliche Beschilderung anbringen.

Somit ist es möglich, dass die derzeit von der Stadt Nienburg (Saale) abgeschnittenen Einwohner der Ortsteile diese ohne Inkaufnahme umfangreicher Umleitungen erreichen können.

Das Herausfahren aus der Stadt über die Bodebrücke wird laut Bauablaufplan voraussichtlich bis zu den Herbstferien möglich sein.

Die bisherige Sonderregelung für Schulbusse bleibt bestehen.

Ausbildungsbeginn bei der Stadt Nienburg (Saale)

(04.08.2017)

Bürgermeisterin Susan Falke begrüßt

erneut jungen Mann im Rathaus

 

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres hat Bürgermeisterin Susan Falke im Namen der Stadt Nienburg (Saale) am Montag, den 01.08.2017, mit Oswald Scholz erneut einen jungen Mann begrüßt, der in diesem Jahr seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter bei der Stadtverwaltung beginnt.

Mit dem Beruf des Verwaltungsfachangestellten kam Herr Scholz während seines letzten Schuljahres das erste Mal in Berührung. Im Rahmen eines Projektes zur Berufsfindung analysierten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Berufsfelder. Intensive Gespräche mit seinem damaligen Klassenlehrer ließen in ihm den Wunsch reifen, einen Beruf in der öffentlichen Verwaltung zu erlernen. Praktisch bekannt machte er sich mit der Tätigkeit im Rathaus während eines einwöchigen Schülerpraktikums bei der Gemeinde Bördeland.

Herr Scholz freut sich auf die Tätigkeit in den Bereichen mit Publikumsverkehr, kann aber auch im „stillen Kämmerlein“ konzentriert an die Lösung von Aufgaben herangehen.

Bürgermeisterin Falke indes freut sich, dass ihr Team wieder männliche Verstärkung erhält. Wichtig sei ihr, so Falke an seinem ersten Tag zu dem jungen Berufsstarter, dass er eine fundierte Ausbildung erhalte und gern ins Rathaus käme.

Bevor der frischgebackene Auszubildende in den nächsten Wochen und Monaten entsprechend seines Ausbildungsplanes die Berufsschule besuchen und alle Fachbereiche und Sachgebiete der Verwaltung durchlaufen wird, stand sein erster Tag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die beiden Häuser der Stadtverwaltung stellte ihm Bürgermeisterin Falke alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung vor.

Nach einer kurzen Einweisung in den Aufgabenbereich des Vorzimmers der Bürgermeisterin stand eine Kennenlernrunde mit den Auszubildenden des 2. und 3. Ausbildungsjahres auf dem Programm. Lukas Bönecke und Max Heinrich, die ihre Ausbildung genau vor einem Jahr begonnen hatten, und Jasmin Kaiser, die inzwischen ihr 3. Ausbildungsjahr absolviert, informierten den Neuling über die praktische Arbeit im Rathaus und die Ausbildung an der Berufsschule.

Bürgermeisterin Falke und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung wünschen Herrn Scholz viel Erfolg für seine dreijährige Ausbildung und vor allem immer viel Freude an der Arbeit im Rathaus.

[Pressemitteilung]

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Gründung einer Wasserwehr - Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren?

(03.08.2017)

Die Stadt Nienburg (Saale) beabsichtigt, eine Wasserwehr zu gründen und sucht dafür engagierte Bürger, die sich ehrenamtlich betätigen möchten.

 

Eine Wasserwehr besteht aus einem Wachdienst und einem Hilfedienst.

 

Unter Wachdienst versteht man die Beobachtung und Beurteilungen der Wasserstandsentwicklung, Eisführungen, Einrichtungen, die Wasser- und Eisgefahr abwenden sollen, bedrohter Objekte, sowie Bedrohung der Bevölkerung und deren Hab und Gut.

 

Der Hilfedienst erstreckt sich über die Bekämpfung bei Hochwasser- und Eisgefahren, sowie der Sicherung und Reparaturen von Schäden an Deichen, Sicherung von Brücken, Sicherung bei Räumung gefährdeter Gebäude, Sicherung der Funktionstüchtigkeit von wasserwirtschaftlichen Anlagen, sowie Pflege und Vervollständigung der Hochwasserschutzanlagen.

 

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte beim Ordnungsamt der Stadt Nienburg (Saale).

 

Ein großer Dank gilt den Freiwilligen, die sich bereits bei uns gemeldet haben, um sich ehrenamtlich in der Wasserwehr zu engagieren. Dennoch suchen wir weiterhin freiwillige Bürger, die sich ebenfalls beteiligen möchten.

Berufsbilder im Rathaus der Stadt Nienburg (Saale) kennenlernen

(03.05.2017)

Stadtverwaltung beteiligt sich erneut

am bundesweiten Zukunftstag

für Mädchen und Jungen

 

Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen findet bundesweit am vierten Donnerstag im April jeden Jahres statt. Auch die Stadt Nienburg (Saale) bot in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schülern an, sich einen Überblick über die Berufe zu verschaffen, die in einer kommunalen Verwaltung erlernt und ausgeübt werden können.

Fünf Mädchen und Jungen nahmen die Chance war, unterschiedliche Sachgebiete und Berufsbilder im Rathaus kennenzulernen. Nach ihrer Begrüßung wurden sie von Fachbereichsleiterin Christel Patz in die Hände von Lukas Bönecke und Max Heinrich übergeben. Am 1. August 2016 hatten die beiden jungen Herren ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadtverwaltung begonnen. Warum sich die Beiden für diesen Beruf entschieden haben, erfuhren die Jugendlichen nach einer kurzen Vorstellungsrunde. Und oben drauf gab es interessante Informationen zur Ausbildung im Rathaus und während der Schulzeit aus erster Hand.

Anschließend begab man sich auf eine kleine Tour durch das Rathaus und das Gebäude am Marktplatz 9. Vorher gehörte Fakten zur Struktur der Stadtverwaltung wurden mit der Vorstellung der Mitarbeiter nun praktisch untermauert. Und jeder gelangte so gleich an seinen „Arbeitsplatz für einen Tag“.

Antonia Patz hatte bereits im vergangenen Jahr ihren Zukunftstag im Standesamt verbracht. So konnte sie damals erworbene Kenntnisse auffrischen, aber auch Neues lernen. Gemeinsam mit Christel Patz erfasste sie Personenstandseinträge nach und trug Randvermerke in Personenstandsbücher ein. Die Bearbeitung und Beantwortung der aktuellen Post gehörte an diesem Tag ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Im Sachgebiet Hauptverwaltung, Zentrale Dienste/IT, lernte Maike Westphal verschiedene Aufgabenbereiche kennen. Nach näheren Erläuterungen unterstütze sie Sabine Jännert beim Ausfüllen von Formularen, bei der Bearbeitung der Endfassung der aktuellen Ausgabe des Amts- und Informationsblattes der Stadt Nienburg (Saale) sowie bei der Pflege der stadteigenen Webseite.

Vom Sachgebiet Ordnungswesen zeigte sich Andy Wohlers begeistert. Zusammen mit Jörg Richter im Außendienst kontrollierte er u. a. die Beseitigung der Rückstände der Osterfeuer, fertigte Fotos und dokumentierte Verstöße.

Kein Unbekannter ist auch Erik Schöbe, der bereits ein Schülerpraktikum in der Stadtverwaltung absolviert hat. Am Zukunftstag lernte er die erforderlichen Tätigkeiten im Bereich Vollstreckung kennen.

Im Bürgerbüro war Moritz Scholz eingesetzt. Von Angela Müller erfuhr er zunächst, welches Aufgabenspektrum im Bürgerbüro bearbeitet wird und welche Rechtsgrundlagen dabei verbindlich und anzuwenden sind. Anschließend erhielt er eine Kurzeinweisung in die im Bürgerbüro eingesetzte Softwareanwendung. So konnte er anschließend selbständig Eingaben tätigen. Sich dessen bewusst, dass die hier verarbeiteten Daten absolut sensibel und daher vertraulich zu behandeln sind, brachte er sein Erstaunen über den Umfang der gespeicherten Informationen zum Ausdruck. Und weil zum Zukunftstag auch Sprechtag war, erfuhr Moritz zudem, mit welchen Anliegen die Bürger ins Bürgerbüro kommen und wie diese bearbeitet werden.

Alle fünf Schülerinnen bzw. Schüler konnten sich auf unterschiedlichste Weise einen ersten Eindruck von den Aufgaben eines Verwaltungsfachangestellten verschaffen. Den zu vertiefen ist im Rahmen eines Schülerpraktikums möglich. Moritz hat sein Zukunftstag im Rathaus sehr gefallen. Zum Praktikum wiederzukommen, kann er sich deshalb durchaus vorstellen.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Berufsbilder im Rathaus der Stadt Nienburg (Saale) kennenlernen

Mal über den Tellerrand geschaut

(18.04.2017)

Einladung zur Informationsveranstaltung

zur Gründung eines Netzwerks für

Hilfeleistungen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

dass sich die Menschen in unserer Einheitsgemeinde wieder mehr umeinander kümmern, liegt mir als Bürgermeisterin außerordentlich am Herzen. Seit geraumer Zeit vermisse ich, dass sich unterstützt wird, ohne zu fragen, was eventuell dabei herausspringt. Stattdessen beobachte ich, dass neidvoll aufeinander gesehen wird. Dabei ist es etwas sehr Schönes, jemandem zu helfen und dessen Freude und Dankbarkeit zu erfahren.

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb nicht nur ältere Menschen plötzlich in Situationen geraten, in denen sie auf Hilfe angewiesen sind. Und nicht immer können Angehörige einspringen. Dabei geht es nicht um Hilfeleistungen, die fachlich versiertes Personal erbringen muss, vielmehr um die vielzähligen, selbstverständlichen Kleinigkeiten des alltäglichen Lebens, die auf einmal nicht mehr allein bewerkstelligt werden können. Manchmal nur über einen absehbaren Zeitraum, oftmals für immer.

Hier möchte ich gemeinsam mit Ihnen ansetzen und Sie fragen, ob Sie Ihre Mitmenschen unterstützen wollen. Ihnen beim Einkauf helfen, vielleicht die Treppe wischen, Gartenarbeit verrichten, Besorgungen erledigen – es gibt so viele Beispiele, wo Kleinigkeiten Großes bewirken können. Als Bürgermeisterin werde ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln die Organisation unseres Netzwerks für Hilfeleistungen übernehmen. Damit Hilfesuchende einen Anlaufpunkt haben, wo sie Bedarf anmelden können und anschließend koordiniert wird, wer wie hilft.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

wieder mehr miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Ideen entwickeln, wie man das Leben in unserer Einheitsgemeinde für alle einfacher und angenehmer gestalten kann, ist mein Ziel. Deshalb lade ich Sie zu einer ersten Informationsveranstaltung recht herzlich am 30. Mai 2017, um 17:00 Uhr, in den Sitzungssaal unseres Rathauses ein.

U. a. werden unsere Soziallotsen über ihre Arbeit berichten. Inzwischen seit fast eineinhalb Jahren ehrenamtlich für die in Nienburg (Saale) lebenden Flüchtlingsfamilien tätig, haben sie auch erfahren, wo alteingesessenen Nienburgern der Schuh drückt und Hilfe vonnöten ist.

Ich wünsche mir Ihr Interesse und freue mich, Sie am 30. Mai persönlich begrüßen zu können.

Ihre Bürgermeisterin

[Pressemitteilung]

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Mitteilung des Ordnungsamtes - Anleinpflicht von Hunden

(06.04.2017)

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die Regelungen des Waldgesetzes (Gesetz zur Erhaltung und Bewirtschaftung des Waldes, zur Förderung der Forstwirtschaft sowie zum Betreten und Nutzen der freien Landschaft im Land Sachsen-Anhalt -Landeswaldgesetz Sachsen-Anhalt - LWaldG vom 25. Februar 2016) hin.

Nach § 28 Abs. 2 ist es verboten, Hunde in der freien Landschaft einschließlich angrenzender öffentlicher Straßen unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Hunde sind in der Zeit vom 1. März bis 15. Juli anzuleinen. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Jagd-, Hüte-,

Blinden-, Polizei- oder sonstige Diensthunde während ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes. Der betreffende Erlass zur Leinenpflicht besagt, dass in der sogenannten Brut- und Setzzeit der Vögel, weder im Wald noch in der freien Landschaft Hunde ohne Leine geführt werden dürfen. Sinn dieser Maßnahme ist der Schutz der Brut- und Rückzugsgebiete der Tierwelt. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere bodenbrütende Vögel. Da kann ein freilaufender Hund großen Schaden anrichten, wenn sein Jagdtrieb erwacht und die Rufe von Herrchen oder Frauchen unbeachtet bleiben. Wiederholt wurde beobachtet, dass Hundehalter und Hundehalterinnen ihre Hunde nicht angeleint frei umherlaufen lassen. Verstöße stellen nach § 37 Abs. 2 Nr. 16 i.V. m. § 38 LWaldG eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Bitte lassen Sie Ihre Hunde nicht frei umherlaufen.

Die „Grundschul-Klinik“

(20.03.2017)

In Nienburg werden Zweitklässler zu jungen Sanitätern ausgebildet.

Im Mittelpunkt steht aber nicht nur das Medizinische.

 

VON ANJA FÖRTSCH, Mitteldeutsche Zeitung

NIENBURG/MZ - Einmal den Rettungswagen nicht nur von außen, sondern auch von innen sehen – bei dieser Ankündigung leuchteten die Augen der Kinder aus der Grundschule Nienburg ganz besonders. Das versprach ihnen am Donnerstag, den 02. März 2017, Ronny Beier, Koordinator Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) des Salzlandkreises. An diesem Tag unterzeichneten der DRK-Kreisverband Bernburg und die Grundschule Nienburg einen Kooperationsvertrag über die Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Junge Sanitäter“ an der Schule.

Aber es gab nicht nur eine Unterschrift auf dem Vertrag, sondern auch ein Starterpaket: Informationsmaterial, Verbandszeug, Binden, Pflaster, Warnwesten und eine Decke steckten in dem Koffer, den Ronny Beier der Schule übergab. Und diese Materialien werden die Kinder in Zukunft brauchen. Sie werden nämlich ab sofort zu Juniorsanitätern ausgebildet.

„In den nächsten zwölf Wochen erhalten die Schüler eine Grundausbildung“, sagt Roland Kloß. Der 59-jährige Nienburger arbeitet seit 1996 für die Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis Bernburg und wird die AG leiten. Unterstützt wird er dabei von Gunther Seyffert vom Jugendrotkreuz. „Danach wird es eine kleine Prüfung geben. Wenn sie die bestehen, können die Kinder anschließend den Schulsanitätsdienst übernehmen.“

In den kommenden Wochen sollen die Kinder „pädagogisch und auf kindliche Weise lernen, was für den Schulsanitätsdienst wichtig ist“, so Kloß. Und das heißt: kleinere Wunden versorgen, Verletzte betreuen und trösten. „Und bei größeren Problemen Ruhe bewahren und wissen, wo man Hilfe holt“, erklärt der Schulsozialarbeiter. Diese Kenntnisse könnten die Kinder dann nicht nur auf dem Pausenhof, sondern auch bei Sportfesten oder in Vereinen anwenden. Der reine Sanitätsdienst sei aber nicht alles: „Die Kinder lernen auch Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein und Fürsorge“, sagt Roland Kloß. Das betont auch Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke: „Die Schüler haben eine Aufgabe und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Das kann man nicht früh genug fördern.“

21 Kinder aus der zweiten Klassenstufe haben sich bislang für die AG gemeldet - etwas mehr Mädchen als Jungs. Sie sollen später mit Warnweste und Sanitätskoffer auf dem Pausenhof für die Sicherheit der insgesamt über 160 Schüler sorgen. Nach der vierten Klasse muss damit nicht Schluss sein: „An vielen weiterführenden Schulen gibt es auch Schulsanitätsdienste, in denen sich die Kinder dann einbringen können“, so Falke.

Die erste große Aufgabe für die kleinen Sanitäter steht schon in der kommenden Woche an: Sie sollen einen Namen für das Maskottchen der AG finden - eine Puppe mit Mundschutz. Ganz Sanitätsdienst eben.

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Erklärung Kita-Standort

(06.10.2016)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

sicherlich haben Sie in den letzten Wochen und Monaten die Berichterstattung der lokalen Presse zum Standortfindungsprozess, eine weitere Kindertagesstätte in kommunaler Trägerschaft im Einzugsgebiet der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) betreffend, den Fördermitteleinsatz hierzu und dem in diesem Zusammenhang initiierten Bürgerbegehren verfolgt.

 

Die beiden, derzeit noch von der Stadt Nienburg (Saale) in den Ortsteilen Wedlitz und Gerbitz betriebenen,  kommunalen Kindertagesstätten entsprechen seit Langem nicht mehr den heutigen, für die Kinderbetreuung geforderten,  Standards und unterliegen nur noch einem Bestandsschutz. Das bedeutet, dass deren Betrieb durch die zuständige Prüfbehörde, den Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises, lediglich gebilligt wird.

 

Diese beiden Einrichtungen sollten ursprünglich zu einer im Objekt „Altes Kino“ in Nienburg (Saale) mit einer Kapazität von 40 Plätzen zusammengeführt werden. Hierüber hatte der Stadtrat bereits vor einigen Jahren beraten und entschieden.

 

Mit Blick auf die Entwicklungen im vergangenen Jahr (Flüchtlingszuzug, leicht höhere Geburtenzahlen, als prognostiziert) und in Abstimmung mit dem Fachdienst Jugend und Familie des Salzlandkreises gingen die Planungen der Stadt Nienburg (Saale) nunmehr von einem weiteren Betreuungsbedarf von insgesamt 80 Plätzen aus.

 

Ergebnis der im November/Dezember 2015 stattgefundenen Beratungen im Bauausschuss und im Stadtrat war, STARK III-Fördermittel für den gewählten Standort in Nienburg (Saale) mit einer Kapazität von 40 Plätzen zu beantragen und die Sanierung einer dörflichen Einrichtung, ebenfalls mit einer Kapazität von 40 Plätzen, mit STARK V-Mitteln in Erwägung zu ziehen.

 

STARK III ist ein Förderprogramm des Landes Sachsen-Anhalt zur energetischen Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen, das jede Kommune mit den entsprechenden Voraussetzungen in Anspruch nehmen kann. Hier muss die Kommune einen Eigenanteil leisten und im Haushalt zur Verfügung stellen. STARK V hingegen ist eine spezielle Förderung für finanzschwache Kommunen, um zwingend notwendige Investitionen in kommunale Einrichtungen ermöglichen zu können. Ein kommunaler Eigenanteil ist nicht aufzubringen.

 

Zu Beginn dieses Jahres prüfte die Stadtverwaltung, welche der beiden Einrichtungen in den Ortsteilen unter Verwendung der STARK V-Mittel saniert werden könnte. Da die derzeitige Bestandseinrichtung in Gerbitz von vornherein aufgrund baulicher Gegebenheiten nicht in Frage kam, wurde für den Ortsteil Gerbitz zusätzlich ein Umbau des Gemeindehauses in die Prüfung einbezogen.

 

Das mit dem Vergleich der möglichen Standorte beauftragte Architekturbüro betrieb umfangreiche Untersuchungen und kam zu dem Ergebnis, dass die Verwendung der zur Verfügung stehenden STARK V-Mittel mit dem Ziel, eine Einrichtung für den Betrieb mit 40 Plätzen zu sanieren, lediglich am Standort der bestehenden Einrichtung in Wedlitz möglich wäre. Das Gemeindehaus in Gerbitz könnte für diese, erforderliche Kapazität nur mit einem Anbau hergerichtet werden. Die Realisierung würde jedoch den vorhandenen Kostenrahmen sprengen.

 

Dieses Ergebnis wurde sowohl den Ortschaftsräten, als auch den Fachausschüssen des Stadtrates und dem Stadtrat Ende April/Anfang Mai 2016 präsentiert. Aus einem der Ortschaftsräte kam daraufhin die Empfehlung, in Bezug auf die entstehenden Folgekosten der nächsten Jahre auch zu prüfen, ob eine Einrichtung mit einer Gesamtkapazität von 80 Plätzen wirtschaftlicher wäre.

 

Für die zweite Beratungsrunde der Fachausschüsse und des Stadtrates im Juni 2016 wurden alle Möglichkeiten nochmals einer eingehenden Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse wurden durch die Fachausschüsse und den Stadtrat kontrovers diskutiert. Letztendlich hat der Stadtrat, unter Berücksichtigung der möglichen Investitionsfinanzierung und der in den Folgejahren entstehenden laufenden Personal-, Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten, einer Einrichtung mit 80 Plätzen am Standort „Altes Kino“ in Nienburg (Saale) den Vorrang gegeben. Dabei wurden im Vorfeld die möglichen Vor- und Nachteile aller vorgeschlagenen Varianten intensiv gegeneinander abgewogen und in jeder Sitzung, sowohl in den Ausschüssen, als auch im Stadtrat ausgiebig besprochen.

 

Gegen diesen, am 21.06.2016 im Stadtrat gefassten, Beschluss wurde mit der Fragestellung „Sind Sie dafür, dass eine Kindertageseinrichtung in den Ortsteilen der Einheitsgemeinde Nienburg in kommunaler Trägerschaft erhalten bleibt?“ ein Bürgerbegehren initiiert. Das ist nach § 26 des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt ausdrücklich möglich und legitim. Die Initiatoren haben innerhalb kurzer Zeit eine ausreichende Anzahl von Unterschriften gesammelt.

 

Allerdings erforderte die Fragestellung, so gesetzlich geregelt, einen Kostendeckungsvorschlag für die angestrebte Maßnahme. An genau diesem wäre das laufende Bürgerbegehren gescheitert, so dass die Fragestellung von den Initiatoren nochmals in „Sind Sie dagegen, dass eine kommunale Kindertageseinrichtung im ehemaligen Kino errichtet wird?“ geändert wurde, um erneut Unterschriften zu sammeln.

 

Aller Voraussicht nach, wird der Stadtrat in seiner Oktobersitzung das Bürgerbegehren für zulässig erklären und den Standortbeschluss für das alte Kino aufheben.

 

Damit bliebe jedoch die Bereitstellung der erforderlichen 80 Kindergartenplätze ungeklärt.  Zudem wäre auch die Frist für die Fördermittelbeantragung verstrichen.

 

Eine Verwendung der Fördermittel für eine Ortsteileinrichtung scheitert letztendlich an der Nachhaltigkeitsprüfung. Nachhaltigkeit heißt insbesondere, dass die geförderte Einrichtung über mindestens 15 Jahre zu 75% ausgelastet sein muss. Dabei werden nicht nur die Geburtenzahlen im Einzelnen und in der Gesamtkommune betrachtet, sondern auch Verkehrsbeziehungen, wahrscheinliche Akzeptanzen der möglichen Nutzer, Nahverkehrsverbindungen und ähnliche Aspekte. Hinzu kommt, dass die derzeitige Förderpolitik des Landes größtenteils auf die zentralen Orte ausgerichtet ist.

 

Um zu verhindern, dass die STARK V-Fördermittel ungenutzt bleiben, hat der Stadtrat am 06.09.2016 beschlossen, diese fristgerecht für die Sanierung der Kindertagesstätte in der Burgstraße zu beantragen und den Umbau des Gemeindehauses in Gerbitz zur Kindertageseinrichtung für 27 Kinder im Haushalt 2017 einzustellen. Letzteres setzt allerdings eine Kreditgenehmigung durch die Kommunalaufsichtsbehörde voraus.

 

Um die Kreditgenehmigung zu erlangen, muss die Stadt Nienburg (Saale) die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung nachweisen. Im Zweifelsfall bedeutet dies eine nicht unerhebliche Steigerung der Elternbeiträge, weil diese sogenannten Kleinsteinrichtungen im Vergleich unverhältnismäßig kostenintensiv sind.

 

Möglich wäre, diese Kosten natürlich auch über den Haushalt der Stadt Nienburg (Saale) zu finanzieren. Da sich die Stadt aber seit Langem schon in der Haushaltskonsolidierung befindet, bedeuten zusätzliche Kosten, dass zusätzliche Mittel zu deren Deckung zu erwirtschaften sind. Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuerhebesätze, Gebührenerhöhungen oder Einsparungen in anderen Bereichen wären die Konsequenz!

 

Ich persönlich finde es sehr unglücklich, im Bezug auf unsere Kinder über Kosten und zur Verfügung stehende Finanzmittel diskutieren zu müssen. Allerdings gibt es rechtliche Vorgaben, an die wir uns, wie alle kommunalen Verwaltungen, halten müssen. Die Mitglieder des Stadtrates und die Verwaltungsmitarbeiter sind sich dieser Verantwortung stets bewusst und haben sich ihre Entscheidungen nicht leichtgemacht.

 

Erklärtes Ziel bleibt, durch einen effektiven und effizienten Einsatz der wenigen, zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel, bestmögliche Ergebnisse für alle Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) zu erreichen. Dafür bin ich im Dezember 2014 als Ihre Bürgermeisterin angetreten und dafür werde ich weiter meine ganze Kraft einsetzen. Für eine lebens- und liebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder!

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

Ihre Mitarbeit und Ihr Vertrauen bilden die Basis für eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik mit Weitblick. Ich hoffe, dass ich Ihnen einen kurzen, aber informativen Einblick in die Entscheidungsprozesse der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) geben konnte. Gern stehe ich auch für persönliche Gespräche bereit.

 

Ihre Bürgermeisterin

 

Susan Falke

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Sprechzeiten des mobilen Bürgerbüros

(02.09.2016)

 

Es ist Sprechstunde

 

jeden 1. Montag im Monat 

 

im OT Pobzig                  von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

im OT Wedlitz                 von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

 

jeden 2. Montag im Monat        

 

im OT Gerbitz                 von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

im OT Latdorf                  von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

 

jeden 3. Montag im Monat        

 

im OT Neugattersleben    von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

Die Sprechstunden  finden jeweils in den ehemaligen Gemeindebüros statt. In Latdorf wird die Sprechstunde im Dorfgemeinschaftshaus, Bernburger Straße 8, abgehalten.

Fundsachen

(01.09.2016)

Sie haben Ihren Schlüssel oder etwas anderes verloren?

 

Dann kommen Sie ins Ordnungsamt! Vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen. 

In letzter Zeit wurden wieder einige verschiedene Gegenstände wie zum Beispiel ein Fahrrad, eine Uhr, viele verschiedene Schlüssel, unter anderem auch ein Autoschlüssel im Fundbüro durch ehrliche Finder abgegeben. Gerne würden wir diese wieder an die Eigentümer zurückgeben.

 

Erhalt der Bahnverbindung zwischen Bernburg (Saale) und Magdeburg erfordert stabile Fahrgastzahlen

(10.08.2016)

Entspannt ankommen, ganz ohne Stau, Baustellen oder Parkplatzsorgen, das sind die Vorzüge des Bahnfahrens, die auch Landrat Bauer aufzählt. Im gleichen Atemzug hatte Bauer auf der letzten Zusammenkunft mit den Hauptverwaltungsbeamten des Salzlandkreises seine Amtskolleginnen und –kollegen aufgefordert, sich immer wieder für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs einzusetzen. Dass das bestehende Angebot jeder Einwohner und Gast im Salzlandkreis kennt, ist sein Ziel. 

Das gewonnene Maß an Attraktivität muss für die gesamte Region erhalten werden. Deshalb bitten wir Sie, liebe Nienburgerinnen und Nienburger erneut, die direkte Bahnverbindung zwischen Bernburg (Saale) und Magdeburg intensiv zu nutzen. Denn sinkende Fahrgastzahlen bedeuten letztendlich den Wegfall der Verbindung. Und dies wäre ein herber Verlust für Nienburg (Saale), den Salzlandkreis und die gesamte Region.

Die Fahrpläne des gesamten Nahverkehrs im Salzlandkreis finden Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung.

 

 

[Pressemitteilung]

[Fahrpläne Internetportal Stadt Nienburg (Saale)]

[Fahrpläne Internetprotal Salzlandkreis]

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Historisches Stadtfest in Nienburg (Saale) am 11. Juni 2016

(26.04.2016)

Verlegung des Markt- und Münzrechtes

 des Klosters Nienburg

an den Marktflecken Nienburg

vor über 980 Jahren wird gefeiert

 

Gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Kultur und Denkmalpflege sowie der Heimatpflege der Stadt Nienburg (Saale) und dem Verein zur Förderung kultureller Projekte organisiert die Stadt Nienburg (Saale) am Samstag, den 11. Juni 2016 ein historisches Stadtfest in Nienburg (Saale).

Anlass und Inhalt der Veranstaltung sind die Verlegung des Markt- und Münzrechtes des Klosters Nienburg an den Marktflecken Nienburg durch Kaiser Konrad II am 17. Oktober des Jahres 1035 und die Einweihung des erweiterten Glockenspiels auf dem Gebäude der Wohlfahrtsstiftung in Nienburg, Marktplatz 9.

Ort der Veranstaltung sind die Schlosskirche und der Marktplatz der Stadt Nienburg (Saale). Stattfinden werden u. a. eine regional-geschichtliche Tagung sowie eine literarisch-musikalische Matinee. Letztere stellt das historische Ereignis der Verlegung des Markt- und Münzrechtes nach Nienburg nach. Protagonisten werden Laiendarsteller der Einheitsgemeinde sein.

Auf dem Marktplatz wird ein historischer Markt gestaltet, der sich aus drei Themenbereichen zusammensetzt: ein in sich geschlossener historischer Markt, gestaltet vom Hallischen Hanseverein e. V., dem Lager der Landsknechte des Nienburger Carnevals Club e.V. und den Marktständen der Vereine der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale).

Beginn in der Schlosskirche ist 9.30 Uhr. Der Markt öffnet bereits um 10.00 Uhr seine Pforten, offiziell übergeben wird er im Rahmen der literarisch–musikalischen Matinee um 13.30 Uhr. Unter Mitwirkung der Chöre der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) findet um 15:00 Uhr die Einweihung des erweiterten Glockenspiels auf dem Markt statt.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir die Bürger der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) und ihre Gäste mit der reichen  Geschichte unserer Stadt bekannt machen. Gezeigt wird Geschichte mit hoher Authentizität, am Originalschauplatz und zum Anfassen für die ganze Familie. Insbesondere auch junge Menschen sollen angesprochen werden, sich für die Ortsgeschichte und bestehende Traditionen zu interessieren. Es soll eine Veranstaltung werden, an die sich alle gern erinnern.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und wünschen uns allen einen erlebnisreichen Tag.

Ihre Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

und die beiden Fördervereine

[Pressemitteilung]

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Änderung bei Anmeldung eines Hundes ab dem 01.01.2016!

(03.12.2015)

Aufgrund einiger Änderungen, bitten wir Sie, Ihren Hund nicht mehr beim Steueramt, sondern zukünftig beim Ordnungsamt der Stadt Nienburg (Saale) anzumelden. Neben den persönlichen Angaben des Hundehalters, sind folgende Angaben über den Hund mitzubringen: Herkunft, Geburtsdatum und Geschlecht des Hundes, die genaue Rassenbezeichnung (auch bei Mischlingshunden!) und der Nachweis über eine abgeschlossene Haftpflichtversicherung für den Hund. Damit die Kennnummer des Transponders gelesen und ein Bild des Hundes gemacht werden kann, ist es erforderlich, den Hund mitzubringen! Nach Vorlage aller Unterlagen, wird Ihr Hund im Hundezentralregister eingetragen. Eine Bescheinigung darüber wird Ihnen dann kostenpflichtig ausgehändigt.

Aufruf zur Kleiderspende für Flüchtlinge

(18.11.2015)

Jugendliche Flüchtlinge benötigen Wintersachen! Zudem fehlt es an Bettzeug!

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

wir benötigen Ihre Unterstützung und rufen Sie auf, Kleider und Bettzeug (Bezüge und Decken) für unsere in Nienburg (Saale) und den Ortschaften untergebrachten Flüchtlinge zu spenden!

Gebraucht werden warme Schuhe und Winterjacken, Schals, Handschuhe, Mützen, warme Hosen oder Pullover. Gut erhaltene Kleidung, insbesondere für Jungen im Alter von 6 bis 10 Jahren sowie Bettzeug können ab sofort abgegeben werden bei der:

Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

Marktplatz 1

Frau Monika Gäbe

Tel.-Nr.: 034721/309-115

E-Mail Monika.Gaebe@stadt-nienburg-saale.de.

 

und dem

Hort „Am alten Schloß“

Frau Christine Latzel

Schloßstr. 16

Tel.-Nr.: 034721/24009

Allen Helferinnen und Helfern sowie allen Spendern gilt unser besonderer Dank!

Ihre Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

[Pressemitteilung]

Instandsetzung des Schlossparkes in Nienburg (Saale)/ OT Neugattersleben

(05.11.2015)

Zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013 beabsichtigt die Stadt Nienburg (Saale) den Schlosspark im Ortsteil Neugattersleben zu sanieren. Die Sanierungsarbeiten werden sich voraussichtlich über die Jahre 2015 bis 2020 erstrecken und umfassen den gesamten Schlosspark bis an die Bodeuferseite im unteren Bereich des Weinberges sowie die Gartenlandschaftsstruktur bis an die westliche Grenze der Gemarkung Neugattersleben in Richtung Hohenerxleben.

 

Für die Beseitigung der Hochwasserschäden im Schlosspark Neugattersleben wurde eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 6.072.529,96 € beantragt. Mit dem 1. Teilbewilligungsbescheid vom 21.09.2014 wurde nach Maßgabe der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013 (RL Hochwasserschäden Sachsen-Anhalt 2013) eine nicht rückzahlbare Zuwendung im Rahmen der Projektförderung bis zu einer Höhe von 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.143.313,38 €, bewilligt, die der Durchführung von Planungsleistungen und zur Erstellung von benötigten Gutachten dient. Diese Bewilligung wird mit Mitteln des Bundes aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe“ unterstützt.

 

Nienburg (Saale), 12.10.2015

 

 

 

 

gez. Falke

Bürgermeisterin

 

Wer ist für die Laubentsorgung auf den Gehwegen verantwortlich?

(29.10.2015)

Grundsätzlich muss jeder Grundstückseigentümer der Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Das gilt besonders für die Reinigung der Geh- und Radwege. Die Stadt Nienburg (Saale) hat durch Satzung die Reinigung der Geh- und Radwege den Eigentümern der an öffentliche Straßen, Wege und Plätze angrenzenden bebauten und unbebauten Grundstücke auferlegt. Die Straßenreinigungspflicht umfasst insbesondere die Beseitigung von Schmutz, Unkraut, Laub und Unrat. Diese Regelung gilt das ganze Jahr über.  Grundstücksbesitzer müssen den Gehweg vor ihrem Haus im Herbst von herabgefallenen Blättern befreien. Das gilt auch dann, wenn das Laub von Bäumen stammt, die eigentlich der Gemeinde gehören. Mit Hilfe der Biotonne kann das Laub entsprechend entsorgt werden. Weiterhin können auch im Bürgerbüro der Stadt Nienburg (Saale) Papiersäcke zum Stückpreis 0,70 € käuflich erworben werden und nach dem Terminplan zur Abfallentsorgung (in der Regel 14-tägig) zur Abholung bereitgestellt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Information vom Bürgerbüro

(29.10.2015)

Gratulationen von Ehejubiläen im Amtsblatt der Stadt Nienburg (Saale)

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

damit auch Ihr Ehejubiläum im Amtsblatt 2016 erscheinen kann, ist es notwendig, dass uns die Daten Ihrer Eheschließung auch vorliegen. Dann können wir, wenn Sie keine  Übermittlungssperre eingerichtet haben, auch die Gratulation im Amtsblatt veröffentlichen.

Hiermit rufen wir Sie auf, im Bürgerbüro mit der Eheurkunde vorzusprechen, um bereits vorhandene Daten zu überprüfen oder erstmals zu erfassen.

Aufruf an alle!

(20.10.2015)

Wer (verkehrstüchtigte) Fahrräder und Kinderanhänger nicht mehr benötigt und kostenlos abgeben kann, melde sich bitte im Sekretariat der Stadtverwaltung Nienburg (Saale).

 

telefonisch: (034721) 309-103 oder 309-115
E-Mail: sekretariat@stadt-nienburg-saale.de

 

Vielen Dank im Voraus.

Neues Bundesmeldegesetz - Informationen für Wohnungsgeber und Mieter

(12.10.2015)

Mit dem 01. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft, welches das bisherige Melderechtsrahmengesetz sowie die Landesmeldegesetze ablöst.

 

Aus diesem Grund gibt es mit Inkrafttreten des neuen Bundesmeldegesetzes (BMG) folgende wichtige Information an alle Bürger und Wohnungsgeber bzw. Vermieter.

 

Alle Mieter und Eigentümer, die eine neue Wohnung beziehen oder einen Wohnungswechsel vollziehen, sind dazu verpflichtet sich innerhalb von zwei Wochen bei der zuständigen Meldebehörde zu melden.

 

Ab dem 01. November 2015 muss mit der Anmeldung des Wohnsitzes die meldepflichtige Person dann unter anderem die Wohnungsgeberbescheinigung  (§ 19 Bundesmeldegesetz) vorlegen.

 

Die Bescheinigung ist vom Wohnungsgeber im Rahmen der zwei Wochen auszufüllen und der meldepflichtigen Person auszuhändigen. Sie ist beim Einwohnermeldeamt (Bürgerbüro) bei der An- bzw. Ummeldung abzugeben. Mit Hilfe dieses Verfahrens sollen Scheinanmeldungen vorgebeugt und gar verhindert werden.

 

Wohnungsgeber sind Vermieter oder von ihnen Beauftragte, wie z.B. Wohnungsverwaltungen. Wohnungsgeber können jedoch auch Wohnungseigentümer sein oder auch Hauptmieter, die Wohnungen oder Zimmer untervermieten. Sie haben nach § 19 Bundesmeldegesetz eine Mitwirkungspflicht bei Meldevorgängen.

 

Kommen Wohnungsgeber Ihrer Mitwirkungspflicht nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nach, kann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden.

 

Folgende Angaben muss eine Wohnungsgeberbescheinigung enthalten:

 

  • Art des Meldevorganges (Einzug oder Auszug)
  • Datum des Einzuges oder Auszuges
  • Angabe zur Wohnung des Mieters (Anschrift, Wohnungsnummer, Stock)
  • Namen aller der in der Mietwohnung lebenden Personen
  • Angaben zum Wohnungsgeber bzw. Vermieter (Name und Anschrift)
  • Angaben zum Eigentümer der vermieteten Wohnung (falls der Wohnungsgeber bzw. Vermieter nicht gleichzeig Eigentümer ist.
  • Richtigkeitserklärung
  • Datum und Unterschrift des Wohnungsgebers bzw. des Vermieters

 

Die Vorlage des Mietvertrages erfüllt die Voraussetzung nicht und reicht allein nicht aus.

 

Den Vordruck zur Wohnungsgeberbescheinigung erhalten Sie

 

Ihr Bürgerbüro

[Vordruck Wohnungsgeberbescheinigung]

Partnerschaftsjubiläum frischt übergreifende Vereinsarbeit auf

(18.08.2015)

Fahrradgruppen beider Nienburgs

treffen sich an der Saale

 

Hatte sich im Wonnemonat Mai eine Truppe fahrradbegeisterter Frauen aufgemacht, so waren es dieses Mal überwiegend Männer, die von der Partnerstadt an der Weser nach Nienburg (Saale) aufgebrochen waren, um sich hier mit der hiesigen Fahrradgruppe der Männer zu einer gemeinsamen Radtour zu treffen.

Initiiert hatten dieses Treffen die Herren Guillaume und Beyer aus Nienburg/Weser. Gemeinsam mit Alfred Mularczyk, dem Leiter der Fahrradgruppe aus Nienburg (Saale), wurde der gemeinsame Tag geplant. Er war es auch, der alle teilnehmenden Radlerinnen und Radler auf dem Nienburger Marktplatz herzlich begrüßte und der Stadtverwaltung sowie der Bürgermeisterin seiner Heimatstadt seinen Dank für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit aussprach. Mit – wohlgemerkt alkoholfreiem – Sekt stieß man anschließend gemeinsam auf die Partnerschaft der beiden Städte und das Treffen der beiden Radgruppen an. Sodann konnten sich alle Aktiven vor ihrem Start mit dem von Monika Gäbe, verantwortliche Mitarbeiterin für Kultur und Tourismus im Nienburger Rathaus,  gereichten Obst stärken.

Erste Station der sich anschließenden Fahrradtour war der im Stil des Klassizismus von Bandhauer errichtete Schafstall im  Nienburger Ortsteil Grimschleben. Hier angekommen, wurden die Radlerinnen und Radler von den Mitgliedern des Vereins der Freunde und Förderer des Lebenswerkes von Gottfried Bandhauer in Empfang genommen. Wieder einmal waren die Vereinsmitglieder bestens vorbereitet und so konnte sich die interessierte Gruppe mit dem Wirken Bandhauers vertraut machen und viel Wissenswertes um den Bau des Schafstalls und seine architektonische Bedeutung erfahren. Herzlichen Dank den tatkräftigen Helfern des Vereins für ihre Unterstützung.

Weiteres Ziel war die ca. 10 Kilometer von der Kreisstadt des Salzlandkreises Bernburg gelegene Gemeinde Plötzkau. Deren Schloss und die reizvolle Landschaft inmitten des wunderschönen Saaletals begeisterten die Gäste von der Weser. Gutbürgerliche Küche und die eine oder andere regionaltypische Spezialität konnten sie in der Landgaststätte „Zur Laube“ genießen. Gestärkt machten sie sich sodann auf den Rückweg nach Nienburg (Saale).

Gegen 15:30 Uhr wurden die beiden Fahrradgruppen zum zweiten Mal von Monika Gäbe in Empfang genommen. Im Eiscafé „Eiszeit“ begrüßte sie die Gäste aus Nienburg/Weser noch einmal offiziell im Namen der Stadtverwaltung Nienburg (Saale) und übergab an jeden der sechs Gäste aus der Weserstadt eine von der Bürgermeisterin Susan Falke gewidmete Publikation über Nienburg (Saale).

Bei Kaffee und Kuchen lauschte man anschließend den Ausführungen Hans Löfflers vom Verein zur Förderung der Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege e.V. Er berichtete Interessantes aus der Nienburger Geschichte und brachte zwischendurch auch die eine oder andere Anekdote zu Gehör. Schifffahrt und Industrialisierung spielten eine Rolle, ebenso wieder das Schaffen Bandhauers und die von ihm in den Jahren 1824 und 1825 in Nienburg (Saale) erbaute Schrägkettenbrücke. Anschließend begab sich die Gruppe in die Schloßkirche St. Marien und St. Cyprian. Hier schilderte Löffler eindrucksvoll deren tausendjährige Geschichte.

Zu einem gemütlichen Beisammensein trafen sich alle Aktiven zum Abend in Nienburgs traditioneller Biergaststätte „Zum Bierpott“. Hier informierte Horst Beyer in einem interessanten Vortrag über die Begründung der Städtepartnerschaft beider Nienburgs und den am 31. März dieses Jahres anlässlich des 25jährigen Jubiläums stattgefundenen Festakt in Nienburg/Weser. Bei interessanten Gesprächen klang in angenehmer Atmosphäre der rundum gelungene Tag aus.

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Partnerschaftsjubiläum frischt übergreifende Vereinsarbeit auf

Telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Nienburg (Saale)

(11.08.2015)

Sehr geehrte Einwohner, Bürger und Gäste,

wenn Sie in der Stadtverwaltung anrufen, kann es vorkommen, dass Sie einen Rufton hören, aber niemanden erreichen. Das liegt an einem technischen Problem, dessen Ursache derzeit ermittelt wird.

 

Da noch nicht vorhersehbar ist, wie und in welcher Zeit das Problem zu lösen ist, nutzen Sie bitte auch nachfolgende Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:

 

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Nienburger Grundschüler erobern sich ihre Stadt auf spielerische Art

(08.06.2015)

Stadtrallye erlebt als Gemeinschaftsprojekt gelungene Premiere

 

Das in Nienburg (Saale) zur Umsetzung mancher Projekte oft alle verfügbaren Kräfte gebündelt und Schulen, Vereine und Freiwillige mit ins Boot geholt werden, ist hinlänglich bekannt. Ebenso, dass, wie Bürgermeisterin Susan Falke unlängst bekräftigte, diese mitunter ohne die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements gar nicht möglich wären.

Und so hatte man sich in der Kleinstadt erneut Gedanken gemacht, auf die Früchte der Zusammenarbeit vieler kreativer Köpfe gesetzt und als ein Gemeinschaftsprojekt der Grundschule Nienburg (Saale), der Stadtverwaltung, des Vereins zur Förderung der Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege e.V., der Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis GmbH und des Rückenwind e.V. erstmals eine Stadtrallye ins Leben gerufen.

Bestritten wurde diese am Donnerstag, den 04. Juni 2015 von den Zweitklässlern der Nienburger Grundschule. Bevor es losging, trafen sich alle Aktiven in der Aula der Schule. Hier erfolgte die Begrüßung, die Einteilung in vier Arbeitsgruppen und die Übergabe eines Arbeitsrucksackes. Enthalten waren darin, neben einer Kamera, ein Aufgabenzettel und eine Spielanleitung.

Dreh- und Angelpunkt der Stadtrallye waren die vom Verein zur Förderung der Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege e.V. und der Stadtverwaltung erarbeiteten und aufgestellten Informationsstelen, die entlang der Route des historischen Stadtrundganges prägnante Stellen im Stadtbild markieren. Diese fungierten als Stationen der Rallye. Betreut von Mitgliedern des Fördervereins und einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung musste jede Arbeitsgruppe vor Ort ihre Aufgaben lösen und gleichzeitig auch ein wenig Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Wichtige Meilensteile der Nienburger Geschichte spielten hier eine wesentliche Rolle.

Abschließende Station war für alle Arbeitsgruppen die Schloßkirche St. Marien und St. Cyprian. Dort wurden die Schüler von Pfarrer Aniol erwartet. Doch so einfach war es mit dem Eintritt in die Kirche nicht. Auch hier waren noch einmal Ausdauer und Geschicklichkeit gefragt, um bei einem traditionellen Ballspiel möglichst gut abzuschneiden.

 

Angelehnt an eine historische Überlieferung zur Geschichte der Schloßkirche, in der eine Goldene Gans eine wesentliche Rolle spielt, mussten sich die Kinder im Kircheninneren erst einmal auf die Suche nach einer solchen begeben. Sodann konnten sie in deren Nest ihre goldenen Eier platzieren, die sie für die korrekte Lösung ihrer Aufgaben an den Stationen erhalten hatten. Von Pfarrer Stephan Aniol hörten die Kinder anschließend Interessantes zur Kirche.

Kein Halten mehr gab es für die Kinder, als sie im Anschluss ihre Medaillen überreicht bekamen. Und eine kleine Überraschung gab es für jeden noch obendrauf. Bürgermeisterin Falke ließ es sich nicht nehmen, diese persönlich an die Kinder zu verteilen.

So klang bei bestem Wetter ein erlebnisreicher und lehrreicher Tag für die Zweitklässler aus. Dabei waren nicht nur die Kinder mit großer Begeisterung dabei. Auch den Veranstaltern stand die Freude über den Spaß, den die Kinder hatten und deren Ehrgeiz sichtlich ins Gesicht geschrieben. Am Ende waren sich alle Organisatoren und Betreuer einig. Die Premiere hätte besser nicht gelingen können und diese Stadtrallye war mit Sicherheit nicht die letzte in Nienburg (Saale).

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Nienburger Grundschüler erobern sich ihre Stadt auf spielerische Art

Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

(04.06.2015)

Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

 

Wer ein Führungszeugnis benötigt, kann sich künftig den Behördengang sparen. Mit dem elektronischen Personalausweis können Führungszeugnisse ab sofort online im Internet beantragen und bezahlt werden.

Dieses einfache Verfahren steht ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Und die müssen in verschiedensten Lebenslagen ein Führungszeugnis vorlegen, sei es bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz, für die ehrenamtliche Jugendarbeit oder vor der Aufnahme eines Gewerbes.

Vorteile des Online –Antrags: „Keine Warteschlage, keine Beschränkung durch Öffnungszeiten, das Internetportal ist an allen Wochentagen rund um die Uhr verfügbar. Damit wurde ein System geschaffen, das für alle flexibel zu nutzen, ob am heimischen PC, mobil unterwegs oder sogar aus dem Ausland."

Voraussetzung für den Online-Antrag sind der neue elektronische Personalausweis, der für die Online-Ausweisfunktion freigeschaltet sein muss, und ein passendes Kartenlesegerät. Auf diese Weise kann eindeutig identifiziert werden, wer den Antrag stellt. Ausländische Mitbürger, die keinen deutschen Personalausweis besitzen, können in gleicher Weise die entsprechende Funktion ihres elektronischen Aufenthaltstitels nutzen.

Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das neue Online-Portal des Bundesamtes für Justiz (BfJ) beantragt werden. Solche Auskünfte benötigen Unternehmen, die sich in Ausschreibungsverfahren um öffentliche Aufträge bewerben, recht häufig. Auch hier kann das Online-Verfahren den Aufwand erheblich senken.

Aus dem Führungszeugnis sind etwaige strafrechtliche Verurteilungen zu ersehen, soweit sie nach dem Bundeszentralregistergesetz in ein Führungszeugnis aufzunehmen sind. Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die Zuverlässigkeit von Gewerbetreibenden einschätzen zu können.

Allerdings soll das Online-Portal die klassische Antragstellung nicht gänzlich ersetzen: Die Anträge können auch weiterhin persönlich vor Ort im Rathaus gestellt werden.

Wie bei der Antragstellung auf dem Amt wird auch beim Online-Antrag eine Gebühr von 13 EURO pro Führungszeugnis erhoben. Im Online-Portal kann sie mit einer gängigen Kreditkarte oder durch Überweisung per „giropay" beglichen werden. Die Führungszeugnisse werden auf grünem Spezialpapier gedruckt und mit der Post verschickt.

Das Online-Portal zur Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister ist über die Webseite des BfJ zu erreichen:

www.bundesjustizamt.de

[Flyer]

25-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser; Vorbereitungen für die Festlichkeiten im Jubiläumsjahr 2015 laufen auf Hochtouren

(02.02.2015)

Im Jahr 2015 feiern wir das 25-jährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft. Zu diesem würdigen Anlass wird es in beiden Städten umfangreiche Festivitäten geben, deren Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren laufen.

Erste Gespräche mit ihrem Amtskollegen Henning Onkes führte Bürgermeisterin Susan Falke Anfang Dezember des vergangenen Jahres. Vereinbart wurde bereits, dass eine erste gemeinsame Veranstaltung in Nienburg / Weser am Dienstag, den 31. März, stattfinden wird. Ersten Planungen zufolge werden eine Abordnung der Stadtverwaltung und einige Vertreter Nienburger Vereine teilnehmen.

Parallel dazu haben beide Städte in den vergangenen Wochen einen Aufruf gestartet und ihre Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, bei der Vorbereitung mitzuwirken. Erfreut und dankbar ist die im Rathaus für Kultur und Tourismus zuständige Mitarbeiterin Monika Gäbe über die vielen Interessensbekundungen seitens privater Personen und der Vereine der Einheitsgemeinde.

Thematisiert wurde das Partnerschaftsjubiläum bereits in der im Januar stattgefundenen öffentlichen Sitzung des Stadtseniorenrates. Zudem fanden erste Gespräche mit dem Motorsportclub Nienburg (Saale) e.V. und der Fahrradgruppe der Männer statt.

Um die im Jubiläumsjahr 2015 geplanten Aktivitäten mit Leben zu füllen, wird Monika Gäbe im Februar Ihren Arbeitsplatz für eine Woche in die Stadt an der Weser verlegen. Gemeinsam mit Cornelia Kramer vom Kulturbüro der Stadt Nienburg / Weser geht es dann daran, konkret zu planen und zu organisieren. Es gilt die zahlreichen Vorschläge zu diskutieren, Ideen einen Rahmen zu geben und Details abzustimmen. Anschließend werden alle Vereine, Institutionen und engagierte Bürgerinnen und Bürger zu weiterführenden Gesprächen in das Rathaus eingeladen. Abgestimmt werden soll u. a. die Teilnahme und Mitwirkung an den kommenden Festivitäten.

Intensiviert werden sollen aber auch bestehende Kontakte im privaten Bereich. Bekanntschaften, die vor 25 Jahren bei der Gründungsveranstaltung der Städtepartnerschaft geschlossen wurden, sollen wieder aufgefrischt werden. Dazu, so Monika Gäbe, bietet die Stadtverwaltung ausdrücklich ihre Unterstützung an.

Erneut sind alle Einwohnerinnen und Einwohner sowie alle Institutionen und Vereine aufgerufen, bei der Vorbereitung der Jubiläumsfeierlichkeiten mitzuwirken.  Zeitdokumente, persönliche Erinnerungen, Geschichten, Ideen und Anregungen sind sehr willkommen. Für Anfragen und Hinweise steht Monika Gäbe (Tel. 034721/309-115 oder monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de) gern zur Verfügung.

Die Stadt Nienburg (Saale) sieht den kommenden Festlichkeiten mit Freude entgegen und lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde schon jetzt recht herzlich zum gemeinsamen Feiern des Städtepartnerschaftsjubiläums ein.

 

Ihre Stadtverwaltung

 

25-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser

(10.12.2014)

Bürgermeisterin Susan Falke besucht Partnerstadt zur Vorbereitung der Jubiläums-Festlichkeiten

 

Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Nienburg (Saale) und des Rates der Stadt Nienburg/Weser wurde im Jahre 1990 mit dem Ziel, eine freundschaftliche Verbundenheit der Bevölkerung beider Städte zu schaffen und zur Verwirklichung der Europäischen Einheit beizutragen, eine Städtepartnerschaft vereinbart. Nunmehr, nach 25 Jahren, werden beide Städte im nächsten Jahr mit umfangreichen Festivitäten gemeinsam das Jubiläum ihrer Städtepartnerschaft feiern.

Mit dem Ziel, erste Absprachen in Vorbereitung der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr zu treffen, besuchte Bürgermeisterin Susan Falke, gemeinsam mit Monika Gäbe, zuständig für Kultur und Tourismus, Anfang Dezember die namensgleiche Stadt an der Weser.

Zugleich nutzte die neue Rathauschefin diesen Besuch, um sich bei ihrem Amtskollegen, Bürgermeister Henning Onkes, vorzustellen. Bei ihrem Eintrag in das Goldene Buch der Weserstadt berichtete Susan Falke, dass sie bereits vor 25 Jahren, damals als 15-Jährige und Mitwirkende des Nienburger Carnevals Club e.V., zur Begründung der Städtepartnerschaft schon einmal in Nienburg an der Weser war.

Seit dieser Zeit hatten Einwohner beider Städte zu vielfältigen Anlässen die jeweils andere Stadt besucht. Da diese Kontakte immer wieder neue Impulse in das Kultur- und Vereinsleben beider Städte brachten und bringen, liegt es beiden Stadtoberhäuptern sehr am Herzen, diese zu intensivieren und auszubauen. „Anstatt einer Großveranstaltung planen wir viele kleine Begegnungen, die auch für die Zukunft Bestand haben sollen“, erklärte Bürgermeister Onkes anlässlich des Treffens. Und Susan Falke ergänzte, dass sie sich für die weitere Entwicklung der Partnerschaft auch die Intensivierung der Beziehungen im Vereinsleben und im privaten Bereich wünscht. Darüber hinaus sollen Kontakte zwischen den Bildungseinrichtungen beider Städte geknüpft werden und Austauschprojekte ins Leben gerufen werden.

Erneut bitten wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, bei der Vorbereitung der Jubiläumsveranstaltungen zu unterstützen und  z. B. Zeitdokumente im Zusammenhang mit der Begründung der Städtepartnerschaft zur Verfügung zu stellen. Wer war damals dabei und welche Erinnerungen sind mit dem damaligen Ereignis verbunden? Von Interesse sind aber auch Begegnungen, die sich aufgrund der Städtepartnerschaft in den vergangenen 25 Jahren ergeben haben, so  z. B. persönliche Bindungen und Freundschaften. Vielleicht wurde sogar eine Hochzeit gefeiert? Die Stadtverwaltung freut sich auf Ihre Geschichten, Ideen und Anregungen. Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Festlichkeiten zum Städtepartnerschaftsjubiläum ist Monika Gäbe (Tel. 034721/309-115 oder monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de).

Die Stadtverwaltung sieht den kommenden Festlichkeiten mit Freude entgegen und lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde schon jetzt recht herzlich zum gemeinsamen Feiern im Jubiläumsjahr 2015 ein.

[Bürgermeisterin Susan Falke trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Nienburg/Weser ein]

Foto zu Meldung: 25-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Nienburg (Saale) und Nienburg/Weser

Stadt Nienburg (Saale) präsentiert Herbstskizzen-Malerei des Künstlers Thomas Christians

(06.11.2014)

Empfangsbereich des Rathauses soll nach Umbau Heimstätte einer städtischen Galerie werden

 

Hell und freundlich, in völlig neuem Erscheinungsbild nach erfolgtem Umbau und nunmehr barrierefrei zugänglich, empfiehlt sich der Empfangsbereich des Nienburger Rathauses geradezu für die Präsentation künstlerischer Arbeiten.

„Kulturschaffende unterschiedlichster Couleur, passender Weise mit unserer Stadt, den Ortsteilen oder der Region verbunden, sollen hier ein Podium finden, um Ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, schwebt Kämmerin Susan Falke vor, deren Büro in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Ausstellungsbereiches liegt.

„Mit der Etablierung einer eigenen, städtischen Galerie wollen wir eine Tradition ins Leben rufen und unseren Einwohnerinnen und Einwohnern sowie den Gästen unserer Einheitsgemeinde neben kulturellen Veranstaltungen wie den Konzertreihen der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie ein weiteres Angebot in dieser Richtung unterbreiten“, so die künftige Bürgermeisterin weiter. „Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses werden hiervon profitieren, erhöht eine künstlerisch ausgewogene, entsprechend schöne Gestaltung doch die Attraktivität des Arbeitsplatzes“, ist sich Falke sicher.

Den Auftakt bietet die Ausstellung Herbstskizzen-Malerei des Künstlers Thomas Christians. 1971 geboren, ist Christians seit 1997 malerisch aktiv. Der Maler verbrachte viele Jahre in der Oberlausitz und lebt heute in Markkleeberg bei Leipzig und in Nienburg (Saale).

Die Arbeit an seinen Bildern, so sagt Christians über sich selbst, beginnt meist mit einem explosionsartigen, unbewussten Malausbruch. Die so entstandenen Konturen und Formen bilden das Gerüst, welches durch bewusstere Interpretation in kürzeren oder längeren Zeitabständen ausgebaut wird. Er benutzt Pinsel, greift zur Spraydose, zur Farbrolle, zu herumliegenden Gegenständen oder tropft auf das Bild. Manches Bild ist auch im unbewussteren Zustand belassen.

Seit 2005 kann Christians auf mehrere Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, so in Bautzen, Leipzig, Magdeburg, Rostock, Görlitz und eben Nienburg (Saale), verweisen.

Zur Ausstellungseröffnung im zentralen Empfangsbereich des Rathauses am Marktplatz 1 lädt die Stadt Nienburg (Saale) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde am Donnerstag, den 20. November 2014, 19:00 Uhr, recht herzlich ein und wünscht allen Gästen bereits jetzt einen schönen Abend und ein kulturelles Erlebnis der besonderen Art.

[Download]

Foto zu Meldung: Stadt Nienburg (Saale) präsentiert Herbstskizzen-Malerei des Künstlers Thomas Christians

25-jähriges Jubiläum unserer Städtepartnerschaft mit Nienburg / Weser

(24.10.2014)

Aufruf zur Mithilfe bei der Vorbereitung der Festlichkeiten

 

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale),

 

auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Nienburg (Saale) und des Rates der Stadt Nienburg / Weser wurde im Jahre 1990 mit dem Ziel, eine freundschaftliche Verbundenheit der Bevölkerung beider Städte zu schaffen und zur Verwirklichung der Europäischen Einheit beizutragen, eine Städtepartnerschaft vereinbart.

Seit 1989 besuchten Einwohner beider Städte zu vielfältigen Anlässen die jeweils andere Stadt. Diese Kontakte brachten und bringen immer wieder neue Impulse in unser Kultur-, Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben.

Im Jahr 2015 feiern wir das 25-jährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft. Zu diesem würdigen Anlass wird es in beiden Städten umfangreiche Festivitäten geben, deren Vorbereitungen bereits jetzt anlaufen.

Die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) ruft daher alle Einwohnerinnen und Einwohner, die über Zeitdokumente und andere Erinnerungen im Zusammenhang mit der Begründung der Städtepartnerschaft verfügen, auf, sich in Vorbereitung auf die Jubiläumsfeierlichkeiten im Rathaus zu melden. Wer unterstützen möchte und Ideen, Hinweise oder Anregungen hat, findet offene Ohren bei Frau Monika Gäbe (Tel. 034721/309-115 oder monika.gaebe@stadt-nienburg-saale.de).

Die Stadt Nienburg (Saale) sieht den kommenden Festlichkeiten mit Freude entgegen und lädt alle Einwohner der Einheitsgemeinde schon jetzt recht herzlich zum gemeinsamen Feiern des Städtepartnerschaftsjubiläums ein.

 

"Machbarkeit zur einer energetischen Versorgung und Sanierung der Stadt Nienburg (Saale)"

(30.09.2014)

Auftaktveranstaltung

„Machbarkeit zur energetischen

 Versorgung und Sanierung

der Stadt Nienburg (Saale)“

 

Stadtverwaltung bittet um

Rücklauf der Datenerhebungsbögen

 

Mit Zuwendungsbescheid vom 22.04.2014 erhielt die Stadt Nienburg (Saale) aus dem Programm Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen des Klimaschutzes und der erneuerbaren Energien des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Zuwendungen in Höhe von 74.400,00 Euro bewilligt, die für die Erstellung verschiedener energetischer Machbarkeitsstudien für die Stadt Nienburg (Saale) genutzt werden sollen.

Drei Unternehmen, die über die entsprechende Sachkunde verfügen, wurden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Anschließend wurde, nach der Prüfung der eingegangenen Angebote, in der Sitzung des Stadtrates der Stadt Nienburg (Saale) am 08.07.2014 der Beschluss gefasst, den Auftrag an die Werkstatt für energieeffiziente Gebäude-sanierung mit Sitz in Halle (Saale) zu vergeben.

In Kooperation mit dem Landesheimatbund und der Landesenergieagentur wird nun an einem Konzept für zukunftsträchtige Innovationen zur Energieversorgung für die Stadt Nienburg (Saale) gearbeitet. Ein Team von Experten ist damit beauftragt, die Energieversorgung der Stadt CO2 neutral, klimaschonend und möglichst effizient mittels einer Machbarkeitsstudie zu planen. Untersucht werden das energetische Einsparpotential der öffentlichen Gebäude und der zukünftige verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien in Bürgerhand.

Im ersten Schritt wurden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, einen Datenerhebungsbogen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude zum Gebäudebestand und zu vorhandenen energetischen Anlagen auszufüllen. Insbesondere Auskünfte zur Bauart, zu vorhandenen Heizungsanlagen, zum derzeitigen Heizmittelverbrauch, zur Warmwasserbereitung und zu erfolgten Sanierungen sind wichtige Fakten für die Fachleute.

Anliegen der Akteure ist es, von Anbeginn interessierte Bürgerinnen und Bürger, regionale Netzwerke, Vereine und Verbände sowie Wirtschaftstreibende aktiv in den Prozess der Entwicklung des Planungsvorhabens einzubeziehen. Und so waren am Mittwoch, den 24. September 2014, etwa 30 interessierte Zuhörer der Einladung der Stadtverwaltung gefolgt und zur Auftaktveranstaltung in die Aula der Grundschule gekommen.

Landrat Markus Bauer, der nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Frau Dr. Annette Schneider-Reinhardt, der Geschäftsführerin des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V. das Wort ergriff, hob hervor, dass kommunalpolitische Bemühungen immer darauf hinauslaufen, Bürgerinnen und Bürgern attraktive Lebensbedingungen und Investoren lukrative Standortbedingungen, insbesondere im ländlichen Raum, zu bieten. Für Chancengleichheit statt Schlechterstellung der Grund- und Mittelzentren gegenüber den Oberzentren!

In Nienburg (Saale), so der Landrat, ist man bereits seit geraumer Zeit damit beschäftigt, entgegen Verfall und Verödung Ideen und Nutzungskonzepte, so z. B. für den Kloster- und Schloßkomplex, zu entwickeln. Ab einem bestimmten Punkt ist man natürlich auf die Hilfe von Experten angewiesen. Deshalb so Bauer, habe sich die Stadt Herrn Prof. Dr. Bernd Reuter, Vorstandsmitglied und Sprecher des Arbeitskreises Kulturlandschaften Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. und Herrn Peter Reinhardt (beide Firma BIONIK) ins Boot geholt.

Energieunabhängigkeit ist keine Utopie, so Dr. Annette Schneider-Reinhardt, im weiteren Verlauf. Nutzen entsteht dabei für alle Beteiligten: regionale Teilhabe und die Möglichkeit der Mitgestaltung der eigenen Lebensbedingungen, Wertschöpfung sowie kommunale Haushaltskonsolidierung. Ebenso werden Arbeitsplätze geschaffen und die hiesige Wirtschaft angekurbelt.

Nichts ist effizienter als Sonnenlicht – gespeichert im Naturstoff Holz, ist sich Prof. Dr. Reuter sicher. Mit dem Blick auf die Auswirkungen des Klimawandels sei die Energieerzeugung ohne den Einsatz technischer Anlagen zu fördern. Mehr Holz in die Landschaft, so sein Credo. Mit der Anlage von Kurzumtriebsplantagen auf städtischen Flächen soll Holz in ausreichender Menge zur Energieerzeugung produziert werden. Seine Ausführungen ergänzte der Geograph und Landschaftsplaner durch Rechenbeispiele unter Bezugnahme auf Flächen der Stadt, die seiner Ansicht nach für die Nutzholzgewinnung in Frage kämen.

Energieberater Peter Reinhardt indes sieht eine Kombination aus dem Einsatz erneuerbarer Energien als Erfolgsfaktor. Neben Möglichkeit, Energie aus der Verbrennung  nachwachsender Rohstoffe zu erzeugen, führt Reinhardt den zusätzlichen Einsatz von Photovoltaik-Anlagen als erfolgsversprechend an. Die Südseite des neuen Hortgebäudes z. B., so der Baubiologe, eigene sich absolut für die Energiegewinnung aus Sonnenlicht. Der komplette Bedarf an Energie dieser Einrichtung könnte so gedeckt werden. Und mit Blick auf die eingangs bereits erwähnte Klosteranlage und deren Erhaltung, so Reinhardt, steht fest, dass zunächst erst einmal wieder ein Dach über die offenen Gebäude müsste, um den weiteren Verfall zu stoppen. Dessen nicht unerhebliche Fläche könnte dann zukünftig ebenfalls mit Solaranlagen ausgerüstet  werden.

 

Letztendlich komme es nun darauf an, so viele wie mögliche engagierte Mitstreiter zu finden, die sich auch längerfristig einbringen. Deshalb richtet die Stadtverwaltung erneut die Bitte an alle Bürginnen und Bürger, Vereine und Institutionen sowie die Wirtschaftstreibenden, die mit der September-Ausgabe des Amtsblattes ausgegebenen Erhebungsbögen mit den abgefragten Daten zu füllen und zurückzugeben. Weitere Exemplare liegen in der Verwaltung zur Abholung bereit. Ebenso kann der Fragebogen auch von der Homepage der Stadtverwaltung (Rubrik Nachrichten) heruntergeladen werden.

Und wie soll es weiter gehen? Geplant ist die Einrichtung eines Bürgerbüros, in dem die Energieexperten regelmäßig Sprechstunden abhalten werden. Zudem sollen dem Auftakt weitere Veranstaltungen folgen, um Zwischenstände zu präsentieren und miteinander im Gespräch zu bleiben. Auf die Bereitschaft mitzumachen und zukünftig Aufgaben innerhalb gebildeter Arbeitsgruppen zu übernehmen komme es an. Ideen und Anregungen sind dabei immer willkommen.

 

Bildbeschreibung:

im Gespräch: Frau Susan Falke, Kämmerin und stellv. amt. Bürgermeisterin der Stadt Nienburg (Saale), Herr Prof. Dr. Bernd Reuter, Geograph und Landschaftsplaner, Vorstandsmitglied und Sprecher des Arbeitskreises Kulturlandschaften des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V., Herr Peter Reinhardt, Baubiologe und Energieberater, BIONIK – Werkstatt für ökologische Gebäudesanierung , Frau Dr. Annette Schneider-Reinhardt, Geschäftsführerin des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V.

 

[Datenerhebungsbogen]

Foto zu Meldung: "Machbarkeit zur einer energetischen Versorgung und Sanierung der Stadt Nienburg (Saale)"

Information zum neuen Fahrplan

(05.12.2013)

* Zum Heraustrennen * Information zum neuen Fahrplan * Aktuelle Fassung *

 

Mit Inkrafttreten des Winterfahrplanes ab 15.12.2013 wurde gemeinsam mit der Nahverkehrsservicegesellschaft Sachsen-Anhalt (NASA)  eine Direktverbindung zwischen Bernburg und Magdeburg geschaffen, die es ermöglicht, ohne Umzusteigen mit der Bahn in die Landeshauptstadt zu kommen.

Damit besteht für die Bürger der Einheitsgemeinde Stadt Nienburg (Saale) die Möglichkeit, direkt von Nienburg nach Magdeburg und zurück zu fahren:

Hier eine Übersicht aller Zugverbindungen (Nienburg-Magdeburg) – die Direktverbindung ist farblich markiert.

[Information zum neuen Fahrplan - zum Ausdrucken]

Hinweis der Friedhofsverwaltung

(05.12.2013)

Die Friedhofsverwaltung der Stadt Nienburg (Saale) weist darauf hin, dass vermehrt Verstöße gegen die Friedhofsordnung festgestellt wurden.

Nach wie vor ist das Radfahren auf dem Gelände des Friedhofes untersagt, ebenso das Mitbringen von Hunden. Des Weiteren sollten zur Verrichtung der Notdurft nicht die Anlagen und Hauswände benutzt werden.

Im Interesse aller Besucher und Nutzer des Friedhofes appellieren wir auch an die Benutzung der bereitgestellten  Boxen und Buchten, um Laub, Abfall u. ä. zu entsorgen und bitten vor allem darum, nicht, wie jetzt teilweise schon eingebürgert, das Laub an den nächsten Baum zu fegen o. zu harken. Diese Handlungsweise erschwert  den Mitarbeitern des Friedhofes ihre Arbeit.

An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass die Papierkörbe und Abfallbehälter nicht für die Entsorgung von Hausmüll gedacht sind!

Wir bitten um Beachtung und bedanken uns für Ihr Verständnis!

 

Die Friedhofsverwaltung

Ein Wort des Dankes!

(12.06.2013)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und liebe Helfer der Stadt Nienburg (Saale),

es ist ein unbeschreibliches Gefühl, während solch einer Katastrophe mitzuerleben, wie wir in unserer Einheitsgemeinde als Gemeinschaft zusammen stehen.

Unsere Stadt hat eine Welle der gegenseitigen Hilfe erlebt, die mich – gerade in der jetzigen Situation – als Bürgermeister sehr stolz macht. Alle, auch vom Hochwasser nicht unmittelbar Betroffenen, haben mit angepackt. Notstromversorgungen wurden errichtet, Bürger verpflegten ihre Nachbarn, deren Häuser von der Stromversorgung getrennt werden mussten, mit warmen Mahlzeiten und unterstützen sich so gegenseitig.

Menschen aller Generationen, ob jung ob alt, haben – nicht nur mit Sandsäcken - eine Brücke über das Hochwasser gebaut!

Dafür danke ich Ihnen allen!

Solidarität wird in diesen Tagen mit Leben gefüllt und der Dank für die Hilfe und das wiederkehrende Lächeln auf dem Gesicht derer, denen in diesen schweren Stunden geholfen wurde, ist unbezahlbar. Vielen Dank an alle Betroffenen, die – trotz der widrigen Umstände – unseren Einsatzkräften und freiwilligen Helfern stets höflich und respektvoll begegnet sind.

Im Namen der Stadtverwaltung und ganz persönlich auch in meinem Namen bedanke ich mich bei allen, die uns und anderen geholfen haben, die Gefahr einzudämmen und die Schäden am Eigentum der Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.

Unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Nienburg, Altenburg, Gerbitz, Latdorf, Neugattersleben, Pobzig und Wedlitz/Wispitz spreche ich hochachtungsvoll meinen besonderen Dank aus. Durch Eure Bereitschaft und Eurer gemeinsames Handeln zeigt Ihr, dass wir zusammen gehören!

Ebenso danke ich allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz.

Unser Dank geht auch an unsere Gewerbetreibenden und an überregionalen Firmen, die uns mit Arbeits- und Sachleistungen unterstützt haben sowie an auswärtige Freunde und an die Unterstützung leistenden Organisationen aus Bernburg, Staßfurt, Förderstedt und Atzendorf.

Und schlussendlich gilt unsere ganze Anerkennung unseren freiwilligen Helfern. Ihr Einsatz in ungezählten Stunden bei Tag und Nacht ist mit nichts aufzuwiegen.

In diesen Tagen wünsche ich uns allen weiterhin viel Mut, Kraft und Durchhaltevermögen, um diese, für uns alle sehr schwierige Lage des Katastrophenfalls gemeinsam durchzustehen.

 

Ihr Markus Bauer

Bürgermeister der Stadt Nienburg (Saale)

 

Die Stadt Nienburg (Saale) hat bei der Salzlandsparkasse ein Spendenkonto eingerichtet und bittet um Spenden für die Hochwasser-Hilfe 2013:

 

Kontonummer 201 013 363
Bankleitzahl 800 555 00

Nienburg (Saale) gewinnt als einzige Stadt in Sachsen-Anhalt den Sonderpreis!

(22.02.2013)

Bundesweiter Wettbewerb Mission Olympic:

Nienburg (Saale) gewinnt als einzige Stadt in Sachsen-Anhalt den Sonderpreis!

 

Das Projekt

„5. Kultur- und Sporttag 2012: Sport & Fun gegen Frust & Gewalt –

Nienburg (Saale) bewegt sich“

erhält den Mission Olympic Sonderpreis zum Thema

„Jugendliche in Bewegung“!

 

Coca-Cola Deutschland fördert die Initiative mit einer 1.000 Euro Siegprämie.

Der Sport und Kulturtag, der im Juni 2012 stattfand, hat allen Beteiligten sehr viel Freude und riesigen Spaß gemacht.

Die Stadt Nienburg (Saale) wurde 2012/2013 zur Kandidatenstadt nominiert.

Daraufhin hat sie sich mit einigen interessanten Projekten bei „Mission Olympic“ beworben, unter anderem auch mit dem Projekt

 

„5. Kultur- und Sporttag 2012“.

 

Am 31. Januar 2013 ist die Stadt Nienburg (Saale) mit diesem Projekt beim bundesweiten Wettbewerb „Mission Olympic“ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden, den sie am  20.02.2013 offiziell in Empfang nehmen durfte.

Diese Auszeichnung hat einen großen Stellenwert für die Kinder und Jugendlichen der Einheitsgemeinde, die durch dieses Projekt und die gemeinsamen Erlebnisse enger zusammengewachsen sind und gezeigt haben, dass ein freundschaftliches und gewaltfreies Miteinander möglich ist.

 

Bauer

Bürgermeister

Stadt Nienburg (Saale)

 

 

Foto zu Meldung: Nienburg (Saale) gewinnt als einzige Stadt in Sachsen-Anhalt den Sonderpreis!

Zusammenarbeit der Stadt Nienburg (Saale) bei der Aufnahme und Unterbringung von Fundtieren

(07.02.2013)

Die Stadt Nienburg (Saale) hat ihre Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Bernburg und Umgebung e.V. zum 31.12.2012 beendet.

Wir bedanken uns an dieser Stelle hiermit bei allen Mitarbeitern dieses Tierschutzvereins für die langjährige Zusammenarbeit.

 

Seit 01.01.2013 ist der Tierschutzverein Schönebeck und Umgebung e.V. für die Aufnahme und Unterbringung von Fundtieren auf dem Gebiet der Stadt Nienburg (Saale) zuständig.

Der Verein ist wie folgt erreichbar:

 

Anschrift   Tierschutzverein Schönebeck und Umgebung e.V.
    Barbyer Straße 9 c
    39218 Schönebeck
     
Telefon   (03928) 40 06 52
Internet  

http://www.tierheim-sbk.de/

Abriss der Alten Malzfabrik – live im Internet

(04.10.2012)

 

Mit dem „ersten Spatenstich“ am 19. September 2012 hat der Abriss der Alten Malzfabrik begonnen.

Zur Dokumentation des Abrisses nimmt eine Live-Webcam den Verlauf des Rückbaus auf.  Sie können den Abriss „miterleben“, wenn Sie auf der Website der Stadt Nienburg (Saale) www.stadt-nienburg-saale.de den entsprechenden Link anklicken oder die Website www.stadt-nienburg.eu besuchen.

Foto zu Meldung: Abriss der Alten Malzfabrik – live im Internet

Bearbeitung von Anfragen im Zusammenhang mit dem Informationszugangsgesetz (IZG LSA)

(03.10.2012)

Das in Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG verbürgte Recht auf Informationsfreiheit gibt jedermann das Recht, sich ungehindert aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten. Durch den Erlass des Informationszugangsgesetzes Sachsen-Anhalt sind grundsätzlich alle amtliche Informationen, die bei den Behörden, Gemeinden und anderen öffentlichen Stellen des Landes Sachsen-Anhalt vorhanden sind, zu allgemein zugänglichen Quellen geworden. Das IZG LSA setzt sich dabei zum Ziel, die Anliegen der Menschen nach mehr Mitsprache beim Handeln der Verwaltung, nach mehr Transparenz und stärkerer bürgerschaftlicher Kontrolle der Verwaltung durch eine Verbesserung der Informationszugangsrechte zu stärken (Gesetzentwurf LReg., LT-Drs. 5/748, S. 9). [Quelle: http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=30941#zu1]

 

 

Es besteht kein unbeschränkter Informationsanspruch. Insbesondere durch öffentliche oder private Belange (§§ 3 bis 6 IZG) kann der Informationsanspruch beschränkt sein.


Dem Informationszugang können entgegenstehen:

  • § 3: öffentliche Belange;
  • § 4: der behördliche Entscheidungsprozess;
  • § 5: der Schutz personenbezogener Daten Dritter;
  • § 6: Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sowie geistiges Eigentum Dritter.

 

Besondere Regelungen zum Informationszugang in Spezialgesetzen gehen dem Informationszugangsgesetz vor und sperren einen Anspruch nach dem Informationszugangsgesetz. Dies gilt unabhängig davon, ob die Spezialregelung enger oder weiter als das Informationszugangsgesetz ist. Der Anspruch des Verfahrensbeteiligten auf Akteneinsicht,    § 29 VwVfG, besteht neben einem Anspruch nach dem Informationszugangsgesetz.

Der Informationszugang muss unverzüglich gewährt werden, nach Möglichkeit binnen eines Monats. Überschreitungen der Frist sind von der Behörde zu begründen.

Hinweise zur fachlichen Bearbeitung der Informationsanträge geben die Anwendungshinweise des Landesbeauftragten für den Datenschutz in seiner Funktion als Landesbeauftragter für die Informationsfreiheit unter www.datenschutz.sachsen-anhalt.de.

 

Informationen können kostenpflichtig sein.

 

Einzelheiten regelt die Verordnung  über die Kosten nach dem Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt (IZG LSA Kost VO).

 

Antragstellung

 

Wenn Sie einen Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen stellen möchten, richten Sie iuhn bitte an die Stadt Nienburg (Saale), Marktplatz 1, 06429 Nienburg (Saale) oder elektronisch an .

Eine besondere Form der Antragstellung ist nicht vorgeschrieben. Sie können ihn mündlich, per Fax, E-Mail oder Brief stellen.

[Musterantrag]

[Landesbeauftragter für Informationsfreiheit]

"Mission Olympic" - Nienburg (Saale) ist Kandidatenstadt 2012/ 2013

(06.09.2012)

 

Die offizielle Jury hat Nienburg (Saale) im Wettbewerb 2012/ 2013 als Kandidatenstadt in der ersten Kategorie der Kleinstädte bis 25.000 Einwohner nominiert. Das umfangreiche Sportangebot und die von uns eingereichten Projekte haben die Jurymitglieder überzeugt.

Bundesweiter Wettbewerb „Mission Olympic“ läuft an.

 

Mission Olympic ist eine Initiative von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), die im Mai 2007 ins Leben gerufen wurde. Bei Mission Olympic werden Städte und Gemeinden gesucht, die ihre Bürgerinnen und Bürger in Bewegung bringen: durch attraktive und kreative Freizeitangebote, engagierte Sportvereine, kreative Sportobjekte oder das ehrenamtliche Engagement aktiver Mitmenschen. Daneben suchen die Initiatoren „Deutschlands beste Initiativen für Bewegung und Sport“. Am 28. März 2012 startete Mission Olympic bereits zum sechsten Mal.

 

Die Stadt Nienburg (Saale) beteiligte sich in diesem Jahr zum zweiten Mal, um Deutschlands aktivste Stadt 2013 zu werden. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Phasen. In der ersten Phase konnten sich alle Städte und Gemeinden in unterschiedlichen Größenkategorien bewerben.

 

Nienburg (Saale) wurde als Kandidaten 2012/2013 nominiert.

Dass dieses Ziel erreicht wurde, verdanken wir auch allen Aktionen der vergangenen Jahre, die durch Vereine, Interessengruppen und durch die Stadt Nienburg (Saale) organisiert wurden.

 

In der zweiten Wettbewerbsphase ist Nienburg (Saale) aufgefordert, möglichst viele und gute bürgerschaftliche Initiativen für Bewegung und Sport aus der Stadt und deren Ortsteile zu aktivieren.

 

  • Aktivierung sportlicher Initiativen aus Kandidatenstädten: bis 30. September 2012 und die Jurysitzung,

 

  • Auswahl der Finalstädten: Ende Oktober 2012
     

Die Bekanntgabe der Finalstädte ist am 27. November 2012.

 

Ziel soll sein, dass die Stadt Nienburg (Saale) als Deutschland aktivste Stadt 2013 ausgezeichnet wird.

 

Wir sind wieder dabei im Wettbewerb bei Mission Olympic 2012/ 2013.

 

Die Stadtverwaltung Nienburg (Saale) ruft auf, alle Vereine, Gruppen, Teams und Organisationen, sich mit ihren Aktionen an der 2. Wettbewerbsphase zu beteiligen. Natürlich helfen wir auch gern bei der Erstellung der Darstellung.

 

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Gäbe, Hauptamt – für Kultur und Tourismus, zur Verfügung.

 

Telefon:   034721 309 115

E-Mail:     

 

 

Wichtige Reiseinformationen vor Antritt einer Urlaubsfahrt ins Ausland

(05.07.2012)

Mit dem 26.06.2012 haben sich Änderungen für Auslandsreisen mit Kindern ergeben. Ab diesem Datum benötigen alle Kinder in Deutschland schon von Geburt an ein eigenes Reisedokument für Auslandsreisen. Das kann zum Beispiel ein Kinderreisepass, ein Personalausweis oder ein Reisepass sein. Einträge im Reisepass der Eltern sind ungültig.

Daher ist es wichtig, vor Reiseantritt seine eigenen Reisedokumente und die der mitreisenden Kinder hinreichend zu prüfen.

Für Kinder bis zum 12. Geburtstag besteht die Möglichkeit einen Kinderreisepass zu beantragen. Der Kinderreisepass wird im Bürgerbüro beantragt und kostet 13,00 €. Für die Beantragung ist die Vorlage eines biometrischen Lichtbildes erforderlich, ebenso die Geburtsurkunde und die Zustimmung beider gesetzlicher Vertreter bzw. der Sorgeberechtigten. Dieser Kinderreisepass wird selbst im Bürgerbüro erstellt und steht innerhalb weniger Tage zur Abholung bereit. Vor Reiseantritt ist es wichtig sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Urlaublandes zu informieren. So kann es z.B. sein, dass für bestimmte Länder ein Kinderreisepass nicht ausreichend ist und deshalb ein Reisepass oder Personalausweis beantragt werden müssen. Die Lieferzeit dauert etwa ca. 3 bis 4 Wochen.

Die Kosten für einen Personalausweis belaufen sich für Personen unter 24 Jahre auf  22,80 € und für Personen über 24 Jahre auf 28,80 €.

Die Kosten für einen Reisepass belaufen sich für Personen unter 24 Jahre auf 37,50 € und für Personen über 24 Jahre auf 59,00 €. Für dringende Fälle besteht die Möglichkeit einen Express-Pass zu beantragen, dieser wird nach  3 Werktagen geliefert und kostet für Personen über 24 Jahr 91,00 € und für Personen unter 24 Jahre 69,50 €.

In ganz dringenden Fällen kann unter Vorlage des Flugtickets oder der Buchungsunterlagen ein vorläufiger Reisepass ausgestellt werden. Dieser ist in der Regel ein Jahr gültig und kostet 26,00 €.

Um entspannt in den Urlaub fahren zu können ist es ratsam rechtzeitig seine Reisedokumente zu kontrollieren und sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes zu informieren. Die Auskunft zu den Einreisebestimmungen Ihres Urlaubslandes können beim Auswertigen Amt oder im Internet unter : www.auswaertigesamt.de erfragt werden.

 

Einen guten Start in den Urlaub wünscht Ihnen

 

das Bürgerbüro

der Stadt Nienburg (Saale)

1050 Jahre Nienburg (Saale) - Prägendes aus der Geschichte

(26.10.2011)

Zum Stadtjubiläum erschien unter dem oben genannten Titel eine Festschrift, die von Werner Westphal geschrieben wurde. Die Broschüre umfasst 130 Seiten und wird durch historische Fotos bereichert. Einleitend wird die frühgeschichtliche Besiedlung dargestellt. Es schließt sich eine ausführliche Zeittafel an, in der wesentliche Ereignisse der Entwicklung der Stadt erfasst werden. Im Hauptteil werden die Entstehung der Nienburger Brücken, der Nienburger Schifffahrt, der Landwirtschaft und der Nienburger Zementindustrie ganzheitlich beschrieben, weil diese Schwerpunkte einen prägenden Einfluss auf die Stadt ausgeübt haben. Im Textteil der Nienburger Schifffahrt befindet sich ein Erlebnisbericht von Herrn Werner Conrad aus dem Jahr 1959, in dem er ausführlich das Leben der Nienburger Schiffer beschreibt. Die Landwirtschaft als wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens schildert die Entstehung bis in die Neuzeit. Viele Zitate aus den Akten des Archivs unterstützen den Inhalt.

 

Vom kürzlich verstorbenen Heimatchronisten, Dr. Erich Vogel, wurde die inhaltliche Gestaltung als sehr gelungen bewertet.

 

Die Broschüre ist zum Preis von 10 EURO im Bürgerbüro erhältlich.

Foto zu Meldung: 1050 Jahre Nienburg (Saale) - Prägendes aus der Geschichte

Wird Nienburg Deutschlands aktivste Stadt 2012?

(13.10.2011)

Nienburg ist Kandidatenstadt des bundesweiten Wettbewerbs Mission Olympic

 

  • Jury nominiert insgesamt 16 Städte aus ganz Deutschland für die zweite Stufe des Städtewettbewerbs
  • Ab sofort suchen die Initiatoren Coca-Cola Deutschland und der DOSB sportliche Initiativen aus Nienburg (Saale)

 

Berlin, 13. Oktober 2011 –Nienburg (Saale) wurde von der offiziellen Jury des bundesweiten Wettbewerbs Mission Olympic von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Kandidatenstadt nominiert. Im fünften Jahr des Wettbewerbs wird der Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ in zwei Größenkategorien vergeben. Nienburg (Saale) hat sich in der Kategorie der Kleinstädte bis 25.000 Einwohner beworben und tritt gemeinsam mit elf weiteren Städten in den sportlichen Wettstreit. In der zweiten Kategorie stellen vier mittelgroße Städte bis 75.000 Einwohner ihre Sportlichkeit unter Beweis. Mit dem Erreichen der zweiten Wettbewerbsstufe ist Nienburg (Saale) dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ und der Siegerprämie von 20.000 Euro einen großen Schritt näher gekommen.

Um sich für das Finale zu qualifizieren, ist nun das sportliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus Nienburg (Saale) gefragt. Ab sofort sind alle aktiven Gruppen, Teams, Treffs und Organisationen, die sich für mehr Bewegung im Alltag einsetzen, zur Teilnahme aufgerufen. Bis zum 23. Oktober 2011 können sich die sportlichen Initiativen über die Internetseite www.mission-olympic.de/bewegte-menschen/ bewerben. Damit unterstützen sie nicht nur ihre Stadt, sondern haben auch die Chance auf eine Fördersumme von 2.000 Euro, mit der Deutschlands beste Initiativen im nächsten Jahr ausgezeichnet werden.

Mit Spannung blicken die Initiatoren auf die kommenden Wochen, in denen die Kandidatenstädte aufgerufen sind, die positiven Eindrücke aus der ersten Wettbewerbsstufe auszubauen und ihre Bürgerinnen und Bürger für eine Mission Olympic Teilnahme zu motivieren.

„Nienburg hat eindrucksvoll bewiesen, dass sich die Stadt sowohl hinsichtlich der Infrastruktur als auch durch sportliche Projekte für ein Leben in Bewegung einsetzt. Dieses Engagement hat unsere größte Anerkennung und ist beispielhaft für viele andere Städte in Deutschland. Wir gratulieren Nienburg zur Nominierung als Kandidatenstadt und wünschen für den weiteren Mission Olympic Wettbewerb viel Erfolg“, so Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland.

Walter Schneeloch, Vizepräsident des DOSB und Jurymitglied von Mission Olympic betont:

„Wir sind gespannt, welche sportlichen Initiativen sich in diesem Jahr bei Mission Olympic bewerben werden.  Von der Sitztanzgruppe über den Lauftreff bis hin zur Betriebssportgruppe – in den vergangenen fünf Wettbewerbsjahren haben sich über 8.100 bürgerliche Gruppen, Teams und Treffs beteiligt. Eine beeindruckende Zahl, die belegt, dass privates Engagement für den Sport vielerorts ganz groß geschrieben wird.“

Ende November wird die offizielle Jury von Mission Olympic verkünden, welche zwei Städte aus der ersten und zweiten Größenkategorie im Sommer 2012 das Finale ausrichten. Dann zählt wieder jede erbrachte Aktivität der Bürgerinnen und Bürger. Die Sieger der beiden Kategorien werden Ende 2012 bekanntgegeben.

Eine Übersicht aller Kandidatenstädte finden Sie unter www.mission-olympic.de/bewegte-staedte/wettbewerb-20112012/.

Allgemeine Informationen zum Wettbewerb Mission Olympic sowie aktuelle Pressefotos erhalten Sie unter www.mission-olympic.de/presse.

Broschüre "EU-Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt"

(16.05.2011)

Die neue Broschüre "EU-Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt" wurde von der Staatskanzlei herausgegeben. Sie informiert in einer kompakten Übersicht zum jeweiligen Beratungsangebot der verschiedenen Einrichtungen und nennt Ansprechpartner für allgemeine Fragen zu Europa oder zu fördermöglichkeiten durch die EU. Mit Hilfe der Broschüre sollen die EU-Beratungsstellen im Land und ihre Angebote für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen noch stärker bekannt gemacht werden.

[Flyer]

[Broschüre zum Download]

Information zur Hochwassersituation im Bereich der Flüsse "Saale" und "Bode" in der Stadt Nienburg (Saale) und deren Ortsteile

(19.01.2011)

Hochwassergefahr besteht nicht mehr.

 

Der "Lindendamm" (L 73) bleibt weiterhin für LKW gesperrt. Die Verkehrsführung erfolgt einspurig mittels Ampelregelung.

[Bilder und Filmberichte von bbglive]

Foto zu Meldung: Information zur Hochwassersituation im Bereich der Flüsse "Saale" und "Bode" in der Stadt Nienburg (Saale) und deren Ortsteile

Bereitschaftsdienst der Stadt Nienburg (Saale)

(01.07.2010)

Bereitschaftsdienst der Stadt Nienburg (Saale)

 

Der Bereitschaftsdienst ist bei Notfällen unter der Rufnummer: 03925 / 299040 der Leitstelle des Landkreises Salzland zu erreichen.

 

Notfälle sind zum Beispiel:

  • wenn eine gegenwärtige Gefahr besteht, bei der das schädigende Ereignis bereits begonnen hat oder unmittelbar oder in allernächster Zeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bevorsteht,
  • wenn eine Gefahr für Leib und Leben besteht,
  • wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet sind.